The Seer - Organic (Live)
Trackliste
1.Intro
2.The One
3.Across The Border
4.I Need The Energy
5.Please
6.Private Emotion
7.Take A Walk With Me
8.God's Heaven
9.Man In The Mirror
10.River
11.Esmeralda's Story
12.Ferryman
13.Meditating On Madness
14.The World Cries Love
15.Travel ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von tomrot über Organic - The Seer 12.06.2006
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Stimmung, Feiern, Träumen, eine herrliche Live CD
Kontra:
Keine
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
The Seer - Organic (Live)
Trackliste
1.Intro 2.The One 3.Across The Border 4.I Need The Energy 5.Please 6.Private Emotion 7.Take A Walk With Me 8.God's Heaven 9.Man In The Mirror 10.River 11.Esmeralda's Story 12.Ferryman 13.Meditating On Madness 14.The World Cries Love 15.Travel On
The Seer:
Ich wiederhole es gerne falls mein Bericht über das The Seer Album "Own World" nicht alle gelesen haben (soll ja vorkommen, obwohl es nicht dürfte, aber nun) die Jungs kommen aus Deutschland um es genauer zu sagen aus Augsburg. Diese fünfköpfige Gruppe hat von Anfang (1994) an Gas gegeben und ihr erstes Album war schon ein absoluter Hit, mit Songs wie "Take a Walk with me" der auch überregional für Furore sorgte. Danach folgte das zweite Album was ich schon beschrieben habe "Own World", es kam nicht ganz an den Vorgänger heran, die Gruppe fing mit diesem Album an ein wenig vom Folk Rock Stil abzurücken um etwas mehr in Richtung Brit Pop zu wandern. 1998 folgte dann ihr drittes Album "Liquid", auch auf diesem Album war der oben genannte Weg zu erkennen. Aus diesen 3 Alben setzt sich dann auch das Live Album "Organic" zusammen. Ich habe zwar noch nie die Möglichkeit gehabt die Gruppe "Live" zu sehen, bis auf diesen einen Auftritt den das 3 Bayrischen Fernsehen ausgestrahlt hat, das liegt leider daran das die Jungs, leider im Hohen Norden, noch! Nicht so bekannt sind und deshalb ihre Auftritte immer in Ihrer Region stattfinden. In Augsburg sind die Jungs schon echte Helden was liegt deshalb näher als in "Ihrer" Hochburg, dem Spectrum (27-29.12.1998) diese CD aufzunehmen, (während der "Liquid Tour") und "Live" ist die Gruppe absolute Spitze was dann auch diese CD beweißt!!
Die Band setzt sich seit 1994 wie folgt zusammen (übrigens heute immer noch!!) Shook: Vocals, Guitar Peter Seipt: Keyboard, Accordion, Vocals Jo Corda: Mandoline, Violone, Vocals Jürgen Nils Möller: Bass Michael Nigg: Drums
Bei diesem Album wurden sie unterstützt von C. B. Green
Übersetzt bedeutet "The Seer" übrigens "Der Seher" und so schließt sich dann nahtlos das Cover an:
Cover:
"Der Seher" und das ist dann auch das gleichzeitig das Frontcover, es ist in Schwarz gehalten und in der Mitte ist ein Auge abgebildet und in der Mitte die feiernden Fans, die Schrift ist in Gelb gehalten. Das Backcover zeigt oben und unten die Band bei ihren Live Auftritten, in der Mitte stehen die Tracks in Gelb und die einzelnen Erklärungen in Weiß drauf. Im Inlett stehen dann noch mal alle Titel mit den jeweiligen Tracklängen drauf und was ich immer sehr schön finde, sehr viele Fotos der Gruppe in voller Action.
CD:
1.Intro [0:23]
Leichte Musik setzt ein, die Zuschauer klatschen, dann folgt eine kurze Ansage und dann geht es los.
2.The One [3:25] (von der CD: "Liquid")
Die Drums eröffnen die CD, mit dem ersten Hammer "The One" im Hintergrund sind die Zuschauer schon begeistert. Die Gitarre unterstützt das ganze, ein Song der die Stimmung direkt anheißt.
3.Across The Border [4:43] (von der CD: "Across the Border")
Als nächstes folgt der Titelsong der gleichnamigen CD, die Gitarre wispert und knistert, erst dann wird es richtig fetzig, die Fans klatschen im Rhythmus mit, unterstützt wird das ganze vom Schlagzeug. Ein absolut geiles Stück mit keltischen Einfluss.
4.I Need The Energy [6:00] (von der CD "Own World")
" Ich benötige die Energie " so wie der Titel, so kommt auch das Lied daher, voller Energie, die Drums peitschen zusammen das Lied nach vorne. Herrlich die Gitarrenparts und dann natürlich die Einbindung der Fans zum Mitsingen. Es darf gefeiert werden.
5.Please [4:54] (von der CD "Liquid")
Nicht ganz so kräftig geht es weiter, eingängiger Gesang, mit teilweise orchestraler Musik. Eine wunderschöne Mischung.
6.Private Emotion [4:19] (das Lied ist von den "Hooters"
Ganz ruhiges Gitarrenspiel setzt ein, die Mandoline kommt hinzu und es folgt eine herrliche Ballade, bei der man gut erkennt wie die Jungs aufeinander eingespielt sind. Ein wohlfühl Gefühl breitet sich aus besonders als die E-Gitarre ihren Part hat.
7.Take A Walk With Me [4:34] (von der CD "Across the Border")
Das Lied was The Seer bekannt gemacht hat, ein absoluter Kracher, und deshalb kommt auch am Anfang direkt die Frage: "Schaun wir mal ob ihr den hier auch noch kennt", danach setzt direkt die Gitarre ein, richtig kräftig, das Akkordeon kommt hinzu, da sind sie wieder die keltischen Einflüsse. Ein eingängiger Song der wunderschön zum mittanzen einlädt, also feiern wir mit "The Seer" mit und auch die Fans können zeigen was sie gesanglich draufhaben.
8.God's Heaven [5:01] (von der CD "Liquid")
Rockig geht es weiter, dumpfer Bass und die Drums treiben das Stück voran. Später kommt der Gesang und die E-Gitarre hinzu. Aber bestimmend bleiben die ersten beiden Instrumente mit ihren kräftigen Beats.
9.Man In The Mirror[5:44] (von der CD "Liquid")
Nach diesen, gerade für die Basslautsprecher idealen Vorgänger, folgt jetzt eine Ballade. Wunderbar eingängiger Gesang von Shook, schön unterlegt mit diversen Instrumenten, herausragend hierbei die Violine. Es ist ein Genuss Shook beim singen zuzuhören.
10.River [3:57] (von der CD "Own World")
Nicht nur auf der CD "Own World" eines meiner Lieblingslieder, auch auf dieser CD eines der Stücke die man immer hören kann. Man stellt sich einen Fluss vor wie er ruhig dahinfließt, genauso fließt auch diese Ballade dahin. Mandoline, Gitarre und die Drums treiben das Lied voran. Herrlich, man darf sich noch mal ausruhen bevor es zur Sache geht.
11.Esmeralda's Story [6:03] (von der CD "Across the Border")
Jetzt geht's los, könnte man ausrufen. Ganz ruhiger Beginn, aber danach geht die Party so richtig ab. Die Geige eröffnet das Stück danach kommen die Gitarre und die Drums dazu. Von der ersten Minute an darf getanzt werden, irische Tänze, schottische Tänze, egal Hauptsache Tanzen, Jo Corda "Geigengott". Hey Ho, Hey Ho, Hey Ho und dann zum Schluss sind die Fans erst unterstützt von den Drums, dann ganz alleine, später steigt dann die Band wieder voll mit ein.
12.Ferryman [6:21] (von der CD "Own World")
Die Gitarre wird "gequält" die Drums stampfen den Rhythmus dazu, nach ca. 90 Sekunden kommt der Gesang hinzu, aber es bleibt leicht Heavy Metal artig, ein Stück gemacht für Shooks rauchige Stimme und dann kommt der "Ferryman" Jo Corda und noch mal darf er sein ganzes können zeigen. Eine herrliche Ergänzung zum vorherigen Lied.
13.Meditating On Madness [5:56] (von der CD "Liquid")
Meditativ startet das Lied, das Schlagzeug kommt hinzu, ebenfalls die Gitarre, aber der Gesang und das Stück bleiben "Meditativ", nur während des Refrains ist die normale Stimme von Shook zu hören, ansonsten immer leicht verzerrt und verrückt "Meditieren auf Verrücktheit" eben. Die Fans klatschen im Rhythmus und die Band steigt auch noch mal mit ein.
14.The World Cries Love [6:56] (von der CD "Acroos the Border")
Jetzt noch ein Liebeslied, herrliche Akustik Gitarre, ganz leicht die Drums, eine Ballade die unter die Haut geht. Man möchte Hoffen das sie auch bei einigen Politikern die Ohren erreicht, die der Fans erreicht sie auf jeden Fall. Gänsehaut Feeling pur. Nach ca. 4 Minuten wird es kräftiger, vielleicht damit es auch alle Hören die Herren Politiker und auch die Fans kommen noch mal zu ihrem recht mit der Gruppe zu singen und zu feiern. Die Fans sind begeistert und fordern eine Zugabe und sie bekommen sie auch.
15.Travel On [4:41] (noch auf keiner CD)
Ein herrlicher instrumentaler Song bildet den Abschluss, und noch mal holen The Seer alles aus sich raus, es darf wieder gefeiert, getanzt und geklatscht werden. Jo Corda treibt mit seiner Violine noch mal alle an und die Drums bilden den Untergrund. Nicht nur das Jahr ist zuende, wie Shook in seiner ab Moderation noch mal erwähnt auch die CD ist zu Ende. Schade.
Fazit:
The Seer "Live" ein absoluter Genuss, stimmungsvolle Lieder, ruhige Balladen, rockige Songs was will man mehr. Folk Rock der Extra Klasse aus Deutschland. Ja dieses Album ist wirklich ein absolut geiles Album und für neue Fans ein idealer Einstieg um The Seer kennen zulernen. Die einzelnen CDs von der Gruppe sind schon Klasse, aber Live können die Augsburger problemlos mithalten mit Gruppen wie: Runrig, The Hooters etc. Die Verbindung Folk Rock und Britischen Popelementen gelingt gerade auf diesem Live Album sensationell. Stücke die auf "normalen CDs nicht ganz so gut rüberkommen erwachen auf diesem Album förmlich zum Leben. Ich kann nur jedem diese CD ans Herz legen, am besten wäre natürlich ein Konzert mal direkt mitzuverfolgen. Positiv ist in diesem Zusammenhang auch die sehr gut gemachte Homepage: www.theseer.de zu erwähnen, immer aktuell mit vielen Hintergrundinformationen. Und mit einem Satz von der CD, der eigentlich alles aussagt möchte ich diesen Bericht schließen: "Have fun and play it loud.................".
Andere glotzen beim Konzert gelangweilt auf ihre Schnürsenkel oder halten sich müde am Mikrofonständer fest ? und verkaufen trotzdem Millionen von CDs. Andere kommen aus Augsburg, kennen VIVA-Rotationen nur vom Hörensagen ? und begeistern mit ihren mitrei ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: nette Songs, die ins Ohr gehen, tolles Album, das für gute Laune sorgt Kontra: Es gibt bessere Seer-CDs, die Jungs werden zu mainstreamig
...1998 mit dem Song „Please“, der von ihrem Album „Liquid“ ausgekoppelt wurde und den einige größere Radiostationen – vorwiegend im süddeutschen Raum – in schöner Regelmäßigkeit über den Sender jagten. Und live gelten „The Seer“ sowieso als Geheimtipp. Da kann niemand lange ruhig stehen bleiben – es muss abgetanzt werden.
Und nun also wieder ein neues Album von „The Seer“. „Rise“ heißt es – und mit ihm knüpfen die Augsburger klar an ihre musikalische Tradition von „Across the Border“, „Own World“, „Liquid“ und „Organic“ an. Zehn Songs sind auf dem Album im Angebot – glatt, sauber, einfach angenehm. So ist „Rise“ ein Album, das man auch problemlos zehn Mal am Stück hintereinander und ohne Pause...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich