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Pro: -neuer Stil, Songs sind von mehreren Genres beeinflusst Kontra: -vielleicht zu experimentell für so manchen Kornhörer
...Man kann von Korn nicht sagen, dass sie einfach faul die Seele baumeln lassen, ohne neues Material zu produzieren.
Allein das langersehnte "Untouchables" Album(2002), welches erst nach 3 Jahren nach "Issues"(1999) veröffentlich wurde zeigt, dass Korn einen anderen, vielleicht neuen Weg eingeschlagen haben. Auf einmal hört man mehr experimentelle Sachen, die von dem einen Kornfan als "Kommerzkacke", der andere es als willkommene Abwechslung sieht.
Mehr elektronische Effekte, man sagt Korn soll angeblich die frührere Härte von den ersten Alben verloren haben.
Nun darauf folgen die Alben "Take a Look in the Mirror"(2003) &
Greatest Hits Vol. 1(2004) und letztendlich Ende 2005 "See you on the other side".
Korns siebstes Studioalbum präsentiert sich mit "Twisted Transistor" als Opener, der bis dato schon sehr medienbekannt war.
Allein...
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Pro: ein irrer Trip, genialer Soundtrack Kontra: ?
...das richtige Maß getroffen hat. Er beleuchtet beide Gesichter von Jim: den sensiblen, hochintelligenten Songwriter und Sänger, und das durchgeknallte, ständig weggetretene Drogenwrack. Der Zuschauer kann sich nun selbst ein Bild machen. Was ihm so oder so bleibt, ist die Musik. Die Klassiker der Doors sind in diesem Film vertreten: Riders on the storm, Break on through, Light my fire, L.A. Woman... Jim Morrison mag am 3.7.1971 in diesem Pariser Hotelzimmer gestorben sein und nun auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise begraben liegen, doch es sind diese Songs, die ihn bis in alle Ewigkeit unsterblich machen werden....
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Pro: eigener Stil, Langzeithörspaß enorm hoch, Abwechslung, Abgehen Kontra: etwas zu langsam für pendulum :P
...mehr an frühere Zeiten von Pendulum.
Die Melodien bewegen einen in Trance, die Beats erinnern an Herzschläge!
Ein lebevolles Lied.
"The Other Side"
Kommen wir nun zu meinem Lieblingslied des Albums.
"The other Side".
Anfänglich nur ein Beat, doch schnell folgt eine ausgeklügelte Intromelodie, die lauter wird.
"Mutiny":
Beginnt so verrückt wie viele Lieder.
Wenn der Beat dropt folgen auch sofort wieder Gitarrenklänge.
Ein Lied zum abgehen!
Ebenso toll live zu sehn wie Show Down.
"9,000 Miles":
Das Lied klingt wie der Titel schon nach einer Reise.
Nach dem eineinhalbminütigem Intro folgt eine Bride, die sich hochschaukelt zur nächsten Melodie.
An sich eine Überlagerung von mehreren Melodie-Schichten.
Gitarre, als Rythmuselement, neben dem dumpfen Schlagzeug und verschiedenen Effekttönen.
Der Bass sehr leicht und erholsam.
Gutes Lied...
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hilfreich 01.01.1970
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