Soundtrack – O Brother, where art thou ?
Ein paar Vorbemerkungen seien mir erlaubt. Wer den Film O Brother, where art thou ? von den Coen-Brüdern gesehen hat (Veröffentlichung Ende 2000) dem wird es so ergangen sein wie mir: pure Faszination ging von dieser eigentümlichen, ursprünglichen ... Bericht lesen
trendiger Titel mit Kult-Charakter erwartet, könnte beim Anhören der CD einen mittelschweren Schock erleiden. Gleich das erste Stück lässt keinen Zweifel, dass kommerziel...
trendiger Titel mit Kult-Charakter erwartet, könnte beim Anhören der CD einen mittelschweren Schock erleiden. Gleich das erste Stück lässt keinen Zweifel, dass kommerziel...
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Pro: Tolle Zusammenstellung von Bluegrass-Musik Kontra: --
Soundtrack – O Brother, where art thou ?
Ein paar Vorbemerkungen seien mir erlaubt. Wer den Film O Brother, where art thou ? von den Coen-Brüdern gesehen hat (Veröffentlichung Ende 2000) dem wird es so ergangen sein wie mir: pure Faszination ging von d ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
02.04.2002
Fundamente des Rocks Bewertung für O Brother, Where Art Thou? - Variousvon
Markus Banach
Pro: wunderbare Musik Kontra: non nulli
Der Film "O Brother Where Art Thou?" spielt im Mississippi der frühen 30'er Jahre und logischerweise spielt der Soundtrack auch dort. Die CD enthält alle Songs aus dem Film und einige Instrumentalversionen (die mir persönlich weniger gut gefallen). Da in ...
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Pro: Bester Soundtrack Seit Langer Zeit Kontra: Reicht Nicht Ganz In Den Country- Himmel
Bluegrass lebt. Er verwest nicht einmal, sondern schlüpft heraus aus dem Getto puristischer Zirkel. Künstler wie Ricky Skaggs und Gilian Welch habe Bill Monroes Vermächtnis frische Mainstream- Luft eingehaucht. Daraus entstand dieser gute Soundtrack. R ...
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Pro: Coen-Fans können hier beruhigt zulangen Kontra: die Tracks ähneln sich zu sehr
Mein Gott, die Coen Brüder haben's wieder geschafft! Waren schon alle vorherigen Filme klasse, so mußte es dieser auch werden. Und hatte schon "The Big Lebowski" von einem guten Soundtrack profitieren können, so ist dies hier noch viel mehr der Fall. Denn ...
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Pro: Eine gute Sammlung authentischer Musikstücke in hinreichender technischer Qualität Kontra: Man sollte Vorkenntnisse besitzen
Wer den Film gesehen hat wird wissen, das Musik in diesem Streifen eine große Rolle spielt. 3 aus dem Gefängnis Entflohende reisen Ende der 20er Jahre durch den Bundesstaat Mississippi und begegnen hierbei skurrilen Typen ebenso wie Musik allerorten. Ic ...
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Spanisch, TürkischRegie: Joel Coen. Mit George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson u. a.Eine irrwitzige Komödie des kongenialen Duos Ethan und Joel Coen (»Fargo«, »The Big Lebowski«). Mit George Clooney, John Turturro und John Goodman. Die Vorlage lieferte Homers Odyssee. Der Süden der USA zur Zeit der großen Depression: Ulysses Everett McGill flüchtet aus dem Gefängnis - gekettet an sein Mitgefangenen Pete und Delmar. Das Trio macht sich auf die Suche nach der vergrabenen Beute aus einem Überfall. Doch die verläuft alles andere als glatt. Denn die drei Ganoven treffen auf allerhand schräge Charaktere - vom einäugigen Bibelverkäufer bis zu äußerst verführerischen Sirenen... Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch.
Gefängnisfarm in Mississippi genug und flüchtet kurz entschlossen - gekettet an seine beiden Mitgefangenen, den übellaunigen Pete und den gutmütigen, etwas dümmlichen Delmar. Alle drei haben wenig zu verlieren und viel zu gewinnen, zum Beispiel die vergrabene Beute aus einem Geldtransporter-Überfall, bevor diese für immer von den Fluten davongespült wird. So machen sich die drei unfreiwilligen Helden in diesem schrägen, außergewöhnlichen Film auf in das Abenteuer ihres Lebens. Besetzt mit skurrilen Charakteren wie einem blinden Propheten, verführerischen Sirenen und einem einäugigen Bibelverkäufer beginnt eine Odyssee aus Verfolgungsjagden, falschen Fährten, Fehlschlägen und Verrat, die vom ersten bis zum letzten Moment mit haarsträubenden Wendungen amüsiert.
und der Topseller des letzten Jahrzehntes, jetzt in der Deluxe Edition (2 CDs) zum 10-jährigen Jübiläum! Produziert vom 12-fachen Grammy Gewinner T Bone Burnett der auch an der Deluxe Edition beteiligt war!Inklusive Bonus CD mit insgesamt 17 Tracks, von denen 13 Tracks bisher in keiner Form erhältlich waren!Die neuen Songs entstanden schon während der Originalsession für den Film und featuren Künstler die auch bereits auf dem Original-Album vertreten waren, wie John Hartford, Norman Blake, the Fairfield Four, the Cox Family and the Peasall Sisters plus einige, die bisher nicht vertreten waren, wie Colin Linden, Alan O'Bryant, Ed Lewis and Van Dyke Parks.
Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und -- naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre -- Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. --Philip Kemp
Kettensträflinge machen sich aus dem Staub. Da wäre Everett Ulysses McGill (George Clooney), der selbstbewusste Anführer mit dem schicken Bleistiftbärtchen. Dann gibt es Delmar (Tim Blake Nelson), immer freundlich zwar, geistig aber eher schwerfällig. Und schließlich noch Pete (John Turturro), der zeitweise zu einem ziemlichen Hitzkopf werden kann. Everett hat seine Kumpane mit dem Versprechen auf einen sagenhaften Goldschatz zur Flucht überredet - doch zunächst hat das Trio wahrlich andere Sorgen. Denn auf ihrem Weg in die Freiheit und zu dem vermeintlichen Schatz warten ein hinterhältiger Vetter, der das Trio in Hoffnung auf die Belohnung an die Polizei verrät, der Bankräuber Baby Face Nelson, der auf der Flucht fast eine Kuh überfährt, verführerische Sirenen, die am Flussufer lauern, ein einäugiger Bibelverkäufer (John Goodman), dem man besser nicht trauen sollte, eine nächtliche KuKluxKlan-Parade sowie ein Gouverneur, der verzweifelt die Wahlen gewinnen will. Und als dann Delmar und Pete erfahren, dass es eigentlich gar keinen Goldschatz gibt, sondern Everett nur schnellstmöglich zu seiner Ex-Gattin Penny wollte, um deren neuerliche Heirat zu verhindern, sitzen die drei so richtig in der Tinte. Doch nachdem die Platte, die die drei Jungs nebenbei bei einem blinden Chef einer Radiostation aufgenommen haben, um schnell an etwas Bares zu kommen, sich zu dem Überraschungshit des Jahres entwickelt, scheint doch noch alles gut zu werden. Wäre da nicht jener rachsüchtige Sheriff, der den Sträflingen seit ihrer Flucht auf der Spur war - und der hat leider von der Begnadigung der drei noch nichts erfahren hat und ist ein strammer Anhänger der Todesstrafe...
Kettensträflinge machen sich aus dem Staub. Da wäre Everett Ulysses McGill (George Clooney), der selbstbewusste Anführer mit dem schicken Bleistiftbärtchen. Dann gibt es Delmar (Tim Blake Nelson), immer freundlich zwar, geistig aber eher schwerfällig. Und schließlich noch Pete (John Turturro), der zeitweise zu einem ziemlichen Hitzkopf werden kann. Everett hat seine Kumpane mit dem Versprechen auf einen sagenhaften Goldschatz zur Flucht überredet - doch zunächst hat das Trio wahrlich andere Sorgen. Denn auf ihrem Weg in die Freiheit und zu dem vermeintlichen Schatz warten ein hinterhältiger Vetter, der das Trio in Hoffnung auf die Belohnung an die Polizei verrät, der Bankräuber Baby Face Nelson, der auf der Flucht fast eine Kuh überfährt, verführerische Sirenen, die am Flussufer lauern, ein einäugiger Bibelverkäufer (John Goodman), dem man besser nicht trauen sollte, eine nächtliche KuKluxKlan-Parade sowie ein Gouverneur, der verzweifelt die Wahlen gewinnen will. Und als dann Delmar und Pete erfahren, dass es eigentlich gar keinen Goldschatz gibt, sondern Everett nur schnellstmöglich zu seiner Ex-Gattin Penny wollte, um deren neuerliche Heirat zu verhindern, sitzen die drei so richtig in der Tinte. Doch nachdem die Platte, die die drei Jungs nebenbei bei einem blinden Chef einer Radiostation aufgenommen haben, um schnell an etwas Bares zu kommen, sich zu dem Überraschungshit des Jahres entwickelt, scheint doch noch alles gut zu werden. Wäre da nicht jener rachsüchtige Sheriff, der den Sträflingen seit ihrer Flucht auf der Spur war - und der hat leider von der Begnadigung der drei noch nichts erfahren hat und ist ein strammer Anhänger der Todesstrafe...
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