Jahre. Die populäre deutschsprachige Unterhaltungsmusik zwischen den Weltkriegen wurde maßgeblich von jüdischen Künstlern bestimmt. Bis 1935, als die meisten von Ihnen...
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Jahre. Die populäre deutschsprachige Unterhaltungsmusik zwischen den Weltkriegen wurde maßgeblich von jüdischen Künstlern bestimmt. Bis 1935, als die meisten von Ihnen mit Auftrittsverboten belegt wurden. Die CD-Reihe "Populäre jüdische Künstler" machen auf eindringliche Weise deutlich: Ohne das Wirken jüdischer Künstler wäre das, was uns bis heute als hiesige Kultur heimisch und vertraut ist, undenkbar. Die Auslöschung des Judentums ist identisch mit der Auslöschung deutschsprachiger Kultur, bedeutet nicht nur die Vernichtung eines Teils, der in sich geschlossen immer auch als entbehrlich gedacht werden kann, sondern die Zerstörung des Ganzen. Zu den Vergessenen gehören aber auch die vielen Sänger und Musikanten, die als "Dialektkünstler" zu herausragenden Vertretern regionaler Unterhaltungskunst und Lebensart wurden. Auch sie verkörperten den Inbegriff desen, worauf der typische Schwabe, Berliner, Bayer oder in diesem Falle Österreicher stolz sein konnte.
Jahre. Die populäre deutschsprachige Unterhaltungsmusik zwischen den Weltkriegen wurde maßgeblich von jüdischen Künstlern bestimmt. Bis 1935, als die meisten von Ihnen mit Auftrittsverboten belegt wurden. Die CD-Reihe "Populäre jüdische Künstler" machen auf eindringliche Weise deutlich: Ohne das Wirken jüdischer Künstler wäre das, was uns bis heute als hiesige Kultur heimisch und vertraut ist, undenkbar. Die Auslöschung des Judentums ist identisch mit der Auslöschung deutschsprachiger Kultur, bedeutet nicht nur die Vernichtung eines Teils, der in sich geschlossen immer auch als entbehrlich gedacht werden kann, sondern die Zerstörung des Ganzen. Zu den Vergessenen gehören aber auch die vielen Sänger und Musikanten, die als "Dialektkünstler" zu herausragenden Vertretern regionaler Unterhaltungskunst und Lebensart wurden. Auch sie verkörperten den Inbegriff desen, worauf der typische Schwabe, Berliner, Bayer oder in diesem Falle Österreicher stolz sein konnte.
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Obwohl eine entsprechende Führung angeboten worden ist haben wir uns dennoch dafür entschieden dieses Jüdische Museum auf eigene Faust zu erkunden. Es geht hierbei nicht nur um die Zeit der Juden während des zweiten Weltkriegs, sondern Wien war eines der größten Zentren der Jüdischen Bevölkerung in ganz Europa, so dass deren Geschichte entsprechend vielschichtig und weit zurückreicht. Genau dies kann man auch bei den Ausstellungen und Exponaten sehen, denn immerhin findet sich Kunst jüdischer Künstler ebenso im Angebot wieder, wie so mancher Zeitzeugenbericht aus schlimmeren Zeiten, welche einem doch eine etwas nachdenkliche Stimmung verpassen können.
Kernstück der Ausstellung ist jedoch einmal die Information rund um die Wiener Judensiedlung im Mittelalter, welche auf vielfältigste Art und Weise sehr wichtig für Europa war und heutzutage...
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Pro: auf jeden Fall einen Besuch wert Kontra: nichts
...macht und die Tatsache näher bringt, dass die Alpen vor allem im 20 Jhdt. ein Kampflatz der Politik und der Ideologien war.
Diese Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Hohenemms entwickelt. Es lädt zu einer Neuentdeckung der Alpen ein und will die Geschichten jüdischer Männer und Frauen in den Alpen, der Bergsteiger und Künstler, der Tourismuspioniere und Schifahrer sowie der Forscher und Sammler darstellen und entdecken lassen.
Seit Moses, der hier als ?der erste Bergsteiger der Geschichte? genannt wird, haben Juden an der Schwelle von Himmel und Erde, von Natur und Geist nach spirituellen Erfahrungen gesucht. Bis heute ist es so geblieben, dass die Alpen der Treffpunkt gläubiger Juden aus aller Welt sind.
Die Ausstellung soll uns auf eine Entdeckungsreise durch Zeit und Raum entführen, von Hohenems aus nach...
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...Liebe Leser,
wer heutzutage einmal die Chance erhält die tschechische Hauptstadt Prag zu besuchen sollte dies unbedingt einmal tun, denn gerade im Bereich der Kultur und Sehenswürdigkeiten gibt es so viel an Auswahl das ein einziger längerer Aufenthalt auf gar keinen Fall dafür ausreicht um auch nur annähernd einen Teil des gesamten Spektrums zu sehen. Da mir Prag sehr gut gefallen hat möchte ich an dieser Stelle einmal ein ganz besonderes Viertel vorstellen nämlich das so genannte Jüdische Viertel in Prag.
Während dieser Ort in Prag über Jahre hinweg damit bezeichnet wird ist man heutzutage dazu übergegangen auch den Ausdruck Josefov zu verwenden der in die deutsche Sprache übersetzt in etwa soviel bedeutet wie der Ausdruck Josefstadt da eben die Geschichte auch hier so manchen Beigeschmack hinterlassen hat. Unverändert ist jedoch...
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hilfreich 01.01.1970
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