Overture of the Wicked (Maxi-CD) - Iced Earth

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Overture of the Wicked (Maxi-CD) - Iced Earth

von Iced Earth

Heavy Metal - 1 - Maxi-CD - Label: Steamhamme - Vertrieb: SPV - Veröffentlicht am: 1. Juni 2007 - EAN: 693723980836 mehr

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Overture of the Wicked - Iced Earth Overture of the Wicked - Iced Earth
Ausgabedatum: 2007-06-01, Audio CD, Steamhamme (SPV)
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Ein böser Fehler
Erfahrungsbericht von The-Wishmaster über Overture of the Wicked (Maxi-CD) - Iced Earth
21. August 2007


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: exzellent 
Klangqualität: gut 
Langzeithörspaß: wird sehr schnell langweilig 
Häufigkeit der Nutzung: selten 
Dieser Tonträger ist: der schlechteste des Künstlers 

Pro: .  .  . "Ten thousand strong" .  .  .
Kontra: .  .  . die Neuaufnahme der "Something Wicked" - Trilogie .  .  .

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo liebe Leserinnen und Leser!


Es ist demnächst mal wieder so weit, ein neues Album aus dem Hause "Iced Earth" wird in den Läden stehen. Seit dem Weggang des Ausnahmesängers Matthew Barlow sind es immer gemischte Gefühle, die mich in so einer Situation begleiten. Nun kam noch dazu, dass man für die Vorabsingle "Overture of the Wicked" eine Neuaufnahme der "Something Wicked"-Trilogie vom 1998er Studioalbum ankündigte. Konnte das gut gehen? Wie wird das neue Material klingen? Man darf gespannt sein...

| ° Iced Earth
|____________________

Die Mannen um Riffschrubber Jon Schaffer gehören seit nunmehr 13 Jahren zu den ersten Adressen, wenn es um riffbetonten, melodischen Metal geht und konnten nicht umsonst bereits mit dem gleichnamigen Debüt aus dem Jahre 1990 die Gunst der Krefelder Fantasy-Metaller "Blind Guardian" gewinnen. Er folgten zwei gemeinsame Tourneen, letztmalig im Jahre 1995, bevor man mit der Hinzunahme von Matthew Barlow an den Vocals und dem Album "Burnt Offerings" und dem Spawn-Konzeptwerk "The Dark Saga" die breitere Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machte. Der Durchbruch gelang dann 1998 mit "Something wicked this way comes", einem Klassiker des Genres und dem Meisterwerk der Kapelle. Das im Anschluss daran aufgenommene Live-Album "Alive in Athens" mit seinen drei randvollen CDs zählt auch heute noch zu den besten Livedokumentationen in diesem Sektor.

Nach ausgiebigen Tourneen und Festivalauftritten nahm man 2001 das Album "Horror Show" auf, ein Konzeptalbum über die bekanntesten Monster der Weltgeschichte. Die anschließende Welttour sollte von großen Bühnenaufbauten und einem dreiteiligen Set geprägt werden, bei dem man Songs aus allen Schaffensperioden spielte. Nach dem Album trennte man sich zum Schock vieler Fans von Sänger Barlow, sucht lange nach Ersatz und fand diesen in früheren Judas Priest-Shouter Tim "The Ripper" Owens. Mit ihm wurde "The glorious Burden" eingespielt, ein von Patriotismus strotzendes Werk, welches nicht überall auf Gegenliebe stieß. Umso gespannter darf man sein, was Jon Schaffer & Co nun mit dem achten Studioalbum, "Framing Armageddon", für die Fans bereit halten.

| ° Discographie
|____________________

1986 - Psychotic Dreams (Demo)
1988 - Enter the Realm (Demo)
1991 - Iced Earth
1992 - Night Of The Stormrider
1995 - Burnt Offerings
1996 - The Dark Saga
1997 - Days Of Purgatory
1998 - Something Wicked This Way Comes
1999 - The Melancholy EP
1999 - Alive In Athens (3 Live-CDs)
2001 - Horror Show
2001 - Dark Genesis (5fach CD-Box)
2002 - Iced Earth (Reissue)
2002 - Night of the Stormrider (Reissue)
2002 - Burnt Offerings (Reissue)
2002 - Tribute to the Gods (Cover-Collection)
2003 - The Reckoning (EP)
2004 - The Glorious Burden
2004 - The Blessed and the Damned (Best of)
2005 - Gettysburg (DVD)
2006 - Alive in Athens (DVD)
2007 - Overture of the Wicked (Single)

| ° Line Up
|____________________

Jon Schaffer - Rhythmus- und Leadgitarre, Backing Vocals
Tim Owens - Lead and Backing Vocals
Brett Smedley - Drums
Troy Seele - Leadgitarre
Dennis Hayes - Bass

| ° Overture of the Wicked
|____________________

01.) ~ Ten thousand strong [03:54] ~ 9/10 <--- Anspieltipp
02.) ~ Prophecy [06:00]~ 3,5/10
03.) ~ Birth of the Wicked [04:31] ~ 6,5/10
04.) ~ The coming Curse [08:00] ~ 3/10

Um den Rauswurf/Ausstieg von Matt ranken sich ja zahlreiche Theorien und Gerüchte, Fakt ist jedoch eines: Er war die Stimme von Iced Earth. Matthew Barlow hat mit seinem einzigartigen Organ dafür Sorge getragen, dass die Jungs aus Florida in den letzten Jahren den Durchbruch geschafft haben und zu Recht als eine der besten Bands des Genres gelten. Dank ihm wurden sowohl gefühlvolle Powerballaden wie "Melancholy (Holy Martyr)" oder "A Question of Heaven" als auch kraftvolles Bangerfutter vom Kaliber eines "Wolf", "The Hunter" oder die "Something Wicked"-Trilogie zum bandinternen Klassiker. Die ersten Samples mit Neuzugang Owens am Mikro liessen Schlimmes vermuten, da dessen Stimmlage nun so gar nicht zu Iced Earth zu passen schien. Doch kämpfte das Album "The glorious Burden" mit ganz anderen Problemen als nur mit einem neuen Sänger. Im Gegenteil, nach einiger Eingewöhnungszeit passten die Vocals von Tim "The Rippers" Owens auch zu den Tracks und machten bei manchen Songs sogar Laune. Deswegen sollte man meinen, dass man auch bandintern mit der Vergangenheit namens "Matthew Barlow" abgeschlossen habe. Doch Jon Schaffer ließ das Konzept der "Something Wicked"-Trilogie nicht los und so wollte er es neu aufwärmen und ausbauen. Das kommende Studiowerk "Framing Armageddon" trägt deswegen auch den Untertitel "Something Wicked, Part 1", denn es soll die Story der Trilogie neu aufgreifen, ausführlicher erzählen und weiterspinnen.

Im Hause "Iced Earth" hielt man es deswegen wohl für eine gute Idee, wenn man die ursprüngliche Trilogie gleich noch einmal neu aufnehmen würde. Klar, mit dem neuen Sänger würden sie auch anders klingen, zudem versprach man eine düsterere und epischere Ausrichtung der Tracks. Doch kann so ein Experiment überhaupt glücken? Sollte man nicht lieber die Finger von bandinternen Klassikern lassen, wenn die Fans zum großen Teil immer noch dem alten Sänger nachtrauern, der genau diese Songs zu dem gemacht haben, was sie heute sind? Erleben wir hier ein Sakrileg sondergleichen? Oder sollte man sich endlich auch als Fan von der Vergangenheit der Band lösen und mit Tim Owens am Mikro in die Zukunft blicken? Ist vielleicht die Neuaufnahme der Songs der einzig richtige Weg, um das kommende Konzeptalbum einzuläuten? Immerhin hatten "Iced Earth" selbst 1997 mit "Days of Purgatory" auf einer Doppel-CD nahezu alle Songs der ersten beiden Alben mit Matt am Mikro neu eingespielt. Ist es also nicht nur die logische Konsequenz, dass man nun auch die "Something Wicked"-Trilogie neu aufnehmen möchte?

Nein, ist es nicht. Das muss ich so ganz klar sagen. "Days of Purgatory" hat seine Existenzberechtigung darin, dass die beiden ersten Sänger der Band teils talentfrei, teils einfach nur in ihren Möglichkeiten limitiert waren. Zudem war der Sound der ersten beiden Scheiben eher dürftig. Die Neuaufnahme mit Barlow brachte diesen Songs endlich den verdienten Kick, der ihnen zuvor fehlte. Die "Something Wicked"-Trilogie dagegen war bereits perfekt. Perfekte Produktion, perfektes Songwriting, perfekte Vocals. Mir schwante also nichts Gutes, als ich von diesem Vorhaben Wind bekam und wartete gespannt auf den Release der dazugehörigen Single.

Dass darauf auch noch mit "Ten thousand strong" ein Track des neuen Studioalbums sein würde, ging fast unter. Doch genau damit möchte ich mich zuerst befassen, denn auch wenn der Track nicht titelgebend ist, so macht der auf dem Silberling dennoch den Anfang - und was für einen! Ein markerschütternder Schrei aus der Kehle des Rippers donnert gepaart mit kräftigem Riffing und wuchtigem Drumming aus den Boxen, so dass eigentlich jede Zweifel um die sanglichen Fähigkeiten von Tim Owens - sofern diese jemals bestanden - im Nu ausgeräumt sein sollten. Die flott einsetzende Strophe mit ihren teils mehrstimmigen Gesängen beweist dann, dass die Kombination "Iced Earth + Ripper" durchaus sehr gut funktionieren kann. Auf "The glorious Burden" hatte Owens noch das Problem, dass die Songs auf Barlows Stimmumfang ausgelegt waren und der Ripper an dieser Aufgabe eigentlich nur scheitern konnte. Nun hat Jon Schaffer beim Komponieren natürlich Wert darauf gelegt, dass seine Ideen der Stimmlage des Rippers entgegenkommen. "Ten thousand strong" ist dafür ein hervorragendes Beispiel, zeigt es den ehemaligen Judas Priest-Shouter doch in Höchstform.


["...Await the days of clouding,
Earth Mother's sharing in our pain,
erase the human memory,
they know not of where they came.
And though our hearts are broken,
We have to wipe the tears away.
In vain they did not suffer,
ten thousand ttrong Will seize the day..."]


Seine agressiven Vocals passen zu den treibenden Strophen, der von Chören unterlegte Refrain dagegen flirtet mit der Vergangenheit der Band, als hymnenhafte Chorgesänge immer mehr an Bedeutung gewannen. Mit seiner Spielzeit von knappen vier Minuten ist "Ten thousand strong" dabei der perfekte Appetizer, da er schnell in die Gehörgänge geht und dank Breaks und Interludes dennoch einiges zum Entdecken bietet. Sofern alle Tracks des kommenden Studioalbum diese Qualitäten aufweisen, kann man durchaus behaupten, dass die Band ihre "Sängerkrise" überwunden hat. Natürlich gewinnt man mit der sehr straight aufgebauten Nummer keinen Innovationspreis, aber das verlangen die Fans der Truppe wohl auch nicht. Soundmäßig gibt es jedenfalls hier das typische Riffgewitter, wie man es von Schaffer gewohnt ist.

So weit, so gut. Im Anschluss an den Opener steht dem geneigten Hörer dann die Neuaufnahme der "Something Wicked"-Trilogie bevor. Den Anfang macht dabei "Prophecy" und dummerweise musste man hier gleich zu Beginn derbe Veränderungen vornehmen. Das düstere, unheilvolle Intro wurde mit drückenden Gitarren und wuchtigen Drums untermalt, welche die einst gruselige Atmosphäre komplett zerstören. Auch der damals tiefe, kehlige Gesang von Matthew Barlow gehört jetzt der Vergangenheit an. Mag sein, dass der Ripper stimmlich gesehen einfach nicht in solch tiefe Regionen wie Barlow vordringen kann, die spitzen Schreie sind aber an dieser Stelle einfach unpassend. Der Song hat noch nicht einmal richtig begonnen, da sollte man erst einmal etwas Stimmung aufbauen lassen, bevor man gesanglich so zu Werke geht. Im weiteren Verlauf des Tracks geht zumindest die instrumentale Fraktion annehmbar vor. Nachdem es bei "Prpphecy" hat fast drei Minuten dauert, bis der Titel richting in Schwung kommt, konnte man in dieser Zeit mit leichten Streichern im Hintergrund die Atmosphäre immerhin ansatzweise retten. Doch auch danach macht man nicht alles richtig. Vor allem die typischen Eiserde-Riffs zwischen den Strophen und Soli lassen bei der Neuaufnahme absolut jeden Biss vermissen. Mag es sein, dass man den Bass zu deutlich hört, mag es sein, dass die Produktion weicher klingt - man verliert deutlich gegen das Original. Auch beim Gesang wird dies deutlich, vor allem wenn der Track zum Ende hin an Dramatik zunimmt.


[..."Assassins we will be through human history,
Jesus Christ to Kennedy, the Domino Decree.
Disciples of the Watch, prepare the coming curse.
If it takes ten thousand years, we never will retreat..."]


Das ausdrucksstarke, voluminöse Organ von Matthew Barlow konnte zu Höchstformen auflaufen. Owens tut hier zwar sein Bestes, kann aber keinen Stich gegen Barlow anbringen.

"Birth of the Wicked" beginnt dann rasch mit den gewohnten Gitarrenattacken. Der flotte, treibende Titel punktet dabei nach wie vor durch seine dichte Atmosphäre, die hintergründig eingespielten Leads sowie den Wechsel von Einzel- und Mehrstimmengesang. Es wird wohl allgemein an der Produktion liegen, dass auch hier die Sechssaiter an Aggressivität vermissen lassen, doch immerhin macht hier der Ripper eine gar nicht mal so schlechte Figure. Sicherlich mag das auch daran liegen, dass "Birth of the Wicked" die gesanglich wohl anspruchloseste Nummer der Trilogie ist und er lediglich einem hochkarätigen Powermetal-Stück seine Stimme zu geben hat. Positiv aufgefallen sind mir übrigens die leicht veränderten Soloparts sowie die spärlich eingesetzten, aber gut funktionierenden Double Bass-Attacken von Brent Smedley. Auch hier hätte gesanglich gesehen zum Ende hin mehr Dramatik nicht schaden können, verglichen mit "Prophecy" kann man "Birth of the Wicked" aber gerade so durchgehen lassen.

Was allerdings gar nicht geht, ist die Überleitung zum Finale der Trilogie. Das einsame Ticken einer Uhr stellte im Original eine gespenstische Atmosphäre her, bevor mit einem Urknall ein Riffgewitter sondergleichen losbrach und "The coming Curse" einleitete. Das Konzept wurde beibehalten, allerdings muss man sich fragen, ob der Band der Biss ausgegangen ist. Zahnlos und matt wabern die Riffs aus den Boxen und was dem Zuhörer einst eine Gänsehaut über den Rücken laufen ließ, verursacht in dieser Version nur noch ein müdes Achselzucken.


["...I walk the Earth another day,
the wicked one that comes this way,
savior to my own, devil to some,
mankind falls, something wicked comes..."]


Der Chorus, einst ein Meisterwerk an Intensität und Grund für tausendfach in die Höhe gereckte Fäuste auf dem Wacken Open Air 1999, ist ebenfalls nur noch ein Schatten seiner selbst. Die guten Ansätze sind erkennbar, nur hapert es an der Umsetzung. Das gewöhnungsbedürftige Solo lassen wir lieber gleich außen vor und fragen uns auch nicht, was denn nun ein paar Bongos in der Akustikpassage zu suchen haben. Atmosphäre wird dadurch jedenfalls nicht aufgebaut, sondern eher im Keim erstickt. Das ist mehr als schade, setzt der Song doch jetzt erst zu seinem Höhepunkt an.


["...Forged in the sacred flames,
On the sixth day... of the sixth month... in the sixth hour.

I am your Antichrist, I will destroy mankind,
born of the beast and flames, I will devour, I will divide..."]


Wer das Original kennt, erlebt hier regelmäßig Gefühlsausbrüche in allerlei Facetten und und möchte am liebsten auf die Knie fallen und dem Herren danken, dass es diesen Song gibt. Versucht man nun die Neuaufnahme damit zu vergleichen ist es, als würde man Tokio Hotel "Bohemian Rhapsody" spielen lassen. Das ist etwas, was bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Man will es gar nicht hören, bekommt Angstschweiß alleine beim Gedanken daran. Gut, mein angebrachtes Beispiel ist vielleicht dann doch eine Ecke zu heftig, aber auch hier funktioniert die Neuvertonung einfach nicht. Die Atmosphäre ist dahin, die Magie verloren. Da helfen selbst die eigentlich gut gedachten, wirren Chorstimmen im Hintergrund nichts. Dabei wäre das Ausgangsmaterial in allen drei Fällen eigentlich perfekt gewesen.

Die Trilogie neigt sich dem Ende und ich bleibe fassnungslos zurück. Der Player hat längst seine gut 22 Minuten abgespult, zeigt mittlerweile wieder "Track 01 - 03:54" an und wartet auf seine nächste Aufgabe. Ein komplettes Abspielen von "Overture of the Wicked" wird dies sicherlich nicht sein. "Ten thousand strong" ist ein gewaltig geiler Song, macht als Appetizer auf das kommende Studiowerk auch wirklich Lust. Dummerweise wird er aber von der nahezu komplett vermurksten Neuaufnahme der "Something Wicked"-Trilogie überschattet. Manche Dinge sollten eben besser unberührt in ihrer ursprünglichen Reinheit bleiben.

In diesem Sinne...

Stay Dark!

The-Master-of-the-Wicked

PS: Allen Freunden des schnellen Klicks sollen neu aufgenommen und dabei verkorkst werden... ;)


Shake Heads!

 



Overture of the Wicked (Maxi-CD) - Iced Earth

Haupteigenschaften

Titel: Overture of the Wicked

Künstler: Iced Earth

Genre: Heavy Metal

Schlagworte: Hard 'n' Heavy; Heavy Metal

Medium: Maxi-CD

Set-Inhalt: 1

Veröffentlichungsdatum: 1. Juni 2007

Label: Steamhamme

Vertrieb: SPV

EAN: 693723980836

Titel auf cd 1

1.: Ten Thousand Strong

2.: Prophecy

3.: Birth of the Wicked

4.: The Coming Curse

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 25/05/2007

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