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Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von 10.15 Saturday Night auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song Im A Cult Hero von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack Carnage Visors, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol
Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von 10.15 Saturday Night auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song Im A Cult Hero von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack Carnage Visors, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol
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...Pornography hört sich vielleicht schlimmer an, als Robert Smith & Co. sich auf diesem Album präsentieren. Es ist eine richtig klasse Mischung! Wie alle Lieder von Cure, okay: fast alle, scheinen sie nach außen hin depressiv und enttäuscht, sie sind es aber nicht. Man muss sich nur mehr damit befassen. Für alteingesessene Goths ist Cure natürlich ein Witz, was ich sehr schade finde.
Das Album erschien 1982 und hat nach Smiths Aussagen nichts mit Gewalt zu tun, sondern vielmehr mit der Unfähigkeit, gewalttätig zu sein, mit der Erkenntnis, dass Musik gar nicht gewalttätig genug sein kann, um ihre Grenzen zu durchbrechen.
"Pornography" kann ich nur empfehlen, v.a. Menschen, die Cure kennen lernen wollen.
Fetter Sound, tanzbar und die Texte sind schnell erlernbar. "it doesnt matter if we all die...."
Wir werden nicht sterben, nicht...
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...Sieht man sich die Geschichte dieser Band mal aus der Entfernung an, so muß man zugeben, dass diese Platte aus 1989 der kaum zu übertreffende Höhepunkt der Schaffenskunst der Mannen um Robert Smith darstellt.
Von den Anfängen als krude New-Wave-Band (Killing an arab, Boys don?t cry) über geniale und überdrehte Pophymnen wie Just like heaven oder Lovecats bis zu dieser in sich wie ein Kreis geschlossenen Scheibe scheint ein langer Weg, der alles andere als gradlinig zu sein scheint.
Laut Robert Smith gibt es nicht eine The Cure, sondern es gab mindestens 3. Er meint damit die verschiedenen Bandbesetzungen, denen nur gemein war, dass er und oft auch Simon Gallop mit von der Partie waren. Smith schreibt zwar alle Texte und ist wohl auch weitesgehend für den Stil der Band verantwortlich, die Songs aber waren immer Gemeinschaftsprodukte...
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Pro: Sehr Intensiv, Kontra: hmm,sehr sperrig(Nachteil?)
...Dieser Platte haben THE CURE es wohl am ehesten zu Verdanken, dass Sie als "Gruftiband", tituliert werden,.. was auch immer das sein soll.., klar im Publikum herscht bei Konzerten die Farbe schrwarz vor, aber wenn man die Platten der letzten Jahre in Augenschein nimmt, (nicht die Neuste)
kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Nun zur Platte, hmmm, wer wie ich über die Seventeen seconds und Faith zu The Cure gefunden hat, wird in PORNOGRAPHY die konsequente Fortführung des Weges Richtung Düsternes und Depri
nachvollziehen können.
Diese 1982 veröffentlichte Scheibe, ist in meinenAugen der absolute Höhepunkt der Gruppe .
Hier werden Songs" zelebriert", die ans Innerste gehen, technisch roh, und grob, wird mit Gitarre, Bass,
Keyboard und ganz wichtig ROBERT SMITH ´s Stimme, eine zutiefst depresive Stimmung erzeugt,
die Themen um...
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hilfreich 01.01.1970
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