... Trotzdem will ich hier zwei Anspieltipp´s geben, da diese beiden Songs zu meinen absoluten Favouriten zählen(nicht nur von Cure)
1)Lied eins, A hundred Years
2)Lied acht, Pornography
Dies ist keine Platte zum Nebenher hören, und auch nicht für jeden Anlass.
Wer unter The Cure,nur Songs ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Sehr Intensiv, Kontra: hmm,sehr sperrig(Nachteil?)
Dieser Platte haben THE CURE es wohl am ehesten zu Verdanken, dass Sie als "Gruftiband", tituliert werden,.. was auch immer das sein soll.., klar im Publikum herscht bei Konzerten die Farbe schrwarz vor, aber wenn man die Platten der letzten Jahre in Auge ...
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Wahrscheinlich eines der besten (das beste?) album der frühen englischen Szene. Bei mir immer noch ein Dauergast auf der platine. nur wenige verstaden es seitdem ähnliche stimmungen ohne kitsch und kopie zu schaffen. in ihrem jugendlichen "leichtsinn" sch ...
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Pro: Alles was sich zwischen der ersten, und der letzten Sekunde der Platte bewegt Kontra: Also mir fällt nichts ein
Es ist unglaublich was für ein Riesenunterschied zwischen dieser Platte, und den wohl jedem bekannten Liedern wie "Pictures of you" oder "Friday I'm in Love" liegen. Nicht, das die eben genannten schlecht wären, aber diese Platte ist wohl die depressivste ...
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Pornography hört sich vielleicht schlimmer an, als Robert Smith & Co. sich auf diesem Album präsentieren. Es ist eine richtig klasse Mischung! Wie alle Lieder von Cure, okay: fast alle, scheinen sie nach außen hin depressiv und enttäuscht, sie sind es abe ...
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Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von 10.15 Saturday Night auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song Im A Cult Hero von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack Carnage Visors, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol
Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von 10.15 Saturday Night auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song Im A Cult Hero von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack Carnage Visors, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol
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...Wenn es keine Tränen mehr gibt, die man weinen könnte, wenn die Depressionen die Selbstmordgedanken vollends betäubt haben und nichts als ein toteler emotionaler Stillstand vorherrscht, dann kann man die Stimmung dieser wunderbaren Platte nachfühlen. Es ist kein Wunder, daß der Sänger Ian Curtis sich nach den Aufnahmen, aber vor der Veröffentlichung dieser Platte, umbrachte. (Er hat sich im Hotelzimmer aufgehängt, Grund waren wohl familiäre Probleme - er hatte mit 24 Jahren zwei Kinder. Älter solte er nicht werden.)
Was diese Platte an Tiefgang und Weltschmerz hat, findet man nirgendwo anders wieder. Nicht einmal bei The Cure, die mit ihren frühen 80er Alben 'Faith' und 'Pornography' ins gleiche Horn tuteten Die Intenität von Joy Division wurde niemals mehr erreicht, und das wird wohl auch so bleiben....
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Pro: Ein Lebenszeichen der "Ehrengrufties" Kontra: Nichts
...Man braucht ein wenig Zeit, aber es lohnt sich,
denn auf ihrer neuen LP "Bloodflowers" haben The Cure ihre locker-flockigen Pop-Pfade
wieder verlassen und schaffen es sogar an ihre fantastischen Alben wie Pornography wieder ein wenig anzuknüpfen. Bei mir sind auf alle Fälle Songs wie 'The last day of summer' oder 'The loudest sound' aus meinen Gehörgängen nicht mehr wegzudenken.
Aber wie gesagt kurz reinhören ist nicht, denn die Lieder dauern alle so um die 6 - 8 Minuten, und eines sogar 11! Einige mögen jetzt zwar zurückschrecken, aber die Lieder brauchen eben ihre Zeit, um die genialen Gitarren- und (die meist eher gesprochenen) Gesangslinien entfalten zu können. Sie sind wie ein guter Wein, und eben der paßt auch perfekt zu Bloodflowers.
Hinlegen, Cure reinschmeißen, Rotwein einschenken, und sich ganz der süßen Melancholie...
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Pro: Sehnsuchtsvoll Kontra: nicht so gut wie früher
...Als ich meinen Weg zu THE CURE gefunden hatte, kam "DISINTEGRATION" raus. Ich habe sie mir natürlich sofort gekauft und fand sie schlecht. Weil sie nicht so klang wie FAITH oder PORNOGRAPHY. Erst nach einiger Zeit ist mir dann aufgefallen, daß sie dichter an den alten Klassikern ist als alle Platten nach "Concert the cure live", die 1984 erschienen sind.
Die Platte besteht aus herrlichen Songs; eigentlich ist jeder Track ein Juwel. Besser als sonst produziert (ohne darurch wirklich gut zu sein, ein Manko, das The Cure mit Motörhead teilen...), fährt die CD mit schönen, neuen Lieder auf.
Kann man immer gut hören, wenn die Sehnsucht ans Fenster klopft....
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