Good Riddance veröffentlichten im Sommer 1999 mit „Operation Phoenix“ ihr mittlerweile viertes Album. Erschienen ist es bei dem bekannten West – Coast Label „Fat wreck chords“, bei dem auch andere namhafte Bands aus dem Punk / Hardcore - Bereich wie z.B. Sick ... Bericht lesen
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Pro: Sowohl geile Punk als auch geile Hardcore Songs Kontra: 2,3, Songs wären nicht nötig gewesen und weisen nur Schwächen auf
Good Riddance veröffentlichten im Sommer 1999 mit „Operation Phoenix“ ihr mittlerweile viertes Album. Erschienen ist es bei dem bekannten West – Coast Label „Fat wreck chords“, bei dem auch andere namhafte Bands aus dem Punk ...
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Pro: schöne Punkrock Lieder , Super Sänger Kontra: zuviel Hardcoregeschrammel , teils zu hart & eintönig
.. geht nicht , die Tür klemmt . Leider . Warum die Cd trotzdem empfehlenswert ist , wer Russ die Stimme geklaut hat und warum Biber kein Eishockey spielen lest ihr HIER ...
gleich nach der Werbung ......
So jetzt hab ich erstmal einen Phänomenale ...
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...Mit The Phenomenon of Craving haben Good Riddance nach Operation Phoenix eine temporeichere, agressivere, eben mehr nach Good Riddance klingende EP nachgeschoben. Wo Operation Phoenix an manchen Stellen irgendwie down war hält TPOC das Tempo über die gesammte Spielzeit, die allerdings nur 15 Minuten beträgt bei. Insgesammt knüpfen Good Riddance hier an den Style von der schon etwas älteren Platte A Comprehensive Guide To Moderne Rebellion an. ( Was meiner Meinung nach das bis jetzt beste Output der Band ist) Man kann nur hoffen, dass das neue Album auch in diese Richtung gehen wird.
Die Texte sind wie immer mit politischem, sozial kritischem Hintergrund, einige persönlich.
Insgesammt eine sehr gute Platte....
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Pro: macht Vorfreude auf das neue Album Kontra: nicht besonders originell, könnte abwechselungsreicher sein
...Good Riddance melden sich nach ihrem erfolgreichen und sehr überzeugendem letzten Longplayer "Operation Phoenix" mit einer EP zurück. Die Band war schon immer ein Garant für sozial-kritische Texte. Die Jungs aus dem sonnigen Californien setzen sich in ihren Liedern hauptsächlich mit den Mißständen in der Gesellschaft außeinander. Ein Teil der Verkaufserlöse ihrer Alben wird übrigens für einen wohltätigen Zweck (Food Not Bombs u.a.) gespendet.
Die sechs Songs auf der aktuellen Scheibe lassen allerdings die Spritzigkeit und Raffinesse alter Hits wie "Last Believer" oder "Sacrifice" etwas vermissen. Gerade die Mischung aus Melodie und Hardcore erfreute den Zuhörer auf den bisherigen Veröffentlichungen. Aber hier wird alles in einem Stil runtergespielt, ohne großartige Variationen. Wirklich schlecht sind die Lieder nicht, allerdings auch...
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Pro: fetter sound, nette melodien, guter gesang Kontra: das Lied kenn ich doch, das hört sich an wie....
...Endlich gibt es ein neues Machwerk von den boys aus Santa Cruz. Zwar nur sechs Lieder (14 Minuten), diese haben es allerdings in sich!. wem die alten Scheiben von Good Riddance mochte, sich aber an "operation phoenix" die Zähne ausgebissen hat, dem wird warscheinlich auch diese EP nicht zusagen (auch wegen dem Preis:20 Mark!). Wem jedoch die letzte Platte gefallen hat der sollte auch ier zugreifen. klar hat sich nicht alzuviel verändert, so manchem werden einige Stückevorkommen wie frühere songs, aber hey: was haben wir erwartet? alles kommt in gewohnt hoher qualität von Fat Wreck Chords und ist absolut hörenswert. und ausserdem sind die jungs alle vegetarier. die müssen einem doch sympathisch sein!!!
eat no meat...
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