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Pro: virtuos gespielt, typische Mandolinenmusik der Zeit um 1900 Kontra: nichts
...Detlef Tewes und Boris Björn Bagger geben mit ihrer 1993 aufgenommenen CD "Oh that's Mandolin" eine klangvolle Antwort.
Die Stücke auf dieser CD geben einen Eindruck davon, welche Literatur zur Blütezeit der Mandoline Anfang des 20. Jahrhunderts komponiert und sicher auch gespielt wurde. Das bekannteste Stück auf dieser CD ist sicher der Czardas von Vittorio Monti - ein beliebtes Stück bei allen Violinspielern. Monti hat aber unter anderem zwei Mandolienschulen verfasst und viele Kompositionen für die Mandoline komponiert, eben auch diesen bekannten Czardas. Dass dieser Czardas auch auf der Mandoline gut klingt beweist Tewes auf dieser CD.
Ein anderer Komponist ist ebenfalls vertreten, Raffaele Calace. Calace war sowohl als Mandolinenspieler, als Komponist und zudem als einer der besten Instrumentenbauer bekannt. Die Präludien...
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...Nocturnes (Präludien und Notturni) wurde mir von einem Freund empfohlen und ich war noch sehr skeptisch. Nach einigen Seiten war mir aber klar hier keinen gewöhnlichen Comic sondern eine Rarität in den Händen zu haben - ein Comic auf hohem Niveau, sensationell gut gezeichnet und mit höchst interessanten Gedankengängen.
Für mich ist Preludes and Nocturnes (Präludien und Notturni) ein philosophisches und künstlerisches Meisterwerk in Comicform.
Gaiman schafft es in sein Comic vom Satan bis zu den altägyptischen Göttern, Okkultisten und Hexen, Monster und Dämonen, ja sogar Figuren wie Kain und Abel, alles zu integrieren was Relgion und Fantasy zu bieten haben. Das ist faszinierend und höchst interessant.
Auch die Zeichnungen bei Präludien und Notturni überzeugen auf ganzer Linie. Sie sind faszinierend und einzigartig.
Grandios...
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Pro: Was soll man da sagen? - Virtuos, königlich, detailreich, verspielt, einfach kleine Kunstwerke! Kontra: *****
...bsolute Höhepunkt in Bachs Cembaloschaffen sind wohl die beiden Bände des „Wohltemperierten Claviers“ (um 1722 [Bd. 1] und 1739/42 [Bd. 2]) Teilweise sind die Präludien und Fugen hier unschuldig einfach gehalten, auf der anderen Seite trifft man dann auf Stücke, die so kompliziert gehalten sind, dass man Bach bei aller Liebe am liebsten verfluchen möchte. :o) Auf die Spitze seines Erfindungsreichtums treibt es Bach dann 1747/48, also kurz vor seinem Tod: Für den Preußenkönig Friedrich den Großen entsteht das „Musikalische Opfer“ (BWV 1079), verschiedene Variationen über ein Thema, welches der König selbst Bach vorgegeben hatte. Dann gibt es da noch die „Kunst der Fuge“ (BWV 1080), ebenso kompliziert wie faszinierend. – Hier nun eine Liste von Bachs Cembalowerken (Auszug):
* BWV 772-786: 15 Invent...
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hilfreich 01.01.1970
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