Ocean Eyes und Fireflies
27.10.2010
Pro:
+ jeder Song ist für sich gelungen + sehr entspannende, locker - flockige Musik
Kontra:
- die Songs ähneln sich einander doch schon ein wenig
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
mehr
 Hollgo
Über sich:
★ Nichts ist manchmal besser als wenig...★
Mitglied seit:21.10.2009
Erfahrungsberichte:624
Produktvideos:3
Vertrauende:72
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 87 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Owl City, zu deutsch "Eulenstadt", das ist eine im Jahr 2010 doch recht erfolgreiche Newcomerband aus Minnesota,USA, die sich musikalisch im Bereich des -teilweise durchaus tanzbaren- Synth-Pops bewegen.
So kam ich zum Album "Ocean Eyes"
Mit "Fireflies" (was zu deutsch soviel wie "Glühwürmchen" bedeutet) hatte die Band um den Kopf ,Mastermind und Faktotum der Band, Adam Young, einen ersten großen Erfolg. Mir gefiel der Song auf Anhieb, nachdem ich ihn erstmalig auf MTV und später des öfteren auch im Radio gehört hatte. Vom Album "Ocean Eyes", auf dem dieser Titel auch vertreten ist, war ich auch ganz angetan, nachdem ich im Plattenladen meines Vertrauens mal reingehört hatte. Allerdings war der Preis dieses Albums "damals" im Februar 2010 mit über 15 € mir doch zuviel Geld gewesen. Nun entdeckte ich es vor ein paar Wochen nahezu beiläufig bei Saturn für nur 4,99€ im Angebot und schlug sofort zu...
Wer sind "Owl City" ? Die Band stammt, wie schon angedeutet, aus dem US-Bundesstaat Minnesota, genauer: einem Ort namens Owatonna. Der Bandname soll sich von einem einschlägigen Erlebnis des Bandgründers und Frontmanns Adam Young, ableiten und rührt von einer durchgedrehten Eule her, die ein Mitschüler gezüchtet hatte. Das Tier hat wohl einen nachhaltigen Eindruck auf den Künstler gemacht, sodass daraus der Bandname abgeleitet wurde. Musikalisch bewegt sich die Band eindeutig im Bereich des Synth-Pop, d.h. ihre Titel sind idR. recht stark von elektronischen Elementen und Effekten zumindest mit beeinflußt. Seit 2007 gibt es die Band in ihrer aktuellen Besetzung. Neben dem erwähnten Kopf der Band, Adam Young, der sowohl für das Songwriting, das Keyboard, dem Gesang und auch die Produktion in Personalunion verantwortlich zeichnet wird er von Matthew Decker am Schlagzeug und Breanne Düren als Background-Sängerin und zusätzlichem Keyboard unterstützt. Die auf diesem Album in einigen Titeln vorhandene Unterstützung mit Violine und Cello wird von Laura Musten (Violine) und Hannah Schroeder (Cello) geleistet. Am Vibraphon und auch teilweise an den Synthesizern leistet darüber hinaus Daniel Paul Jorgenson seinen Dienst.
Zum Album "Ocean Eyes"
Allgemeines "Ocean Eyes" ist das insgesamt dritte Album der Band. Anno 2007 gab es eine EP von der Band, darauf folgte ein in Eigenregie von Adam Young veröffentlichtes Album nach. Erst dank der Kooperation mit Universal Music konnte die Band ihren Bekanntheitsgrad auch auf die internationale Ebene ausdehnen, sodass man sagen kann, dass "Ocean Eyes" das erste Album der Band ist, die ein breites Publikum anspricht. Die Musik auf "Ocean Eyes" ist generell eher entspannender und unterhaltsamer Natur. Die Instrumentierung der einzelnen Songs ist - bis auf wenige Ausnahmen - nahezu identisch. Die Songs klingen dank der doch eher hellen, weichen Stimme von Leadsänger Adam Young meistens ein wenig zart und dabei sehr angenehm harmonisch, laufen aber wegen der doch, wie gesagt , nahezu immer gleichen Instrumentierung eventuell Gefahr, deswegen
Bilder von Ocean Eyes - Owl City
ein wenig austauschbar zu wirken. Einige Stücke, auf die ich gleich insgesamt noch näher eingehen werde, sind dabei eher tanzbar als andere Werke auf diesem Album, generell sind sie aber eher unterhaltsamer Natur. Ein Grundthema des Albums scheinen mit dem Meer assoziierte Themen zu sein. So finde ich dem Titeln nach zu urteilen sehr viele Anhaltspunkte dafür: ob ich nun "Umbrella Beach", "Tip Of The Iceberg", "The Saltwater Room" oder "Tidal Wave" nenne - alles erinnert doch stark ans Meer.
Das Cover Da irgendwie doch alle diese Titel eher "maritim" geprägt, so dürfte sich auch der Titel und das dazu passende Coverbild des Albums erklären, wekches durch das einem Segel nachempfundene "Burj Al Arab" in Dubai allein als Insel im Meer stehend zeigt. Das Cover an sich finde ich recht schön, leider findet sich im Inneren kein Booklet, wo ich eventuell die Songtexte der Songs dieses Albums nachschlagen könnte. Schade eigentlich, denn textlich sind manche Songs es doch lohnend, mal nachgeschlagen zu werden...
Zu den einzelnen Titeln
Insgesamt bietet "Ocean Eyes" folgende 12 Songs: 1.: Cave in (4:02)
Eine sympathisch/angenehme Synthinstrumentierung, die schonmal für eine gute Stimmung bei mir sorgte, dazu der - schon angedeutete- helle, weiche Gesang von Adam Young, das Stück ist schon recht nett anzuhören. Kritiker mögen vielleicht anmerken, dass es sich zeitweise ein wenig nach "Heimorgel" anhört, was da geboten wird, aber dieser Eindruck kam nur für wirklich kurze Zeit bei mir auf. Auf längere Sicht gesehen mag das Stück einen gewissen "Nervfaktor" besitzen, da die Refrains sich doch recht oft wiederholen - so "nutzt" sich der Hörspaß von "Cave In" im Laufe der Zeit vielleicht ein wenig ab. Dennoch finde ich, dass dieses Stück durchaus einen gelungenen Einstieg in das Album darstellt. 2.: The Bird and the Worm (3:27)
"Der Vogel und der Wurm", wie die deutsche Übersetzung des 2.ten Titels auf diesem Album wohl lautet, ist , im Gegensatz zum ersten Titel "Cave In" nur sehr dezent von Synth-Klängen untermalt. Vielmehr übernimmt eine Akustikgitarre die von einem solide gespielten Schlagzeug rhythmisch angetrieben wird, die Hauptregie in diesem Song. "The Bird And The Worm" ist eine schlichte, aber sympathische Pop-Nummer, bei der Adam Young erneut eine gute Figur als Sänger abgibt. Zum Mitsummen ist das Stück sehr geeignet... 3.: Hello Seattle (2:47)
Vom Rhythmus her ähnelt "Hello Seattle" dem Stück "Cave In" schon beträchtlich und ist, wie dieses Stück auch, schon stark von Synth-Sounds untermalt. Das Stück stellt inhaltlich eine kleine Liebeserklärung an die Stadt Seattle im US-Bundesstaat Washington dar. 4.: Umbrella Beach (3:50)
"Umbrella Beach" ist dank pfeffriger Bassbeats im Vergleich zu den bisher vorgestellten Stücken eine weitaus tanzbarere Nummer, ohne dabei zu "wuchtig" zu werden. Allerdings ist es auch hier eher der Faktor "Unterhaltung", der aus meiner Sicht dieses Stück auszeichnet. Auch, ohne irgendeine Ambition zu haben, das Tanzbein zu schwingen, ist auch "Umbrella Beach" m.E. durchaus auch so gut anhörbar, wenngleich ich kritisch anmerken muss, dass mit aufgefallen ist, dass hier an einigen Stellen ein paar musikalische "Warteschleifen" im Stück eingebaut wurden, sodass es nach mehrmaligem Anhören ein wenig langweilig wird... 5.: The Saltwater Room (4:02)
Im "Salzwasserraum" wird Adam Young gesangstechnisch von der Background-Sängerin Breanne Düren in einigen Passagen unterstützt, einige Passagen singt sie auch solo, sodass es eher eine Art Gesangsduett wird. Dabei bewegt sich stilistisch auch dieses Stück in einer sehr harmonisch anzuhörenden Grundatmosphäre, ohne, dass "Owl City" sich hier großartiger Synth-Unterstützung versichert hat. Dezent / freundlich ist so auch dieses Duett. 6.: Dental Care (3:11)
Um einen Zahnarztbesuch geht es thematisch in diesem Stück - ein eher ungewöhnliches Thema. Dabei verrät uns Leadsänger Adam Young einige Kniffe, wie man einen solchen eventuell verhindern / hinauszögern kann. Dabei sind einige Ideen doch recht abgedreht. Musikalisch wird diese doch thematisch eher selten besungene "Lebenshilfe" dieses Mal mit einem recht launigem Piano begleitet. 7.: Meteor Shower (2:47)
Atmosphärisch ist das Stück schon den Gefühlen angepasst, die man so bekommen kann, wenn man nächtens einen Meteorschauer in einer warmen Sommernacht niedergehen sieht. Dank eines sehr langen, contemplativen, pianogetragenen Intros hat dieses Stück eindeutig einen eher instrumentalen Charakter. Da geht schon fast die eine Textstrophe unter, die Adam Young uns im Mittelteil dieses Stücks präsentiert und in der er eine unbekannte Angebetete bittet, ihn nicht zu verlassen . Ein schönes Stück, es gefällt mir jedenfalls außerordentlich gut. 8.: On the Wing (5:01)
Dieses Stück nimmt von der Instrumentierung her fast den 2.ten Teil von "Meteor Shower" auf, kann also ein wenig als Fortsetzung dieses Titels (der es "offiziell" natürlich nicht ist) angesehen werden. Ähnlich romantisch ist jedenfalls auch der zum Song passende Text gehalten, hier ein Auszug Breathe and I’ll carry you away into the velvet sky /And we’ll stir the stars around And watch them fall away into the Hudson Bay / And plummet out of sight and sound
Eine romantische Synth-Popnummer mit einem schönen, "kuscheligem" Bass. 9.: Fireflies (3:48)
Der erste größere Erfolg der Band wurde besonders im Juni/Juli dieses Jahres recht häufig im Radio und TV gespielt. Es beschäftigt sich mit Fireflies, zu deutsch den "Glühwürmchen", die , ganz der Romantiker, Adam Young nächtens in millionenfacher Ausführung sieht und die ihn einfach nicht einschlafen lassen. You would not believe your eyes /If ten million fireflies /Lit up the world as I fell asleep Cause they fill the open air / And leave teardrops everywhere / You think me rude, but I would just stand and stare
Ein wenig naiv ist der Text ja schon, stellt aber m.E. doch eine nette Idee dar. Auch von der Musikalität beweisst sich bei diesem Stück die ganze Stärke von "Owl City". Nette, angenehme Synth-Sounds, die helle Stimme von Adam Young und der nette Text - passt irgendwie alles zusammen. 10.: The Tip of the Iceberg (3:22)
Dieses Stück ist ein kleines Überraschungsbonbon. Gewohnt nett und dezent freundlich fängt es an, um später dank hinzufügter Dancebeats, sich in eine dann auch tanzbare Nummer zu entwickeln. Dieser "Umschwung" kommt mir allerdings ein ein wenig unorthodox vor,denn wenn ich mich auf einen angenehm anzuhörenden Titel eingestellt habe, erwarte ich doch nicht noch einen Tanzpart , der nahezu am Ende einsetzt. Wollte mich "Owl City" hier auf den Arm nehmen oder was soll das ? Inhaltlich geht es um die "Spitze des Eisberges", auf die jeder Mensch seinen Mitmenschen schaut, ohne dessen tiefere Hintergründe zu erfassen... 11.: Vanilla Twilight (3:51)
Sentimental, das ist wohl das treffendste Wort, welches die Grundstimmung von "Vanilly Skylight" umschreibt. In diesem Stück ist wieder alles drin, was bei sehnsuchtsvollem Dahinschmachten so Thema sein dürfte: The stars lean down to kiss you, /And I lie awake I miss you./Pour me a heavy dose of atmosphere. 'Cause I'll doze off safe and soundly/ But I'll miss your arms around me. I'd send a postcard to you dear, Cause I wish you were here.
Allerdings gerät dabei dieser Song trotz des vielleicht eher ein wenig "ausgelutschten" Themas Sehnsucht dank der angenehmen und schönen, frei von jedem Anflug von Kitsch befindlichen Instrumentierung und musikalischen Umsetzung nie in die Gefahr, zu einem veritablen "Schmachtfetzen" zu mutieren, insgesamt gefällt mir auch diese Nummer ganz gut. 12.: Tidal Wave (3:10)
Mit einer finalen "Flutwelle" (also "Tidal Wave") verabschiedet sich Owl City von mir, denn dies ist der letzte Titel auf diesem Album. In diesem Stück leistet die Band nochmal eine gute Arbeit ab, denn sowohl die Instrumentierung als auch die gesangliche Leistung von Adam Young ist auch hier wieder gut gelungen. Ein wenig kurios ins Deutsche übersetzt hört sich allerdings besonders der Songtext zu Beginn des Songs an, der es hier mit der Poesie doch ein wenig übertreibt:
I wish I could cross my arms and cross your mind /Cause I believe you'd unfold your paper heart and wear it on your sleeve Ich wünschte, ich könnte meine Arm überkreuzen und so dir durch den Kopf schießen,denn ich glaube, du würdest dein Papierherz entfalten und hättest es auf der Zunge. (Herz auf der Zunge tragen = offen über seine Gefühle sprechen)
Da ist diese Passage für meinen Geschmack schon eher gelungen: All my life I wish I broke mirrors instead of promises /Cause all I see is a shattered conscience staring right back at me
Mein ganzes Leben lang schon wünsche ich mir, ich hätte Spiegel anstatt Versprechen gebrochen, denn alles was ich (im Spiegel) sehe, ist ein Gewissen, dass am Ende seiner Kräfte ist und auf mich zurückstarrt. So wechselt sich dieser Song textlich von ein wenig unbeholfen bis doch ein wenig poetisch ab, der rein musikalische Aspekt "rettet" aber auch diesen Song m.E. noch auf ein gutes Niveau.
In aller Kürze:
- Albumtitel: Ocean Eyes
- Künstler: Owl City
- Veröffentlichungsdatum: 19. Februar 2010
- Genre: Pop
- 12 Titel / Gesamtspielzeit: 42 min, 44 sec.
FAZIT
Generell kann ich sagen, dass ich jeden Song auf diesem Album auf seine Art, für sich genommen, schon gelungen bis sehr gut gelungen finde. "Fireflies" sticht hierbei für mich besonders positiv hervor. Das eigenwillige "Dental Care" ist schon ein Kuriosum auf diesem Album. Was ich "Owl City " ein wenig vorwerfe,ist, dass jeder Song zwar gelungen ist, sich aber einige Melodien, Harmonien und Arrangements einzelner Songs auf diesem Album so stark ähneln, dass ich mich dieses Album irgendwann man ein wenig satt gehört hatte. Nun habe ich es nochmal für diesen Bericht hervor geholt, muss aber hinzu fügen, dass 2 Wochen des ab- und an hörens mir schon gereicht haben. Dabei habe ich mir "Fireflies" und den ebenfalls recht angenehmen Song "Meteor Shower " auf meinen MP3-Player gepackt und die restlichen Songs dann abends vom Album gehört. Die beiden genannten Songs kann ich immer noch - getrennt in einer Playlist voneinander- ohne Schwierigkeiten anhören, die "Gleichklänge" der Songs auf diesem Album trüben dagegen den durchgehenden A-Z Hörgenuß spätestens dann, wenn ich mir das Album in einem Rutsch anhöre. Das ist natürlich ein Manko, welches ich nicht verschweigen möchte.Dazu ist die Gesamtspielzeit mit nur knapp 43 min. m.E. doch ziemlich knapp bemessen. Ich ziehe aber nur ein Sternchen ab, da insgesamt jeder Song eigentlich gelungen ist und gebe eine Empfehlung für alle Freunde entspannender, locker/leichter Synthpop-Musik ab. Für 4,99 € sollte man hier zugreifen...
Preisvergleich
sortiert nach Preis
|
Ocean Eyes - Owl City
Ausgabedatum: 2010-02-19, Audio CD, Motown (Universal)
|
€ 3,95
Händler kann Preis erhöht haben |
149 Bewertungen
|
Versandkosten: EUR 3,00
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen...
|
zum Shop
Amazon.de Marketplace Musik
|
|
Ocean Eyes - Owl City
Ausgabedatum: 2010-02-19, Audio CD, Motown (Universal)
|
€ 6,97
Händler kann Preis erhöht haben |
3335 Bewertungen
|
Versandkosten: EUR 3,00
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden...
|
zum Shop
Amazon Musik
|
|
Owl City - Ocean Eyes (Motown) CD Album
Release: 19.02.2010, Format: CD Album, Neuware, Inhalt: 1, Label/ Hersteller: ...
|
€ 7,29
Händler kann Preis erhöht haben |
19 Bewertungen
|
Versandkosten: weltweit: 2.00 Euro. ab 20.00 Bestellwert versandkostenf...
Verfügbarkeit: Versandfertig in 5-6 Werktagen...
|
zum Shop
Grooves-inc.com
|
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Das könnte Sie interessieren
|
|
03.11.2010 19:44
Syntpop hör ich gerne aber diese kenn ich nicht Empfehlung von mir an dich: Covenant ist auch super. LG Benjamin
31.10.2010 17:28
Da werde ich bei Gelegenheit mal reinhören! LG
30.10.2010 09:10
Zur dauert die Abarbeitung meiner BH-Liste wieder etwas länger (bei LILA gabs nur ein BH mehr), aber ich habs geschafft ... LG Günter ;-)