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Pro: die erwartete gute Qualität Kontra: höchstens: kein 'Smash-Hit' dabei
...Mark Knopfler - die neue CD klingt, als wäre sie vor 20 Jahren komponiert
und aufgenommen worden. Das meine ich positiv, denn man hat ja bestimmte
Erwartungen an Knopfler oder Dire Straits und diese werden mit der neuen
CD gewiß nicht enttäuscht. Wer Überraschungen erwartet - Fehlanzeige !
Allerdings wird man einen Hit wie 'Sultans of Swing' vergeblich vermissen...
Die Titel im Einzelnen:
01. What It Is
02. Sailing To Philadelphia
03. Who's Your Baby Now
04. Baloney Again
05. The Last Laugh
06. Do America
08. Prairie Wedding
09. Wanderlust
10. Speedway At Nazereth
11. Junkie Doll
12. Silvertown Blues
13. Sands Of Nevada
Die Gesangsqualität von Mark Knopfler ist ja nicht so umwerfend, aber wer
liebevoll gespielten und auch arrangierten Gitarrenrock ohne Bombast mag, liegt mit dieser CD richtig. Sie ist...
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Pro: viele gute songs Kontra: ein paar schlechte songs
...Was soll man zu diesem neuen Soloalbum des Ex-Dire Strait Frontmanns schreiben? Nach dem ersten hören bleibt doch der Eindruck, das die Nummer sehr
verhalten ihr Dasein fristet. Wenn man die Songs einzeln betrachtet geht einem schnell auf, daß doch etwas mehr dahintersteckt. Wie ich es persönlich schon von
den meisten Dire Straits Titeln gewöhnt bin, sind auch die Tracks auf dem neuesten Knopfler Output typische "grower", die mit jedem hören besser werden.
Ausgenommen die Songs "Junkie Doll", "What It Is" und "Sailing To Philadelphia", die direkt beim ersten hören gefallen wollen, muß man die anderen erst einmal
verarbeiten und durch die Gehörgänge treiben. Dann kristalisieren sich allerdings mit "The Last Laugh", indem Knopfler mit Westernikone Van Morrison auftrumpft,
neben dem traumhaften schönen "One More Martinee...
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Pro: Ein Scheibe für alle Dire-Straits-Anhänger Kontra: Lehnt sich vielleicht ein bisschen zu fest an Dire-Straits an
..."Sailing To Philadelphia" ist ein Album für hoffnungslose Romantiker. Und für Nostalgiker: Im Stile des Dire-Straits-Klassikers "Brothers In Arms" lässt Sänger und Gitarrenheld Mark Knopfler mit seiner zweiten Solo-Produktion die Erinnerung an die besten Zeiten seiner Band wieder aufleben.
Das Album ist natürlich geprägt von Knopflers unverwechselbarem Gitarrensound und seiner heißer-bluesigen Stimme. Der Titelsong, im Wechsel gesungen mit James Taylor, der extrem groovige Opener "What It Is" - ein fast klassischer Dire-Straits-Song, die ruhige Piano-Ballade "Sands Of Nevada", "One More Matinee" mit einer ergreifend melancholischen Brothers-In-Arms-Gitarre oder das flottere "Speedway At Nazareth" gehören sicher zu den Höhepunkten auf dieser jedoch sehr ausgeglichen bestückten CD. Hervorzuheben ist auch das bittersüße "The Last Laugh...
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hilfreich 01.01.1970
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