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Einer der bekanntesten Vertreter dieses Genres ist wohl das Duo LMFAO, über deren Debütalbum Party Rock ich heute berichten möchte.
LMFAO
LMFAO (der Bandname leitet sich vom Netzjargon für “Laughing My Fucking Ass Off” ab) ist ein Electro-Hop-Duo aus Los Angeles, Kalifornien.
Die beiden Bandmitglieder ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von pinkbubbles über Party Rock - LMFAO 13.02.2011
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
der beste des Künstlers
Pro:
partytauglich, elektronisch, gute Beats
Kontra:
nicht alle Songs gleich gut
Empfehlenswert?
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo ihr Lieben!
Ich habe ja ein Jahr in Amerika gelebt und bin dort auch mit der dortigen Musikszene in Kontakt gekommen. Amerikaner stehen ja weniger auf Vocal House und Trance; diese Genres sind ja eher in Deutschland oder Europa allgemein vertreten - nein, die Amerikaner hören zum Feiern ziemlich basslastigen elektronischen HipHop oder auch Crunk. Einer der bekanntesten Vertreter dieses Genres ist wohl das Duo LMFAO, über deren Debütalbum Party Rock ich heute berichten möchte.
LMFAO
LMFAO (der Bandname leitet sich vom Netzjargon für “Laughing My Fucking Ass Off” ab) ist ein Electro-Hop-Duo aus Los Angeles, Kalifornien. Die beiden Bandmitglieder sind Redfoo (Stefan Kendal Gordy) und Sky Blu (Skyler A. Gordy). Die beiden sind Cousins. LMFAO wurden 2009 bekannt, mit einem selbstproduzierten Remix von Kanye West’s Love Lockdown. Dieser wurde bereits am ersten Tag der Veröffentlichung 26.000 Mal von der Homepage des Duos heruntergeladen. Das Album Party Rock, das in den Staaten wenig später veröffentlicht wurde, erreichte Platz 1 der Dance-Charts und Platz 33 der Album-Charts.
(Quelle: de.wikipedia.org)
Cover
Das Cover des Albums ist sehr auffällig. Da ich mir das Album auf iTunes besorgt habe, war das Albumcover nicht unbedingt der Kaufgrund, aber im Laden ist das Cover sicherlich ein Blickfang. LMFAO sind ja für ihre extravaganten Outfits (Neon-T-Shirts, große bunte Sonnenbrillen usw.) bekannt und so präsentieren sie sich auch auf dem Albumcover. Es werden Redfoo und Sky Blu gezeigt, wie sie gerade ein Bad auf den Händen der jubelnden Menge nehmen. Auf der oberen Hälfte des Covers ist im Graffiti-Style das Bandlogo hingezeichnet worden, daneben etwas kleiner der Titel des Albums, nämlich Party Rock.In der Ecke unten rechts findet sich noch der Hinweis für Eltern, dass die Texte “explicit” sind, aber darauf werde ich später im Bericht noch eingehen.
Preis und Erhältlichkeit
Zu kaufen ist Party Rock natürlich auf iTunes oder Musicload online. Freunden richtiger CDs kann man Amazon ans Herz legen, denn dadurch, dass LMFAO in Deutschland noch nicht so bekannt ist, wird man die CD wohl kaum im Laden bekommen. Preislich bewegt sich die CD zwischen 8€ und 15€.
Tracklist
1) Rock The Beat 2) I’m in Miami, Bitch (Explicit) 3) Get Crazy (Explicit) 4) Lil’ Hipster Girl 5) La La La 6) What Happens At The Party 7) Leaving You 4 The Groove 8) I Don’t Wanna Be (Explicit) 9) Shots (Explicit) 10) Bounce 11) I Shake, I Move (Explicit) 12) I Am Not A Whore (Explicit) 13) Yes (Explicit) 14) Scream My Name
Rezension
Im Folgenden werde ich euch jeden der Songs kurz vorstellen. Auf eine Punktwertung habe ich verzichtet, da das arg subjektiv ist und dem Verbraucher wohl kaum helfen wird. Meine eigene Meinung habe ich natürlich trotzdem einfließen lassen.
Rock The Beat
Der Opener von Party Rock ist zwar nur 54 Sekunden lang, aber doch ein gelungener Auftakt zum Album. LMFAO haben das Thema von Survivor’s “Eye Of The Tiger” mit verzerrten Bässen unterlegt. Das Duo nutzt den Opener auch, um sich dem Hörer vorzustellen. “We are LMFAO, rock the beat and rock the show, move the feet on to the flow...” Alles in allem ist der Opener schon einmal ein gelungener Start in das Album.
I’m In Miami Bitch
“I’m in Miami, Bitch” ist wohl der bekannteste Track von LMFAO in Deutschland, da er - sowohl im Original, als auch in zahlreichen Remixes - in unzähligen Clubs gespielt worden ist und auch immer noch wird. Der Track ist eigentlich relativ simpel - ein Hauptthema, das sich über den ganzen Song hinweg zieht, plus das trockene Statement “I’m in Miami bitch”. Im prüden, konservativen Amerika wurde der Song übrigens unter “I’m in Miami beach” veröffentlicht, um einer Kontroverse und möglichen Zensur vorzubeugen. Wie in den meisten Songs von LMFAO geht es um die “schönen Dinge des Lebens”, Party, Alkohol und Sex. “Drink all day, play all night, let’s get it popping, I’m in Miami Bitch” oder “I got a plan with yourself, let’s play naked twister, back in my hotel”
Warum der Song von LMFAO selbst als “Explicit” gelistet ist, dürfte jetzt ja jedem klar sein.
Get Crazy
“Get Crazy”, der dritte Track auf dem Album, haut mich irgendwie nicht so vom Hocker. Redfoo und Sky Blu schildern eine Clubbing-Nacht (“get crazy, get wild, let’s party, get loud”) und geben allen Mädels den “gut gemeinten” Ratschlag, einfach mal ungeniert die primären Geschlechtsmerkmale der Öffentlichkeit zu zeigen - natürlich nicht ganz uneigennützig. Der Beat des Songs überzeugt mich zwar, was mich aber davon abhält, ihn zu mögen, ist die Tatsache, dass der ganze Track mit einer echt nervigen Melodie unterlegt ist, die an 90er-Jahre-Jump’n’Run-Spiele erinnert.
Lil’ Hipster Girl
Bei “Lil’ Hipster Girl” dominiert ganz eindeutig der Bass. Der Text ist für einen Nicht-Englisch-Muttersprachler relativ schwer zu erkennen, daher ist es für mich jetzt auch nicht leicht, eine genaue Aussage zu treffen, worum es in dem Track geht. Ich glaube aber, dass es sich um eine Art Ode an ebenjenes Hipster-Girl handelt. (“she’s the cutest thing in the world, she’s my little hipster girl”). Die Melodie ist ein bisschen von “Devotion” von den Bingo Players abgekupfert, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. So gefällt mir der Song ziemlich gut.
La La La
“La La La” ist relativ untypisch für einen LMFAO-Track. Erstens ist der Song relativ ruhig (ungefähr mit Ushers “DJ got us fallin in love” zu vergleichen), zweitens geht es nicht um Sex, Drugs and Rock’n’Roll, sondern es handelt sich um ein Liebeslied. LMFAO besingen die Liebe oder Zuneigung zu einem Mädchen (“you’re my new obsession, all I want is you, I feel like on top of the worl with my lady.”) Der Song eignet sich vielleicht nicht so gut zum Feiern und Abtanzen, ist so aber auf jeden Fall ganz nett.
What Happens At The Party
Auch hier geht es wieder um Party. “What Happens At The Party” unterscheidet sich ziemlich von vielen anderen LMFAO-Tracks. Der Song ist relativ futuristisch angehaucht, die Stimmen von Redfoo und Sky Blu sind beispielsweise mithilfe von Computer verzerrt und klingen nach Robotern. Man ist derartiges eher von Bands wie beispielsweise Daft Punk gewohnt. In der Reihenfolge meiner Lieblingssongs auf der Platte würde ich “What Happens At The Party” im Mittelfeld ansiedeln.
Leaving You 4 The Groove
Dieser Track ist nicht so basslastig wie viele andere, aber der Text ist ziemlich LMFAO-typisch. Redfoo und Sky Blu besingen darin, wie sie mit einem Mädchen Schluss machen - sie wollen es quasi für den “Groove” verlassen, wie ja auch schon der Titel des Tracks besagt. (“I have something to say to you, girl, that I can’t control, I love you, and I always will, but that’s not strong enough” Die Stimmen der beiden Künstler sind klar im Vordergrund, die Melodie rückt in den Hintergrund.
I Don’t Wanna Be
LMFAO besingen in “I Don’t Wanna Be” ein Treffen mit der Sommerliebe im Club. Dort scheint auch der Freund der besungenen Dame zu sein, aber LMFAO sind sich ganz sicher, dieses Duell zu gewinnen: “‘cause I don’t wanna be, what you want me to be.”Das Ganze wird abgeliefert zu einer netten und tanzbaren Melodie. Leider hat das Lied keine Ohrwurmqualität, ist aber zum Tanzen weitaus besser geeignet als “Yes” oder “Leaving You 4 The Groove”.
Shots
“Shots” ist eigentlich ein Track von Crunk-Rapper Lil Jon, der auch schon mit Größen wie Usher und Ciara zusammengearbeitet hat. LMFAO übernehmen eher einen geringeren Anteil am Track - aber trotz allem bleiben sie ihrer Linie treu. Es geht um Alkoholkonsum, “all drinks for free”. Der Name “Shots” deutet das Ganze ja schon an, handelt es sich bei Shots ja schließlich um Kurze oder wie man in Bayern sagt, “Stamperl”.
Vom Stil her erinnert “Shots” an Pitbull (Dancehall/Hip-Hop). Mit der Musik, die LMFAO normalerweise macht, hat der Song herzlich wenig zu tun, lediglich die Lyrics passen.
Bounce
“Bounce” besteht eigentlich nur aus Bass, der Text rückt relativ in den Hintergrund. Man könnte eigentlich sagen, dass der Track nur aus aneinandergereihten “Bounce”-Rufen besteht und das alles mit einer fetten Bassline unterlegt ist. Das Prinzip dieses Songs ist relativ einfach, aber geht in die Ohren und in die Beine.
I Shake, I Move
Dieser Track gehört zu meinen Favoriten auf dem Album. Gewohnt rotzig besingen LMFAO wieder die ganzen Freuden eines Lotterlebens, dieses Mal geht es darum, wie man am besten die Frauen herumkriegt - und das ohne Konsequenzen wie feste Beziehungen. “Walk in the club, with the attitude, that I’m in love, I’m in love with you, I’m on the floor and bust my moves, you’re gettin’ horny, you can’t control you.” Der Track besticht durch eine wahnsinnig gute Bassline. Wenn man beispielsweise diesen Track im Auto aufdreht, kann man die Bässe richtig in den Sitzen spüren. Aber auch zum Joggen eignet sich der Track perfekt, da er zwar nicht so schnell ist, wie z.B. “I’m in Miami, bitch!” aber basslastig und mit Ohrwurmqualitäten.
I’m Not A Whore
Dieser Song überzeugt mich wieder eher weniger. Zwar eignet sich Melodie und Bassline wieder richtig gut zum Tanzen, aber die Melodie ist vergleichsweise einfach gehalten. Der Text steht im Vordergrund - und wie bereits bekannt, sind die Texte von LMFAO nicht gerade für ihre Qualität und ihr Niveau bekannt. Dieses Mal geht es nicht darum, dass Redfoo und Sky Blu versuchen, wieder irgendeine Chica in einem Club von Miami aufzureißen, nein, dieses Mal beschuldigen sie die Mädels “But every girl I get to know, ends up trying to do me. I’m not a whore, but I like to do it.”
Durch das “But I like to do it” sieht man aber eindeutig, dass es den beiden doch gefällt und dass sie sich in der Rolle als männliche “whore” anscheinend doch ganz wohl fühlen.
Yes
Zum Ende hin hat sich LMFAO an einem etwas ruhigerem Song versucht. Doch der Schein täuscht, denn der Text hat es relativ in sich. LMFAO philosophieren über eine Art Traum, der zwar zum einen relativ normale Sachen wie z.B. dem Wunsch nach einem Talkshow-Auftritt bei Oprah Winfrey beinhaltet, aber natürlich auch dem Wunsch nach hübschen Frauen und gutem Sex. Die Melodie plätschert eher so dahin und ich glaube, behaupten zu dürfen, dass LMFAO diesen Song ans Ende des Albums gesetzt hat, um zu demonstrieren, dass es nun bald zu Ende ist.
Scream My Name
Der letzte Track auf Party Rock gefällt mir wieder sehr gut. Es geht mal wieder um eine exzessive Nacht im Club mit vielen Drinks (“we got the drinks by the dozen”) und um Sex (“I am a sex machine”; “we’re dirty dancing all night long - außerdem sagt ja “Scream my Name” wohl alles) Der Titel hat echt wieder Ohrwurmqualitäten und überzeugt voll und ganz. Die Melodie ist abwechslungsreich und LMFAO haben wohl das ganze Spektrum von Dingen, die man mit dem Synthesizer machen kann, ausgepackt. Klingt auf alle Fälle sehr gelungen!
Texte
Ich bin ja in der Rezension ziemlich auf die Texte eingegangen. Es ist kein Geheimnis, dass LMFAO die Dinge sozusagen klar aussprechen und kein Blatt vor den Mund nehmen. Exzessiver Alkoholkonsum wird ebenso besungen wie die Ami-Lieblingsdroge Marihuana und hemmungsloser Sex. Nicht umsonst wird der amerikanische Verbraucher ja informiert, dass Kinder diese Platte eher nicht in die Hände bekommen sollten. Ich würde sagen, dass sich das Niveau der Texte ungefähr auf der Ebene der Atzen (also Frauenarzt & Manny Marc, man erinnere sich an Disco Pogo) anzusiedeln ist. Zum Feiern eignet sich die Scheibe ausgezeichnet, ernsthafte Hörer oder Moralapostel werden jedoch über die Texte ziemlich schockiert sein, da sie a) nicht sonderlich kreativ und b) überaus anstößig sind. Das sollte man sich vor dem Kauf vielleicht bewusst machen.
Klangqualität/Langzeithörspaß
Laut Produktkriterien von Ciao sollte man auf diese beiden Punkte auch eingehen. Die Klangqualität ist einwandfrei, wie man das von iTunes-mp3s gewohnt ist und der Langzeithörspaß ist auch gegeben. Auf Parties ist LMFAO immer ein Bringer, und obwohl das Album schon 2009 erschienen ist, höre ich es immer noch gerne.
Fazit
Ich gebe der CD vier Sterne, da mich die meisten Tracks der CD doch überzeugen und kein Totalausfall dabei ist. Das Genre Electro-HipHop spricht mich sowieso an, da ich ein großer Fan von elektronischer Tanzmusik aller Art bin. Und zum Partymachen eignet sich die CD einfach ausgezeichnet. Die Texte sind wie gesagt nicht so anspruchsvoll, ich sehe da allerdings gerne drüber weg, denn beim Feiern achte ich nicht auf die Texte. Und solange sie nicht grob frauenfeindlich oder politisch radikal sind, ist mir der Text mehr als egal. Ein Stern wird abgezogen dafür, dass es eben auch Songs gibt, die mir nicht so zusagen. Das ist bei einem Longplayer jedoch ziemlich normal, daher kann ich immer noch eine Kaufempfehlung für alle aussprechen, die gerne elektronischen Hip-Hop hören und/oder gerne feiern gehen. Das einzige, was mich noch daran stört, ist, dass einige wirklich gute Tracks von LMFAO fehlen, wie z.B. “We Came Here To Party” oder “Sucks To Be You”.Danke für’s Lesen, Bewerten und ggf. Kommentieren!
pinkbubbles / Februar 2011
PS: Wen die Tracks interessieren: Man kann auf Youtube fast alle Tracks komplett anhören und ansonsten gibt es bei Amazon und iTunes kostenlose Hörproben zum Reinschnuppern. :)
...Ich muss sagen, ich bin mit dieser Bravo seit längerer Zeit mal wieder richtig zufrieden. Auf den alten Samples wurde es immer langweiliger mit der Titelauswahl und sonstiges. Es hat einen nicht richtig angesprochen.
Was ich sehr gut an dieser Bravo finde, dass eine Vielzahl der besten Partylieder des Sommers 2011 auf dieser CD erhalten sind.
Es geht los von "Mr. Saxobeat", über "Party Rock Anthem" von LMFAO, was zur Zeit in jeder Disco läuft. Darauf gefolgt von Lady Gaga, Pitbull, Far East Movement... soagr Jennifer Lopez hat es auf diese CD geschafft.
Es ist ein MUSS für Homepartys im Jahre 2011. Diese CD enthält alles, was man braucht um die Party ins laufen zu bringen und man kann nicht wieder aufhören!...
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...schließlich hat sie dann wieder ein Baby im Arm, dass sie dann wieder wegwirft.
Das soll wahrscheinlich-meiner Erkenntnis nach- ausdrücken, dass sie von diesem Mutter-Hausfrau-Image wegmöchte und sich wieder zurück auf den roten Teppich begeben möchte. Sie lässt das Familienimage noch einmal hinter sich und zeigt sich als Superstar.
Dass der Text nicht sehr tiefgründig ist, dürfte hier keinen stören,
sicherlich wird es auf dem Album davon noch genug geben.
-Lied-
Auf der Maxi CD sind zwei Songs enthalten. Natürlich der Original Song und ein Party Rock Remix feat. LMFAO."Give Me All Your Luvin´"verbindet den Retro Style mit modernen Future Sounds.
Der Klang ist super und man würde am liebsten die Lautstärke so stark aufdrehen, dass das ganze Haus vom Dröhnen der Boxen erschüttert. Wer keine Nachbarn hat, der kann das gerne machen.
Vor...
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Pro: Musikzusammenstellung die für jeden etwas bieten sollte Kontra: eigentlich nichts
...eine gewisse gute Laune haben möchte wie z.B. auf Famielienfeiern.
Eine Kaufentscheidung der 18,00 ? teuren Musiksammlung sollte also anhand aktuellen Zusammenstellung jener CD getroffen werden. Findet man die Zusammenstellung Gut und Stimmig so kann der Käufer eigentlich bedenkenlos zugreifen und einige Jahre später vielleicht gespannt lauschen was denn im Jahre 2011 an Musik so angesagt war.
Übrigens die Bravo Hits Vol. 74 ist Ende Juli veröffentlicht worden, somit steht die nächste bereits kurz vor der Tür, womit es sich bei der aktuellen Ausgabe auch schon fast wieder um die alte handelt...
Disk 1
# Mr. Saxobeat - Alexandra Stan
# Party Rock Anthem - Lmfao
# Last Friday Night (T.G.I.F.) - Katy Perry
# Danza Kuduro - Lucenzo
# Dirty Dancer - Wayne, Lil', Iglesias, Enrique, Usher
# Give Me Everything - Pitbull
# Don't Wanna Go Home...
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