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EVANESCENCE
Origin (2000)
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Wer „Fallen“ mag wird „Origin“ lieben.
Nun hab ich mein Fazit schon vorweg genommen.
2003 erschien “Fallen” und ist ein gigantischer Erfolg geworden, und schaue ich die letzten Jahre ... Bericht lesen
Wer „Fallen“ mag wird „Origin“ lieben. Nun hab ich mein Fazit schon vorweg genommen.
2003 erschien “Fallen” und ist ein gigantischer Erfolg geworden, und schaue ich die letzten Jahre zurück gibt es wohl kein anderes Album, das einen ähnlichen Erfolg aufweisen kann und ein Debütalbum schon gar nicht.
Zum Thema Debütalbum gibt es immer wieder Diskussionen, denn viele sagen, dass Origin das eigentliche Debütalbum ist. Origin ist zwar 3 Jahre früher entstanden, aber dennoch ist Fallen das erste offizielle Album von Evanescence.
Hört man sich Origin an, das wie gesagt 3 Jahre vor Fallen entstanden ist, dann war es nur eine Frage der Zeit bis diese Band ihren großen Durchbruch schaffen wird und schließlich auch gehabt hat, denn auf diesem Album erkennt man ganz deutlich, dass kreative und musikalische Potenzial der Band. Auf wenn Origin insgesamt anders klingt als Fallen, so erkennt man aber zwei enorm wichtige Parallelen. Zum einem ist es der Ausdruck der Platte, denn auch diese Platte es durchweg sehr emotionsgeladen und melancholisch, wie auch schon Fallen. Zum anderen ist der Gesang einfach brillant, da braucht man nix mehr zu sagen, Amy Lee ist in jedem Song in Bestform und besticht mit Ausdruckstärke und Hingabe, wie es selten zu gibt in der Musikszene. Auch wenn die Platten in diesem Punkten identisch sind, unterscheiden sie sich doch sehr. Fallen ist insgesamt doch eher ins Hardrock bzw. Metal Genre einzuordnen, was bei Origin sehr schwer fällt. Auf dieser Platte ergänzt sich der elektronische Stil mit dem rockigen Stil, also zur Hälfte Rock und zur anderen Hälfte Elektronische Parts. Allerdings harmonieren die recht unterschiedlichen Stile sehr gut, ansonsten würde ich mich mit der Platte recht schwer tun, da es mir doch eher der Metal angetan hat. Die teilweise recht harten rockigen Einlagen sorgen dafür, dass ich dieses Album dennoch als Rockalbum bezeichnen möchte Weiterhin sind auch viele klassische Elemente zu hören, so kommt auch schon mal eine Orgel oder ein sakraler Chor zum Vorschein, nicht zu vergessen die Akkustikgitarren. Natürlich lässt Amy es sich nicht nehmen auch Parts am Piano zu spielen. Zum Ende hin erklingt eine Instrumentalnummer die dann in ein Gewitter und dann in einen heftigen Regen mündet, was durchaus gut arrangiert und irdisch klingt. Sehr interessant ist auch das Mischen der Gesangsparts gelungen, wo unter den Hauptpart eine weitere Stimme gelegt wurde, hier sollte man doch mal die Kopfhörer aufsetzen und in den vollen Genuss zu gelangen, besonders gut ist dies im 8ten Track gelungen.
Die Platte im Ganzen ist um einiges Ruhiger ausgefallen, was der Stimmung sehr zu gute kommt, was bei Fallen noch recht grob und rockig verpackt wurde, ist hier um einiges sanfter und gefühlvoller was für ein wenig mehr Gänsehautpassagen sorgt. Ich will hier nicht sagen besser als auf Fallen, sondern eher eine weitere kreative Fassette vom Amy & Co. Was mir auf Origin besser gefällt als bei Fallen ist, dass dieses Album wesentlich Abwechslungsreicher gestaltet ist, viele verschiedene Einflüsse und Stile wurden hier sehr gelungen vereint. Wobei es an keiner Stelle überladen wirkt, denn vor allem mit den Elektronischen Parts wurden wohl dosiert und sehr bewusst eingesetzt.
Der aufmerksame Leser der Trackleser wird erkennen, hier die Titel „Whisper“, „Imaginary“ und „My Immortal“ zu hören sind, wie auch auf Fallen. Aber keine Angst, denn die Versionen sind bis auf „My Immortal“ nicht identisch.
Die Trackliste ^^^^^^^^^^^^^^ 01. ORIGIN 02. WHISPER 03. IMAGINARY 04. MY IMMORTAL 05. WHERE WILL YOU GO 06. FIELD OF INNOCENCE 07. EVEN IN DEATH 08. ANYWHERE 09. LIES 10. AWAY FROM ME 11. ETERNAL
Wer dieses Album käuflich erwerben möchte wird vor ein kleinen Problem gestellt, denn wie gesagt ist es nicht das offizielle Debütalbum der Band und demzufolge ist es auch in keine offiziellen Plattenladen zu finden, hinzu kommt, dass es den Gerüchten nach auf einige Tausend limitiert sein soll. Bei ebay ist jedoch immer im Angebot, allerdings nicht gerade billig und es kursieren einige Scheiben die wohl eher am heimischen PC entstanden sind (Annahme des Autors).
Mein Fazit ************* Was bleibt unterm Strich?? Wie ich in meinem erste Zeilen schon erwähnt habe, werden alle Hörer die sich an Fallen erfreuen, auch von Origin begeistert sein. Ein mit Fallen identischer traurig, melancholischer und gefühlvoller Charakter, der mit etwas anderen musikalischen Mitteln zum Ausdruck gebracht. Das erkennt man schon allein daran, dass zwei Titel die auf beiden Alben zu hören sind, anders klingen, aber denselben Effekt erzielen.
Insgesamt eine sehr abwechslungsreiches und interessantes Album, auf dem gut das kreative Potenzial und das musikalische Gespür zu erkennen ist.
Auf jedem Fall steht es dem Megaerfolg „Fallen“ um nichts nach.
Pro: Amy' s Stimme, die Balladen Kontra: Die meisten Songs sind vom ersten Album.
...Hallo Ciao-Gemeinde,
heute möchte ich einen Bericht über ds 2. Evanescence Album "Fallen" schreiben, weil in vielen vorherigen Rezensionen sow etwas wie "sehr gutes Debut" stand. Nein! "Fallen" ist das 2. Evanescence Album. "Origin" kam im Jahr 2000 schon auf den Markt und ist heute nicht mehr zu kaufen.
Aber egal. Viel Spaß bei meinem Bericht:
1) Tracks
2) Vergleich zum Vorgänger
3) Fazit
1)
1. Going Under
Als Opener des Albums gut gewählt. Die tiefe Strophe und der sehr hoch gesungene Refrainpart stimmen sich perfekt aufeinander ab. Auch live funktioniert dieses Lied sehr gut. Merkt man auch daran, dass es die 2. Single Auskopplung war. Macht Lust auf mehr...
2. Bring me to life (Feat. Paul McCoy of 12 Stones)
Als dieses Lied vor fast genau einem Jahr rauskam, war ich beeindruckt. Diese Stimme. Dazu der männliche...
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Pro: kreative Songs mit Gänsehautfeeling Kontra: -
...Hallo ihr Lieben!
Ich berichte jetzt über das Album "The Open Door" (dt.: Die offene Tür) von Evanescence.
Ich hoffe euch sind Evanescence nicht unbekannt.
Wenn doch dann.. bitteschön (Kurzfassung)
~Die Band~
Evanescence ("Das Dahinschwinden") gründen Ben Moody und Amy Lee Ende der 90er. Mit ersten selbstgeschriebenen Songs wächst Evanescence's Bekanntheitsgrad durch das Radio. 2000 erscheint "Origin". Doch Origin war nur ein kleiner Erfolg.
Um eine richtige Band zu werden holen sie sich für ihr erstes "richtiges" Album ein paar Musiker ins Boot. "Fallen" wird ein großer Erfolg, nicht nur in den USA, auch in Europa und Australien. Sie touren und bald darauf kommt die Nachricht "Ben Moody steigt aus, es gäbe Streit". Fans geschockt. So ein talentierter Musiker verlässt die Band. Ben schrieb unter anderem "My Immortal...
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Pro: Gänsehaut garantiert, sehr gute Mischung aus Rock, Gothic und wunderschönen Balladen, man kann sich nicht satt hören, düstere Stimmung in manchen Songs ist wirklich richtig gut gelungen, die Traurigkeit die hinter manchen Songs steht Kontra: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
..." - entschieden haben. Lee mochte den Namen, weil er mysteriös und düster klingt und man beim Hören ein Bild im Kopf hat - also genau das, was Lee bewirken wollte.
Ihre erste Single, Understanding, war nur in einigen Teilen Amerikas erfolgreich. Ihr erster international erfolgreicher Song Bring Me To Life erreichte Top-Ten-Platzierungen in Deutschland, Amerika, Australien und vielen anderen Ländern. Außerdem befindet er sich, wie auch My Immortal, auf dem Soundtrack des Actionfilms Daredevil.
Das erste Album der Band, Origin (2000), ist relativ unbekannt. Gleiches gilt für diverse EPs, die 1998 und 1999 veröffentlicht wurden. Interessanterweise finden sich aber auf Origin und den EPs verschiedene (Demo-)Versionen einiger Songs, die später auch auf Fallen veröffentlicht wurden.
Während einer Europatour verließ Mitbegründer Ben Moody im Oktober...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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