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1984 ging man dann ins Studio und nahm den neuen Longplayer mit dem Namen „Perfect stranger“ auf.
Für die meisten Songs waren nur Blackmore, Glover und Gillan verantwortlich was dafür sorgte dass die Songs einen starken „Rainbow“ Touch aufweisen.
Das Album erreichte in Deutschland Platz ... Bericht lesen
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Pro: Sie sind wieder da Kontra: Leider nicht so stark wie früher
Vorwort
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Immer wieder hört man von Legenden die sich wieder zusammentun um an alte Erfolge anzuknüpfen.
Beispiele gibt es genug wobei die Band „Hanoi Rock“ hier besonders zu erwähnen ist.
1984 gab es auch ein sol ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
07.06.2003
Edelmetall Bewertung für Perfect Strangers - Deep Purplevon
Planck
Pro: Perfekt wie der Titel Kontra: keins
Ianologische Betrachtungen Welche Band konnte hinsichtlich des bombastischen Sounds und des Stimmumfangs des Leadsängers mit Queen locker mithalten?
Meines Erachtens kann es da nur eine Antwort geben: *** Deep Purple ***
Wie fast alle großen ...
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wird über arbeitet wird über arbeitet wird über arbeitet wird übwird über arbeiteter arbeitet wird über arbeitet wird über arbeitet wird über arbeitet wird übwird über arbeiteter arbeitet wird über arbeitet wird über arbeitet wird über arbeitet wird übw ...
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Mitten in die große Welle der Comebacks und Re-unions großer Rock Dinos Mitte der 80er platzte wie eine Bombe die Nachricht, dass sich Deep Purple in ihrer erfolgreichen Mk II Besetzung mit Richie Blackmore, Ian Gillan, Roger Glover, Jon Lord und Ian Paic ...
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.... Ihren Platz nahm die CD ein die ich mir Mitte der 90ger kaufte. Da waren übrigens zwei Bonus Tracks drauf, die ich nie gehört habe. Die störten da eigentlich nur.
Natürlich hatten wir damals, vor über zwanzig Jahren, als wir zu dritt biertrinkend in dem alten Opel Senator saßen keine Ahnung davon, daß sich Deep Purple, diese Götter, nur des schnöden Mammons wegen noch einem zusammengerauft hatten. Auch lernte ich erst Jahre später, dass das ominöse "Maahk Tuuh" eigentlich "Mark II" bedeutete und das grandioseste Line Up der Band benannte. Alles egal! Diese Fünf Götter sandten damals ihre Strahlen durch die wolkenverhangenen Himmel von drei Teenagern und zeigten neue Horizonte auf.
Hier noch einige technische Daten, für alle die, die es immer ganz genau wissen wollen:
"Perfect Strangers" war Deep Purples elftes Studioalbum und wird auch...
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Pro: Gillan, Paice, Lord, Glover, Blackmore Kontra: Warum grüßen die im Booklet eigentlich Peter Maffay!?
...mit einem Paukenschlag zurück
1984 war es soweit: Mit ?Perfect Strangers? veröffentlichte die so genannte ?Mark II?-Besetzung der Band wieder gemeinsam ein Album ? das erste seit 11 Jahren. Entsprechend hochgeschraubt waren die Erwartungen von Fans und Kritikern: Würde das Quintett an die Erfolge aus den 70ern anknüpfen können (streng genommen müsste man wohl sagen: an die Erfolge der frühen 70er, denn das vierte und letzte gemeinsame Album ?Who do we think we are?? aus dem Jahr 1973 hatte sich bereits nicht mehr so hoch platzieren können wie die Vorgänger)?
Das selbstironisch ?Perfect Strangers? betitelte Album, das im Frühjahr 1984 erschien, zerstreute alle Bedenken: Deep Purple waren zurück ? in blendender Form und mit einem Album, dessen durchgängige Klasse die Band in der Folge nur noch selten wieder erreichen sollte. Schon der sieben Minuten lange...
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Pro: großartiger Hardrock Kontra: eher langweilige Balladen
...an die Scorpions wach.
6) "Father is that enough?" ist schon die nächste Ballade, diesmal halb-akustisch.
7) "Sweet little R'R'" erfüllt die Erwartungen, die der Titel setzt. Einfaches Rock'n'Roll-Schema + Klavier, etwas zurückhaltender als die übrigen Rocker.
8) "Fist in your face" ist der aggressivste Song der Platte, zwar nicht besonders schnell, aber erbarmungslos schiebend. Der Gesang wird während des Refrains durch ein Megaphon verzerrt.
9) "Ride on" ist ein sehr schneller Song mit einfach geilen Gitarren.
10) "In the name" erinnert mich teilweise ein wenig an "Perfect Strangers" von Deep Purple, hauptsächlich aber an frühere Scorpions. Der Song weist die härtesten Gitarren des ganzen Albums auf. Vor dem Gitarrensolo wurde ein sehr schöner Break eingefügt.
11) "Lay down the law" ist wieder ziemlich schnell, sägende...
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