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Pro: Tolle Verarbeitung verschiedener Stilelemente des Rock Kontra: etwas kurz
...Rocket from the Crypt sind, obwohl Sie eigentlich nie einen grossen Hit landen konnten, nicht mehr von der Punk und Rockszene wegzudenken.
DIE BAND:
Speedo - Sänger
N.D. - Gitarrist
Petey X - Bassgitarre
Apollo Nine - Saxophon, Hintergrundgesang
JC 2000 - Trompete und Gesang
Ruby Mars - Schlagzeuger
Die Band wurde 1991 von ihrem Sänger Speedo in San Diego, Kalifornien gegründet.
Gleichzeitig mit einer zweiten Band namens "Drive like Jehu". Damals noch zu dritt wurde 1991 die erste EP "Paint as a fragrance" veröffentlicht.
Doch schon nach dieser ersten Veröffentlichung drohte die Band auseinanderzubrechen, als Speedo plötzlich wieder allein dastand. Doch er war so sehr von seiner Musik überzeugt, das ihm eine damals völlig neuartige und gewagte Idee kam. Eine Rockband mit Bläsern.
Und schon im Herbst 1991 ging...
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Pro: man hat das rigide punkfeeling wieder Kontra: gute songs blieben leider weitgehend auf der strecke
...igen Chören, den eingängigen Riffs und den melodischen Bläsern sowie den mitunter tanzbaren Rhythmen gut da. Aber auch beim fünften Song, „Return of the liar“, der recht untypisch und mit ungewöhnlichen Gitarrenriffs anfängt, stellt sich trotz dem Rotz und der Spielfreude bei mir kein Gefühl ein, mitsingen zu müssen, wie das damals der Fall war, erst bei „Heart of a Rat“ stellt sich ein ähnliches Gefühl ein, wie bei „Scream, Dracula, Scream“, der erste Höhepunkt erst nach fünf vollen Liedern, das sollte und darf nicht passieren.
Das folgende, basslastige und ruhigeren Fixpunkt darstellende „Venom Venom“ geht auch in Ordnung, ist aber definitiv kein Hit, wie RFTC durchaus zu fabrizieren in der Lage sind.
„savoir faire“ stellt tempomässig wieder das obere Ende der Fahnenstange dar, is...
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Pro: Überwiegend atmosphärischer und skurriler Episodenhorror aus Japan... Kontra: ...der den allgemeinen Geschmack wohl eher verfehlen dürfte und mit einigen Längen aufwartet
...kann das hier aufgefahrene nur schwerlich als Horror umschrieben werden, doch davon abgesehen ist der zweite Kurzfilm in Unholy Women einfach derart absurd und makaber, dass er bei Freunden des abseitigen Nischenkinos definitiv seine Befürworter finden dürfte.
Das Erbe schließlich führt die Stimmung des Films erneut in eine gänzlich andere Richtung und schlägt unvermittelt wesentlich ruhigere Töne als die beiden anderen Kurzfilme an. Keisuke Toyoshima's abschließendes Segment ist eine geradezu klassische Horrorgeschichte, die vor der Kulisse eines abgelegenen Hauses den Wahnsinn seiner Protagonisten immer weiter schürt und eine Eskalation à la The Shining regelrecht heraufbeschwört. Dabei darf dem Werk eine erstaunliche Atmosphäre zugute gehalten werden, mit der es sich präzise ins Unterbewusstsein seines Publikums einschleicht...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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