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Pro: Einfach ALLES! Musik, Inszenierung, Bühnenbild ... Kontra: Es gibt hier nichts! Wirklich gar nichts!
...von Dir
Maskenball
Köntest Du doch wieder bei mir sein
Von nun an gibt es kein Zurück
Das unterirdische Labyrinth
Veranstalter: Stella Musical AG
Premiere in Hamburg: 29. Juni 1990
Welturaufführung: 9. Oktober 1986 in LOndon
Musik: Andrew Lloyd Webber
Text: Vorlage nach dem Roman "Le Fantôme de l´Opéra" von Gaston Leroux
Mein Urteil:
~*~*~*~*
Für mich war das Phantom der Oper ein beeindruckendes Musical. Der Abend hat mir sehr gefallen. Die Musik was einfach spitze und die Bühnengestaltung auch. Ständig wechselte sich das Bühnenbild, ohne dass der Zuschauer viel davon mitbekam. Höhepunkt der Effekte war als am Ende des ersten Aktes der Kronleuchter in einem spektakulären Fall von der Decke mitten auf der Bühne landet. Ebenfalls faszinierend waren die beiden Szenen am See in den unterirdischen Gängen der Oper. Dort wurde...
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...Webbers "The Phantom Of The Opera" ist ein Meisterwerk - die verschiedenen Original-Aufnahmen unterscheiden sich dabei aber ganz erheblich voneinander. Die niederländische Version (Einzel-CD) gehört sich zu den besseren Aufnahmen. Man muß nicht unbedingt der Sprache mächtig sein, um Gefallen an der CD zu finden, ein gewisses Faible für das Musical reicht völlig aus (ganz abgesehen davon, daß sich manches auch verstehen läßt für den, der Deutsch kann). Vor allem die Darstellerin der Christine gefällt, und die anderen Protagonisten sowie der Rest des Ensembles verstehen ihr Handwerk auch durchaus. Allerdings ist keiner so überzeugend, daß er eine herausragende Stellung einnehmen könnte und quasi im Ohr bleibt. Also: Wer nur eine Phantom-Aufnahme will, sollte wohl eher eine andere wählen. Es sei denn, er spricht fließend Holländisch. Wer...
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Pro: ein Erlebnis für Herz, Auge und Ohr Kontra: hoher Preis für die Eintrittskarten
...Als ein großer Fan und Kenner vom "Phantom der Oper", der über eine relativ große CD-Sammlung verfügt und das Stück in London und viele Male in Hamburg gesehen hat, kann ich die Vorstellung, glaube ich, angemessen kritisieren.
Gesagt werden kann, daß das Stück in seiner Genialtät natürlich auch in Hamburg ein hoher Genuß ist. Die Musik, die Story, das alles ist und bleibt genial. Was aber immer wieder und immer wieder ein Problem ist, ist die Auswahl der Sänger.
Zum einen handelt sich überwiegend um Darsteller, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Mit der unangenehmen Folge, daß man den Gesang praktisch nicht verstehen kann.
Zum anderen werden die Rollen bis hin zu den Protagonisten oft mit mittelmäßigen Sängern besetzt, die im schlimmsten Fall nicht einmal alle Töne treffen können, die zur Rolle gehören.
Auffällig...
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hilfreich 01.01.1970
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