Wieder mal hat Axxis ein Album auf den Markt gebracht, dass das Vorgängermodell "Time Machine" nochmals übertrifft.
Der Sänger Bernhard Weiss hat sich dieses Mal wieder die Sängerin Lakonia zur Seite genommen, welche auch schon auf der Platte "Time Machine" die Chöre unterstützt hat. Dieses ... Bericht lesen
Paradise in Flames - Axxis
Nach den guten Erfahrungen auf Time Machine arbeiten Axxis nun noch intensiver mit der ... mehr
Sängerin Lakonia zusammen. Die Fans können sich jedoch beruhigt zurücklehnen: Am typischen Band-Sound ändert das wenig. Axxis sind und bleiben extreme Geschmackssach...
Paradise in Flames - Axxis
Nach den guten Erfahrungen auf Time Machine arbeiten Axxis nun noch intensiver mit der ... mehr
Sängerin Lakonia zusammen. Die Fans können sich jedoch beruhigt zurücklehnen: Am typischen Band-Sound ändert das wenig. Axxis sind und bleiben extreme Geschmackssach...
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Wieder mal hat Axxis ein Album auf den Markt gebracht, dass das Vorgängermodell "Time Machine" nochmals übertrifft. Der Sänger Bernhard Weiss hat sich dieses Mal wieder die Sängerin Lakonia zur Seite genommen, welche auch schon auf der Platte "Time Ma ...
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Sängerin Lakonia zusammen. Die Fans können sich jedoch beruhigt zurücklehnen: Am typischen Band-Sound ändert das wenig. Axxis sind und bleiben extreme Geschmackssache. Am Gesang von Bernhard Weiß scheiden sich auch nach über 15 Jahren immer noch die Geister, und wer die Kitschlastigkeit der Jungs bislang nicht mochte, wird auch mit Paradise In Flames wenig anfangen können. Die eingeschworene Anhängerschaft dürfte das Album jedoch mit offenen Armen und Ohren in Empfang nehmen. Die 13 Songs sind gewohnt eingängig gehalten, von Dennis Ward erstklassig produziert und vielseitig genug arrangiert, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Der Balance-Akt zwischen extrem bombastischen und satt rockenden hartmetallischen Passagen wird ähnlich gut gemeistert wie auf Time Machine, und der verstärkte Einsatz von Lakonias Stimme gibt der CD einen kleinen, sicherlich nicht ganz unbeabsichtigten Schubs in Richtung Within Temptation & Co. -- Michael Rensen
Sängerin Lakonia zusammen. Die Fans können sich jedoch beruhigt zurücklehnen: Am typischen Band-Sound ändert das wenig. Axxis sind und bleiben extreme Geschmackssache. Am Gesang von Bernhard Weiß scheiden sich auch nach über 15 Jahren immer noch die Geister, und wer die Kitschlastigkeit der Jungs bislang nicht mochte, wird auch mit Paradise In Flames wenig anfangen können. Die eingeschworene Anhängerschaft dürfte das Album jedoch mit offenen Armen und Ohren in Empfang nehmen. Die 13 Songs sind gewohnt eingängig gehalten, von Dennis Ward erstklassig produziert und vielseitig genug arrangiert, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Der Balance-Akt zwischen extrem bombastischen und satt rockenden hartmetallischen Passagen wird ähnlich gut gemeistert wie auf Time Machine, und der verstärkte Einsatz von Lakonias Stimme gibt der CD einen kleinen, sicherlich nicht ganz unbeabsichtigten Schubs in Richtung Within Temptation & Co. -- Michael Rensen