New Born!
17.04.2004
Pro:
Facettenreichtum, weit weg vom Mainstream, Fähigkeiten der Band
Kontra:
MUSE TV funktioniert nicht, z . T . belanglose Texte
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
mehr
 Massivo
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:13
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 58 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Muse – Origin of symmetry Nachdem ich nun alle Vergleichsmöglichkeiten an anderen Alben dieser Band besitze, ist es an der Zeit, einen Bericht über das meiner Meinung nach Beste der vier Werke zu schreiben.
WIE ICH ZU MUSE KAM: Aufmerksam wurde ich auf Muse zum ersten Mal, als ich ihr Video zu „Plug in Baby“ im Fernsehen sah (2Rock Charts --- Ich will VIVA2 zurück!). Sofort war ich von dem zugegebenermaßen etwas eigenwilligen Sound des Trios komplett überzeugt. Als ich dann wenig später auch noch „Muscle Museum“ sah, war es um mich geschehen, aber trotzdem blieb das Ganze irgendwie nur ein Geheimtipp, und ich behielt die Band eher im Hinterkopf, ohne aber ein Album zu besitzen. Dies änderte sich erst etwa zwei Jahre später, als ich „Hullabaloo“ günstig bei Ebay erstand. Obwohl ich dieses Album im Nachhinein als das Schlechteste von Muse sehe, war ich dennoch total begeistert und wurde so zum richtigen Fan. Kurz darauf, da war gerade „Absolution“ erschienen, besuchte ich auch ein Konzert (über das ich auch einen Bericht geschrieben habe), und kaufte hintereinander die restlichen drei Alben, als letztes davon „Showbiz“, welches ich mir erst vor ein paarTagen angeeignet habe.
WER IST MUSE? Muse setzt sich zusammen aus Matthew Bellamy (Gitarre, Klavier, Gesang), Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Schlagzeug), die alle aus dem südenglischen Devon kommen. Zur Zeit ihrer Gründung waren alle drei noch nicht einmal zwanzig Jahre alt, was man ihrem Erstlingswerk „Showbiz“ aber alles andere als anhört, da ihr Stil überaus alternativ und ihre Songs sehr durchdacht sind. Zwei Jahre später, anno 2001, veröffentlichten sie „Origin of Symmetry“, von dem dieser Bericht hauptsächlich handelt. Damit hatten sie das „gefährliche zweite Album“ bravourös überwunden und schafften jetzt auch ihren internationalen Durchbruch. Singles hatten sie zu dieser Zeit bereits einige herausgebracht (z.B. Uno, Sunburn, MuscleMuseum, Plug In Baby, New Born), und so entschlossen sie sich dazu, alle B- Sides der Singles auf ein eigenes Album zu packen, dazu noch ein Livekonzert in Paris, und nannten das Ganze „Hullabaloo“ (eigentlich als DVD konzipiert, auf dem Doppelalbum fehlen beim Konzert ein paar Lieder). Bei den Studioalben allerdings behielten sie ihren Zweijahresrhythmus bei und veröffentlichten im September 2003 „Absolution“, ihr bis dato letztes Werk, dem die Singles „Time is running out“ und „Hysteria“ entsprungen sind.
Der Stil von Muse ist sehr schwer zu beschreiben, da er so gut wie mit keiner anderen Band vergleichbar ist, zumindest fällt mir auf die Schnelle keine ein. In vielen Quellen wird Muse als „Progressive Rock“ bezeichnet, und diesen Quellen schließe ich mich einfach mal an, weil ich glaube, dass diese Bezeichnung noch am ehesten zutrifft. Sie haben überhaupt nichts mit Nu Metal zu tun (das sieht man schon daran, dass bei den Nu Metal- Vorbands von Muse auf Konzerten meist keiner abgeht), und auch als sie mein Schlagzeuglehrer als „Reinkarnation von Nirvana“ bezeichnete, wurde ich ziemlich sauer, da Muse zwar zum teil auch wütende und depressive Musik machen, aber das viel kunstvoller als sämtliche Grunge- Interpreten (ich weiß ja nicht, aber bei Grunge denke ich immer zwangsweise an so drei-Akkorde- Geschrammel). Muse sind extrem vielseitig, sowohl gefühlvolle Balladen als auch harte Rock- Kunstwerke gehören zu ihrem Repertoire. Muse sind bis heute erfreulich wenig kommerziell geblieben, was auch erklärt, dass sie hierzulande relativ wenigen Leuten bekannt sind („Muse- was ist das???“). Dies liegt wohl daran, dass das Trio sich mit seinem Stil an niemandem orientiert, sondern denselben kontinuierlich eigenständig weiterentwickelt. Dies freut ihre Hörerschaft allerdings umso mehr, denn so bleiben einerseits die Konzerte bezahlbar, und mal ehrlich, wer will schon, dass bei seiner Lieblingsband seelenlose Pop- Teenies rumkreischen, wie zum Beispiel bei The Rasmus. Da lobe ich mir meinen exzentrischen Musikgeschmack.
DIE ANDEREN ALBEN: SHOWBIZ:
Das erste Album der Band, 1999 erschienen. Obwohl mit „Muscle Museum“ sich meiner Meinung nach der genialste Song der Band überhaupt auf diesem Album befindet, ist es meiner Meinung nach nicht ganz so stark einzuschätzen wie die anderen Studioalben, da es noch etwas unausgegoren ist und auch einige weniger stark einzuschätzende Songs, wie z.B. „Fillip“ enthält (Bass und Gesang haben z.T. die gleiche Melodie- so was hat mir noch nie besonders gefallen.) Versteht mich nicht falsch, das Album ist ebenfalls klasse, nur mussten Muse ihren Stil eben noch perfektionieren. HULLABALOO:
Eine B- Sides- Sammlung plus Live- Konzert. Einige der B- Sides sind wirklich sehr schön anzuhören und offenbaren zum Teil völlig neue Charakteristika des Museschen Stils, (z.B. „Map of your head – ungewohnt fröhlich), aber im Großen und Ganzen merkt man schon, warum diese Songs es nie auf ein Album geschafft haben, z.B enthält „The Gallery“ keinen Text und plätschert nur irgendwie so vor sich hin. Das Konzert ist auch für Nicht- Muser eine Gelegenheit, Songs von beiden vorher erschienenen Alben kennerzulernen, aber auch mit der Materie vertraute finden mit „Dead Star“, „In your World“ und „Agitated“ drei neue Songs vor. Trotzdem würde ich das Album nur denjenigen empfehlen, die Muse schon kennen und mögen. ABSOLUTION:
Das bis dato letzte Werk der Band, erschienen im September 2003. Ein tolles Album, nicht ganz so bombastisch und exzentrisch wie Origin of Symmetry, aber der gelungene Mix aus harten Rocksongs und Balladen überzeugt. Erstmals wurde Muse sogar von einem richtigen Orchester unterstützt, was ihre Musik um weitere Facetten bereichert. Absolution steht Origin of Symmetry an Qualität in nichts nach, nur trifft zweiteres meinen Geschmack eben noch etwas mehr, deshalb bericht ich zunächst nicht über Absolution. Das Album ist auch dazu geeignet, Neulinge mit der Materie vertraut zu machen, da es eben nicht gar so ins Extrem geht. Soviel zu den anderen Muse- Alben, eventuell könnt ihr auch darüber irgendwann mal Berichte von mir lesen!
Kommen wir nun aber zum eigentlichen Gegenstand dieses Berichtes ORIGIN OF SYMMETRY!
Das bisher exzentrischste Werk von Muse, erschien im Jahre 2001. Im Gegensatz zu den anderen Alben finden sich hier kaum Balladen, genau genommen gibt es nur eine einzige (Screenager). Stattdessen ist das Album überhäuft mit theatralischen und pathetischen Rockopern, die sich über Längen erstrecken, wie man sie in der modernen Musik eigentlich nur vom Metal kennt. (bis zu 7 min). Der Großteil der Songs ist sehr verschachtelt, und somit wirkt das Album breiter und getragener als sein Vorgänger und auch sein Nachfolger. Mehrere Titel werden nun auch von diversen elektrischen Helferlein unterstützt, das gab es bei Showbiz noch nicht. Matthew Bellamy singt aber gewohnt facettenreich und nutzt alle Oktaven, die seine Stimme umfasst, aus. COVER & BOOKLET:
Sieht man das Cover aus der Ferne, so sticht einem eigentlich nur eine große, gelbe Fläche ins Auge, womit das Album gleich auf den ersten Blick auffällt und seine Besonderheit zur Schau stellt. Betrachtet man das Cover näher, so erkennt man ein Gemälde, in dem oben gegabelte Masten aus Holz (?), die auf weißem Boden stehen, in den gelben Himmel ragen. (Es handelt sich um ein Gemälde, das den Titel des Albums, „Origin of Symmetry“ trägt). In der linken oberen Ecke befindet sich ein kleines weißes Textfeld, in dem das Symbol der Band und der Name des Albums ihren Platz finden. Das Booklet hat (inklusive Cover und Rückseite) 16 Seiten, wobei auf den meisten davon andere Bilder von verschiedenen Künstlern, die allesamt „Origin of Symmetry“ heißen, zu finden sind. Auf den restlichen Seiten sind die Liedtexte abgedruckt (bei denen sich in zweien leider kleine Fehler eingeschlichen haben – schaut doch mal bei New Born und Megalomania nach – fröhliches Raten!). DIE SONGS:
Eins vorweg: Auf eine Textinterpretation möchte ich verzichten, da sich in den poetischen Ergüssen Matthew Bellamys meiner Meinung nach der einzige Schwachpunkt der CD findet. Diese sind nämlich leider nicht gerade vielsagend und eher belanglos. Meist geht es um irgendwelche verflossenen Lieben. 1 NEW BORN (6:03)
“Destroy the spineless, show me it’s real…” Der Opener mit passendem Titel (wegen neuem Album mit weiterentwickeltem Stil). Die erste Minute beginnt ruhig, zunächst nur mit leiser Klavierbegleitung, kurz darauf kommt der Bass hinzu. Unter dezentem Einsetzen des Schlagzeuges (nur HiHat) singt Matthew die erste Strophe. Danach: kurze Gedenksekunde, dann legt die Band richtig los und der Sound erinnert mit genialer Bassline, emotionalem Gesang und energetischem Refrain an den typischen Muse- Stil, wie man ihn schon von „Showbiz“ kannte, nur eben noch um gewisse Nuancen bereichert.
2 BLISS (4:12) „Everything about you is how I’d wanna be…”
Sehr eingängiger Song, der mit einem Keyboard- Intro beginnt, das sich aber durch das gesamte Lied hindurch zieht. Sein unverkennbares, sehr charakteristisches Gitarenriff und die eher straighte Auslegung machen Bliss ausgezeichnet tanzbar. (DIE Hüpforgie auf dem Konzert). Der Track tanzt insgesamt etwas aus der Reihe, gefällt mir aber trotzdem sehr. 3 SPACE DEMENTIA (6:20)
„Height- is the one for me…” Ein sehr schneller und komplizierter Klavierlauf eröffnet die ‘Space Opera”, die für mich eines der absoluten Kunstwerke des Albums ist (auch wenn Matt Bellamy meines Wissens nach den Klavierpart beim russischen Komponisten Rachmanov abgekupfert hat). Die Bassline ist schnörkellos, das Stück wirkt durch die ständig präsente Piano- Untermalung aber dennoch sehr bombastisch. Nach ca. 5 Minuten, wenn alle Strophen vorbei sind, explodiert der Song nochmals in einem Klaviersolo und klingt danach langsam aus.
4 HYPER MUSIC (3:20) „Your golden skies feed my role…“
Das absolute Kontrastprogramm zum vorherigen Track. Hyper Music zeigt in Teilen die Virtuosität des Bassisten Chris Wolstenholme (die Bassline muss man wirklich einmal gehört haben.). Sehr schnell und geradlinig zieht sich die (mit Verlaub: geniale) Strophe durch das Lied, im Refrain wird der Gesang eher von Gitarre und Bass umspielt, was nicht so recht zu Muse passen will. Dieser Song findet sich auf dem Album „Hullabaloo“ als langsame, depressive Version (heißt dann „Hyper Chondriac Music“) 5 PLUG IN BABY (3:40)
„My Plug In Baby, crucifies my enemies…” Eingeleitet von einem langen Gitarrensolo macht sich “Plug In Baby” auf, die Hörer zu überzeugen. Nicht sonderlich verschachtelt und kompliziert, und auch ohne Klaviereinsatz, gibt sich der Song zunächst eher mainstreamtauglich, weswegen er wohl auch die erste Single aus dem Album war. Erst am Schluss zeigt sich die gesangliche Kompetenz Bellamys, wo er wieder stimmlich in ungeahnte Höhen vorstößt. Sehr eingängiger Track, genial!
6 CITIZEN ERASED (7:19) „Break me in, teach us to cheat…“
Der längste und zugleich facettenreichste Song, der auf “Origin of Symmetry” zu finden ist. Sehr Muse- typischer Beginn, bei dem die komplette Sound- Breitseite auf den Hörer losgelassen wird. Besonders bombastische kurze Ausschnitte werden zusätzlich von einer Art Keyboard unterstützt, das seine Wirkung nicht verfehlt. Aber das eigentlich Interessante ist das Wechselspiel zwischen ruhigen und energiegeladenen, hektischen Momenten. Genial ist das kurze Gitarrensolo etwa in der Mitte des Stückes. Danach folgt ein eher ruhiger (aber trotzdem sehr schöner) Ausklang, der sich über die letzten zwei Minuten erstreckt. Mein Lieblingssong des Albums! 7 MICRO CUTS (3:38)
„I’ve seen what you’re doing to me, destroying puppet strings to our souls…“ Dieser Song ist mit Abstand der wütendste des Albums, meiner Meinung nach auch der wütendste, den Muse je gemacht haben, was vor allem daran liegt, dass Matthew Bellamy hier durchgehend so hoch singt, dass man den Text kaum noch verstehen kann. Nach 2 Strophen+ 2x Refrain endet das Lied mit einem längeren, sehr energiegeladenen Gitarrensolo.
8 SCREENAGER (4:19) „Who’s so phoney and always surrounded?...“
Wieder ein absoluter Kontrast zum vorigen Lied, denn mit Screenager sind wir beim einzigen wirklich ruhigen Song auf der Platte angelangt. Die Instrumente werden nur sehr spärlich und leise eingesetzt, der Gesang steht eindeutig im Vordergrund, womit der musikalische Wert dieses Tracks nicht so hoch ist wie der der anderen. Der Gesang ist, im Gegensatz zu den anderen Songs, auch nicht besonders ausdrucksstark und lässt „Screenager“ eher so dahinplätschern. Wer sich noch daran erinnert, was ich über die Texte gesagt habe, wird verstehen, warum ich hier das einzige nicht ganz so starke Lied auf der Scheibe sehe. 9 DARK SHINES (4:47)
„Dark Shines bringing me down, making my heart feel sore…“ Irgendwie fällt es mir hier etwas schwerer, viel über diesen Track zu schreiben. Ein guter Rocksong mit einem abgehackten Refrain mit Wiedererkennungswert, der sich sicherlich auch als Livestück eignet. Aber die Besonderheiten fehlen mir irgendwie, das Lied weder besonders verschachtelt, noch besonders energetisch, aber erzeugt eine irgendwie traurige Stimmung. Trotzdem ein schöner Song!
10 FEELING GOOD (3:19) „Birds flying high, you know how I feel…”
Feeling Good sticht aus der Reihe, ganz einfach deswegen, weil es im Original nicht von Muse selbst stammt. Vielmehr handelt es sich um eine Interpretation eines alten Bluessongs, der sich erstaunlicherweise gar nicht so traurig anhört, wie man es von der Kombination Muse+Blues zunächst erwarten möchte. Eine willkommene Abwechslung, die die Vorbereitung für das letzte Kunstwerk darstellt. 11 MEGALOMANIA (4:40)
„Paradise comes at a price that I am not prepared to pay…“ Das pathetische Bombast- Schlussstück, das vor Theatralik und Dramatik nur so strotzt. Sphärische Klänge leiten die erste Strophe ein, die ruhig beginnt und sich dann explosionsartig im Refrain entlädt. Die am Schluss einsetzende Orgel verstärkt das Ganze noch und bringt dieses exzentrische Werk zu einem fast übertriebenen Ende. Extreme Geschmackssache, muss man aber mal gehört haben!
ANSPIELTIPPS: 02 – Bliss 03 – Space Dementia 05 – Plug In Baby 06 – Citizen Erased 11 – Megalomania EMPFEHLUNG:
Mit Muse ist das so eine Sache: Entweder man liebt oder man hasst sie. Besonders an der Stimme Matthew Bellamys scheiden sich die Geister. Manche vergöttern sie, andere bezeichnen sie als Katzengejammer. Auch wer generell dem englischen Alternative Rock, der ja als nicht ganz so fröhlich bekannt ist, abgeneigt ist, dem sei Muse nicht unbedingt ans Herz gelegt. Alle anderen können bedenkenlos zugreifen, obwohl eine Vorliebe für Rock schon vorhanden sein sollte. ZUM SCHLUSS:
Auf der CD ist auch ein Enhanced- Teil namens „MUSE TV“ zu finden, dieser funktionierte jedoch nicht. ---------------------------------------------------- Erschienen:
Showbiz (1999) Origin of Symmetry(2001) Hullabaloo (DVD) (2002) Hullabaloo (CD) (2002) Absolution(2003) www.muse-official.com oder www.muse.mu
Vielen Dank furs Bewerten und kommentieren, wobei ich mich auf Kommentare immer ganz besonders freue!
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24.12.2004 11:44
ein toller bericht (bh), jetzt hab ich richtig Lust das Album anzuhören. Ist übrigens das einzige Muse-Album das ich habe, leider. Aber ich glaub, es ist auch das was mir am besten gefällt. "Height- is the one for me…” ist eine Zeile die ich immer und immer wieder im Kopf habe und Bliss ist einfach grandios, würd ich schon als meinen/einer meiner Lieblingstrack(s) bezeichnen.
06.06.2004 15:13
Ich mag Muse auch so sehr! Grüße von rotekatze:)
13.05.2004 21:21
Habe bis jetzt noch nichts von der Band gehört. Werde aber mal reinhören, wenn sich die Gelegenheit bietet. Mit Progressive verbinde ich immer Bands wie Dream Theater, Vanden Plas o.ä., die sehr technische Musik mit viel Gefrickel spielen. Gruß Minas_Tirit