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Pro: bitte Bericht lesen, da ich das hier nicht zusammenfassen kann Kontra: größtenteils immer noch Gehämmer
...Tja....die Herbstzeit. Von wegen, die Erde erwärmt sich. Bei den Temperaturen, wie man sie in dieser Woche erleben durfte, könnte man meinen, die Erde verwandelt sich in einen runden Eiswürfel (runder Eiswürfel?! Wohl ein Meisterstück der greatchainischen Verrücktheiten! *ggg*). Um diese Jahreszeit brennen in Norwegen bereits die ersten Kirchen, GreatChain schnappt sich seine alljährliche Erkältung ein. Wer weiss, vielleicht ist es auch besser so, nun kann ich endlich wieder regelmäßig Berichte schreiben. Sorry, ich habe es mir nicht ausgesucht, dass ich nur einmal in der Woche einen Bericht abliefern kann.
Das Album "In abhorrence dementia" von der norwegischen Black Metal-Band Limbonic Art ist auch eines, über das ich schon lange schreiben wollte, aber einfach nicht konnte. Dieses Werk ist einfach zu komplex.
Ja. Limbonic Art...
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Pro: eine interessante Mischung, Lovecraft vs. norwegischem Black Metal Kontra: extremer Black Metal und exzessive Syntheziser passen nicht für jeden zusammen
...Wer glaubt, auf Black-Metal-Alben wird hauptsächlich gebrüllt, geschrien oder gegrunzt...der hat gar nicht mal so unrecht.
Einen ungewöhnlichen Weg beschreitet die norwegische Band "Limbonic Art" hingegen auf ihrem 1997 erschienenen Album "In Aborrence Dementia". Während Syntheziser, Sopranstimmen oder gar Orchester in der heutigen Black-Metal-Musik etabliert und akzeptiert sind, stieß Limbonic Art mit diesem ungewöhnlichen Album zur damaligen Zeit auf großen Widerstand und Anfeindungen.
*** Die CD *****
"In Abhorrence Dementia" umfaßt 9 Songs und hat eine Gesamtspielzeit von 63 Minuten. Das Cover ziert das Gemäde eines dunklen Tempels unter nächtlichem Himmel mit einer verhüllten, offensichtlich in einer Anrufung befindlichen Figur. Das Booklet strotzt nicht gerade vor Umfang, dennoch sind zumindest alle Songtexte...
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Pro: Einige gute Songs Kontra: die ziemlich leidende Abwechslung
...Gäääääähn...*streck*. Das ist ja wohl nicht normal, dass ich nach 3 Uhr nachts noch mit einem Bericht anfange. Naja, ihr seht's ja grad, ich hab's getan, und ihr werdet das jetzt ausbaden, kapiert? *ggg*
Über die norwegische Schwarzwurzel-Combo Limbonic Art dürfte schon ein Berichtchen von mir ins Netz gesegelt sein. Allerdings ging es da um ihre 97er Langrille "In abhorrence dementia". Drei Alben nach ihrer Gründung, beschlossen die zwei "Limbonen" ihr Demomaterial auf eine Studioplatte zu packen. Und im Booklet haben sie sich auch noch dafür entschuldigt! *ggg*
Wie auch immer, die Musik von Limbonic Art ist sauschwer zu beschreiben. Als musikalischen Fundament nehme man Black Metal. Dazu sei gesagt, keinen 08/15-Norway-Burning-Church wie Immortal oder Mayhem. Nein, nein, man zertrümmert doch keine Instrumente! *ggg*
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hilfreich 01.01.1970
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