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...Eine der ersten britischen Indie-Gruppen und zugleich die unermüdlichen Experimentatoren, dass ist eine kurzgefasste Definition der Gruppe Primal Scream, die schon seit einigen Jahren auf eine bewundernswerte Art und Weise Trends des Alternativ-und Psychedelick-Rock bestimmt. Diese CD unterscheidet sich in Vielem davon, was wir aus der vorherigen Karriere der Gruppe kannten. Aber das ist vielleicht der Grund, warum sie bis heute so erfolgreich ist. Primal Scream hatten schon im Jahre 1991 keine Angst vor Experimenten, sogar mit eigenen Songs (z.B. „Come Together“). Man kann sagen, dass mit dieser Platte die Grenzen der Dance-Music in viele Richtungen verschoben wurden. Das größte Verdienst auf dem Finalklang des Albums hatte nicht nur die Gruppe allein, sondern auch Andy Weatherall und Terry Farley, die sich an der Mixar...
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Pro: moderner Britpop Sound, tolle Features Kontra: nichts
...der sehr erfolgreichen schwedischen Indie-Combo "Peter Björn and John", die und damit schließt sich wiederum der Kreis auf dem gleichen Label wie Bloc Party, Wichita, ihre Platten in England veröffentlichen. Doch zwei Produzenten können einer Band wie "Primal Scream" nicht genügen und deshalb sind die Gebrüder Innes auch an Board. Gleichzeitig auch als Bandbesetzung. Die Sonne scheint auf diesem Album nicht nur von dieser Seite. Gillespie hat sich ein paar nette Duett-Partnerinnen eingeladen, die gemeinsam auf einem solchen Album nicht unbedingt zu vermuten wären. Die eine ist die Folk-Ikone Linda Thompson. Primal Scream und Thompson nehmen sich des Fleetwood Mac Klassikers "Over & Over" an und schaffen es eine eigene Interpretation zu kreieren, die gleichzeitig respektvoll mit dem Original umgeht als auch einen Bandstempel dem Song aufdrückt...
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...Die neue Primal Scream ist im Prinzip nur die konsequente Weiterentwicklung von Vanishing Point. Was auf der CD an Techno/Dance angedeutet wurde, haben P.S. hier vollendet. Aber im Prinzip war jedes P.S. Album eine totale Neuerschaffung der Band von Screamadelica über Give out but don`t give up bis zu Xtmntr. Wie schrieb der NME so schön "It`s war you can dance to" und so hört es sich dann auch an. Ein enormer Lärm mit harten Beats und zwischendrinn singt Bobbie G. vor sich hin. Ich habe mich noch nicht ganz an das Album gewöhnt. Die beiden Singels "Kill all Hippies" und "Swastika Eyes" sind für mich auch die Highlights der CD. Aber ich denke mal wenn man sich die CD öfter anhört wird sie auch noch besser. Nur man kann sie nicht zu jeder Tageszeit hören, denn es kann passieren das einem dieses Gelärme tierisch auf die Nerven geht. Also...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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