... Diesmal geht es um die platte O (Overdrive) von DJ Scot Project die in das Genre des Hardtrance einzuordnen ist.
Infos:
Interpret: Scot Project alias Frank Zenker
Genre: Hardtrance
Titel: O (Overdrive)
Label: Overdose
Release Date: 11 Juni 2003
Tracks: A1: O
B1: O – ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von DJ_Purzelchen über O (Overdrive) (Single) - DJ Scot Project 02.11.2003
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
alles
Kontra:
nix
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Mitglieder im großen und weiten Ciao Universum. Ich hab jetzt mal wieder etwas Zeit gefunden um eine Bericht hier bei Ciao zu schreiben. Mit diesem Bericht möchte ich mich auch bei allen Lesern bedanken die mir geholfen haben meine Farbe von Blau auf Rot zu ändern. Danke an alle von euch lieben und netten Lesern und danke für die vielen Bewertungen und Kommentare ich hoffe es werden noch viele folgen. Aber jetzt lest lieber selbst worum es mir in meinem jetzigen Bericht geht...
Also es ist mal wieder soweit und ich möchte euch eine weitere Platte aus meinem Koffer vorstellen. Diesmal geht es um die platte O (Overdrive) von DJ Scot Project die in das Genre des Hardtrance einzuordnen ist.
Infos: Interpret: Scot Project alias Frank Zenker Genre: Hardtrance Titel: O (Overdrive) Label: Overdose Release Date: 11 Juni 2003 Tracks: A1: O B1: O – Arome Mix Preis: 5.79 Euro
Coverdesign: Das Cover der Platte ist in einem sehr schönen hellen blau gehalten. Oben in der rechten Ecke steht mit weißen Buchstaben der Name des Interpreten und der Titel des Tracks. Unten ist ein streifen der eine Art Uhr darstellen soll über das ganze Cover enthalten. Auf der Rückseite des Covers befindet sich nur ein kleines Kästchen in den nochmals einige Daten der Platte stehen sowie die Trackanzahl. Dies ist ebenfalls in weiß. Das Cover das direkt auf der Platte ist, ist auch blau und hat ein weißes Kästchen in dem Overdose steht. Alles in allem weiß ist nicht genau warum ausgerechnet ein solches Cover gewählt wurde weil es nicht zu dem Titel passt aber trotzdem sieht es sehr schön aus...
Der Sound:
A1: O (Overdrive)
Der Track beginnt mit einem ruhigen leisem Bass der zwar schnell ist aber nicht zu schnell. Nach einigen Takten sagt eine stimme dann Overdrive und nachdem dieser Ausspruch kam wird der Bass schlagartig härter und kommt nun natürlich besser und noch etwas schneller rüber. Über dem Bass läuft jetzt ebenfalls noch eine Effektschleife die ihn noch etwas einschlägiger rüber kommen lässt. Der Bass läuft jetzt viele Takte lang weiter. Nach und noch kommen noch weiter Soundelemente dazu wie zum Beispiel Claps und Synthezizertöne. Plötzlich und völlig unerwartet kommt dann ein Break und man hört wieder das Wort Overdrive. Die Stimme die dies sagt klingt übrigens etwas verzerrt und kommt in dieser Atmosphäre klasse rüber. Und plötzlich ist es still. Nach einigen Sekunden kann man im Hintergrund schon eine Melody erahnen. Diese baut sich langsam immer weiter auf und dies dauert schon eine gewisse Zeit. Nebenbei kommen sehr viel Höhen und Tiefen zu Einsatz mit denen viele kleine Spielchen getrieben werden die sich aber perfekt dem Sound anpassen. Nach einigen Takten ist die Melody dann auf dem Höhepunkt da man einen deutlichen unterschied merkt. Die aufbauende Melody war in einem Klangteppich gestaltet der sich jetzt auf dem Höhepunkt in abgehackte Töne verwandelt. Die Melody wird von einem Keyboard gespielt und dabei von einem Synthezizer unterstützt. Sie enthält erst tiefe Töne die dann ansteigen und dann von oben wieder nach unten hin abfallen und all diese Tönen werden auf dem Höhepunkt nun abgehackt gespielt. Nach einigen Takten dieser wirklich klasse Melody setzt dann mit einem kräftigen Knall der Bass ein der jetzt noch etwas härter zu klingen scheint. Der Bass treibt die Melody jetzt vor sich her und man kann einfach nicht mehr stillsitzen wenn man sich dieses Klangerzeugnis anhört. Nach und nach setzten dann auch wieder alle anderen Soundelemente ein und es ist ein echt klasse Hartrancestück zu hören. Der Track wirkt an dieser stelle sehr schnell aber natürlich nicht zu schnell. Nachdem dann alles über viele Takte gelaufen ist setzen die einzelnen Elemente nacheinander aus und werden leiser bis zum Schluß nur noch der Bass spielt und zwar so leise wie am Anfang. Dieser endet in dem Ausspruch Overdrive und in einem lauten Knall und schon ist dieses Meisterstück der Musik zu Ende...
B1: Arome Remix
Dieser Track gefällt mir persönlich noch besser als das Original da der Mix noch härter im Bass ist und die Geschwindigkeit noch etwas schneller ist. Der Ablauf des Tracks bleibt jedoch der selbe. Wenn sich die Melody dann aufbaut klingt sie jedoch verzerrter als das Original und man muss wirklich zugeben das die Melody echt noch besser klingt. Sie baut sich ebenfalls noch etwas schneller auf und kommt härter rüber als der Bass dann einsetzt. Auf Vocals wurde in dem Mix komplett verzichtet aber deswegen bekommt der Mix keine Abstriche da er trotzdem noch besser ist als das Original.
Fazit: Also ich muss feststellen das Tracks von Scot Project nicht oft in Clubs oder Dicos gespielt werden. Vielleicht ab und zu mal ein kleiner Remix von ihm aber das wars dann auch schon. Das liegt warscheinlich daran das Scot Project in der Schweiz eine feste Größe ist und bei uns relativ unbekannt. Naja dennoch empfehle ich jedem Fan der Elektronischen Musik sich mal einige Tracks von ihm anzuhören da sie nicht so klingen wie die von den sogenannten Trancegrößen aus Deutschland die sich Jan Wayne oder Mark Oh nennen. Der Platte ist in meinem Koffer Kult und wird deswegen auch noch sehr oft von mir gespielt da der Sound einfach anders ist als bei uns und deswegen sag ich euch jetzt nur noch anhören und dann selbst urteilen...
Greetz euer Purzel...
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