PRO: 2 klasse Songs ("Phaedra" und "Movements Of A Visionary"), ein interessanter Song mit "Mysterious Semblance At The Strand Of Nightmares", keine Chartmusik, aber ein Millionenseller, in GB im Radio gespielt, bahnbrechend
KONTRA: Extrem, einige Dissonanzen sind nicht schön im Gehör oder ... Bericht lesen
Phaedra - Tangerine Dream
"Tangerine Dream" war vielleicht eine der ersten Bands, die elektronische Musik mit einem ... mehr
Sound populär machten, der verglichen zu den damals mehrheitlich auf Gitarre basierenden Werken fesselnd und einzigartig zugleich war. Diese Musiker beteiligten s...
Phaedra - Tangerine Dream
"Tangerine Dream" war vielleicht eine der ersten Bands, die elektronische Musik mit einem ... mehr
Sound populär machten, der verglichen zu den damals mehrheitlich auf Gitarre basierenden Werken fesselnd und einzigartig zugleich war. Diese Musiker beteiligten s...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
PRO: 2 klasse Songs ("Phaedra" und "Movements Of A Visionary"), ein interessanter Song mit "Mysterious Semblance At The Strand Of Nightmares", keine Chartmusik, aber ein Millionenseller, in GB im Radio gespielt, bahnbrechend
KONTRA: Extrem, einige Diss ...
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...PRO: Faszinierende und abwechslungsreiche Sounds, knüpft fast da an, wo "Phaedra" endete
KONTRA: Eine Sequenz erscheint zu lang, dadurch an der Stelle ein wenig Monotonie, Musik kann Angstzustände im Dunkeln auslösen, leichtes Rauschen auf CD, zumindest auf den Erstveröffentlichungen, kein richtiges Booklet, ergo wenig Info mit der CD. Die Band ist weitgehend unbekannt.
Recht simpel, nicht wahr ? Nein, so einfach mache ich es mir auch hier nicht, Thema meines heutigen Berichtes und damit eine Weiterführung der Tangerine Dream-Reihe ist diesmal der Nachfolger des Meisterwerks "Phaedra" von 1974, eben das Album "Rubycon", im Jahr 1975 erschienen. Haben Tangerine Dream bereits mit dem vorherigen Album "Phaedra", eben dem ersten bei Virgin, alle Erwartungen...
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Pro: Recht unterhaltsam, Hitsingle, Song 1, 3 und 4, nette Passagen, keine Wiederholungen. Kontra: Song 2, einige Passagen sind nichts für schreckhafte Menschen.
...ich einige Schwierigkeiten, mich zu entscheiden, ob ich dem Album 3 oder 4 Sterne vergeben soll, vergleiche ich es mit den zahllosen Vorgängern, so fällt es durch Song 2 so deutlich ab, daß ich mich eigentlich deshalb auf 3 Sterne festlegen müßte, die aber eine Tendenz nach oben aufweisen. Dennoch habe ich mich wegen der im Verhältnis der Spieldauer geringen Länge und dem hervorragenden Longplayer "Mojave Plan" zu den 4 Sternen durchgerungen. Eine Empfehlung für das gesamte Album vermag ich auch zu geben, denn alle, die die Band kennenlernen möchten, können sich mit den Songs 1, 3 und 4 ein gutes Bild machen, sollten sich dann aber auch die Meilensteine wie eben "Alpha Centauri", Phaedra", "Rubycon" und "Ricochet" anhören. Alle, die meine anderen Berichte zu Alben von Tangerine Dream gelesen haben, vielleicht an der Musik ein wenig Gefallen...
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Pro: 3 gute Songs, Klaus Schulze wandert durch die Elektronik-Szene, der Bonus-Track (mehr im Bericht) Kontra: Teilweise zu statisch (mehr im Bericht)
...Dream zu Zeiten von "Phaedra", "Rubycon", "Ricochet" und teilweise auch noch bei "Stratosfear", dazu vermischen sich Fragmente, die wieder an Jean-Michel Jarre erinnern. Es gibt aber dennoch einen Unterschied zu den Sounds von Tangerine Dream, denn in den Anfängen des Songs, so etwa 4,5 Minuten lang, ist ein relativ monotones Schlagzeug beigefügt, was es eben bei der Berliner Truppe so nicht gibt. Es gibt hier sowohl auf- und abschwellende Klänge des Synthesizers, dramatische Sounds mit dem Fairlight, wildeste und verträumte Klangmuster des Sequenzers, dann und wann auch eines Moog. Irgendwie erscheint dieser Sound trotz einer gewissen Ähnlichkeit in den Anfängen zu Tangerine Dream deutlich typischer für die sonstigen Werke von KS zu sein, viele Klangbögen, viele Improvisationen, jenseits der 9 Minuten jedoch wird es abenteuerlich...
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