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Spanisch, TürkischRegie: Joel Coen. Mit George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson u. a.Eine irrwitzige Komödie des kongenialen Duos Ethan und Joel Coen (»Fargo«, »The Big Lebowski«). Mit George Clooney, John Turturro und John Goodman. Die Vorlage lieferte Homers Odyssee. Der Süden der USA zur Zeit der großen Depression: Ulysses Everett McGill flüchtet aus dem Gefängnis - gekettet an sein Mitgefangenen Pete und Delmar. Das Trio macht sich auf die Suche nach der vergrabenen Beute aus einem Überfall. Doch die verläuft alles andere als glatt. Denn die drei Ganoven treffen auf allerhand schräge Charaktere - vom einäugigen Bibelverkäufer bis zu äußerst verführerischen Sirenen... Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch.
Gefängnisfarm in Mississippi genug und flüchtet kurz entschlossen - gekettet an seine beiden Mitgefangenen, den übellaunigen Pete und den gutmütigen, etwas dümmlichen Delmar. Alle drei haben wenig zu verlieren und viel zu gewinnen, zum Beispiel die vergrabene Beute aus einem Geldtransporter-Überfall, bevor diese für immer von den Fluten davongespült wird. So machen sich die drei unfreiwilligen Helden in diesem schrägen, außergewöhnlichen Film auf in das Abenteuer ihres Lebens. Besetzt mit skurrilen Charakteren wie einem blinden Propheten, verführerischen Sirenen und einem einäugigen Bibelverkäufer beginnt eine Odyssee aus Verfolgungsjagden, falschen Fährten, Fehlschlägen und Verrat, die vom ersten bis zum letzten Moment mit haarsträubenden Wendungen amüsiert.
und der Topseller des letzten Jahrzehntes, jetzt in der Deluxe Edition (2 CDs) zum 10-jährigen Jübiläum! Produziert vom 12-fachen Grammy Gewinner T Bone Burnett der auch an der Deluxe Edition beteiligt war!Inklusive Bonus CD mit insgesamt 17 Tracks, von denen 13 Tracks bisher in keiner Form erhältlich waren!Die neuen Songs entstanden schon während der Originalsession für den Film und featuren Künstler die auch bereits auf dem Original-Album vertreten waren, wie John Hartford, Norman Blake, the Fairfield Four, the Cox Family and the Peasall Sisters plus einige, die bisher nicht vertreten waren, wie Colin Linden, Alan O'Bryant, Ed Lewis and Van Dyke Parks.
Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und -- naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre -- Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. --Philip Kemp
Kettensträflinge machen sich aus dem Staub. Da wäre Everett Ulysses McGill (George Clooney), der selbstbewusste Anführer mit dem schicken Bleistiftbärtchen. Dann gibt es Delmar (Tim Blake Nelson), immer freundlich zwar, geistig aber eher schwerfällig. Und schließlich noch Pete (John Turturro), der zeitweise zu einem ziemlichen Hitzkopf werden kann. Everett hat seine Kumpane mit dem Versprechen auf einen sagenhaften Goldschatz zur Flucht überredet - doch zunächst hat das Trio wahrlich andere Sorgen. Denn auf ihrem Weg in die Freiheit und zu dem vermeintlichen Schatz warten ein hinterhältiger Vetter, der das Trio in Hoffnung auf die Belohnung an die Polizei verrät, der Bankräuber Baby Face Nelson, der auf der Flucht fast eine Kuh überfährt, verführerische Sirenen, die am Flussufer lauern, ein einäugiger Bibelverkäufer (John Goodman), dem man besser nicht trauen sollte, eine nächtliche KuKluxKlan-Parade sowie ein Gouverneur, der verzweifelt die Wahlen gewinnen will. Und als dann Delmar und Pete erfahren, dass es eigentlich gar keinen Goldschatz gibt, sondern Everett nur schnellstmöglich zu seiner Ex-Gattin Penny wollte, um deren neuerliche Heirat zu verhindern, sitzen die drei so richtig in der Tinte. Doch nachdem die Platte, die die drei Jungs nebenbei bei einem blinden Chef einer Radiostation aufgenommen haben, um schnell an etwas Bares zu kommen, sich zu dem Überraschungshit des Jahres entwickelt, scheint doch noch alles gut zu werden. Wäre da nicht jener rachsüchtige Sheriff, der den Sträflingen seit ihrer Flucht auf der Spur war - und der hat leider von der Begnadigung der drei noch nichts erfahren hat und ist ein strammer Anhänger der Todesstrafe...
Kettensträflinge machen sich aus dem Staub. Da wäre Everett Ulysses McGill (George Clooney), der selbstbewusste Anführer mit dem schicken Bleistiftbärtchen. Dann gibt es Delmar (Tim Blake Nelson), immer freundlich zwar, geistig aber eher schwerfällig. Und schließlich noch Pete (John Turturro), der zeitweise zu einem ziemlichen Hitzkopf werden kann. Everett hat seine Kumpane mit dem Versprechen auf einen sagenhaften Goldschatz zur Flucht überredet - doch zunächst hat das Trio wahrlich andere Sorgen. Denn auf ihrem Weg in die Freiheit und zu dem vermeintlichen Schatz warten ein hinterhältiger Vetter, der das Trio in Hoffnung auf die Belohnung an die Polizei verrät, der Bankräuber Baby Face Nelson, der auf der Flucht fast eine Kuh überfährt, verführerische Sirenen, die am Flussufer lauern, ein einäugiger Bibelverkäufer (John Goodman), dem man besser nicht trauen sollte, eine nächtliche KuKluxKlan-Parade sowie ein Gouverneur, der verzweifelt die Wahlen gewinnen will. Und als dann Delmar und Pete erfahren, dass es eigentlich gar keinen Goldschatz gibt, sondern Everett nur schnellstmöglich zu seiner Ex-Gattin Penny wollte, um deren neuerliche Heirat zu verhindern, sitzen die drei so richtig in der Tinte. Doch nachdem die Platte, die die drei Jungs nebenbei bei einem blinden Chef einer Radiostation aufgenommen haben, um schnell an etwas Bares zu kommen, sich zu dem Überraschungshit des Jahres entwickelt, scheint doch noch alles gut zu werden. Wäre da nicht jener rachsüchtige Sheriff, der den Sträflingen seit ihrer Flucht auf der Spur war - und der hat leider von der Begnadigung der drei noch nichts erfahren hat und ist ein strammer Anhänger der Todesstrafe...
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Pro: super Humor, ständig unerwartete Situationen Kontra: ---
...O Brother Where Art thou. Diesen Film habe ich mir vor einigen Tagen angesehen.
Inhaltlich begann alles mit der Flucht dreier Sträflinge aus der Zwangsarbeit auf einem Maisfeld. Sie wollen nach erfolgreicher Flucht die Kette, die sie zusammenhält, loswerden, doch das primäre Ziel der drei Ausbrecher ist ein Goldschatz, dem sie finden wollen.
Der Film ist altmodisch gehalten (spielt in Amerika der 30er Jahre), dennoch wird der Humor super rüber gebracht. Zunächst verpassen sie die Mitfahrt auf einem Zug, da der dritte Mann den Aufsprung nicht schafft. Da sie alle noch an einer Kette hängen werden sie unsanft aus dem Zug befördert. Ich fürchte jedoch die Komik dieses Filmes kann man nur sehr schlecht beschreiben.
Es kommt wie es kommen muss, die drei Flüchtigen treten von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Doch aus den unmöglichsten...
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...Preston Sturges´ Klassiker ?Sullivans Reisen? ( 1941 ).
Wo Coen draufsteht, ist auch Coen drin: absurde Späße, schräge Typen, visuelle Leckerbissen. Leider ist das Vergnügen etwas getrübt, wenn man das Werk von Homer nicht kennt. Dafür entschädigen Stars und köstliche Gesangseinlagen.
Fazit: Viele Ideen, tolle Gags - einfach ein absolutes Highlight!!! Dieser Film wird Euch gefallen.
Ich hoffe man ließt sich wieder. Vielen Dank und viel Spaß bei ?O Brother Where Art Thou??....
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Pro: witzig , Intelligent, George in hächstform Kontra: die erschossenen Kühe
...“Oh Brother, where art thou ?” ..Frei übersetzt „Oh Bruder, wo bist du ?“ Nein auch nachdem ich diesen Film gestern auf DVD gesehen habe kann ich euch den Titel nicht näher erklären!
Geliehen von meinem Freund für einsame Abende zuhause (geschickt, damit ich nicht auf dumme Gedanken komme * g*) , eine Komödie mit George Cloney! Komödie –George Cloney? Hä? Ja also ist das nicht so ein stahlharter Supermacho dessen Humor höchstens bis in den Emergency Room reicht? Also ein richtiger Kerl , der in „From dusk till dawn“ gegen Vampire kämpft und fiese Tätowierungen quer über den ganzen Körper verstreut hat ???..
Tja, also ich hab mich da eines besseren belehren lassen und finde seit gestern Abend George umso „sexier“ ( heißt das so?? also ihr wisst was ich meine „ The s...
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hilfreich 01.01.1970
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