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Pro: Neu,ungwohnt,experimentell,Kele`s Stimme,das neue Konzept Kontra: gewöhnungsbedürftig,ungewohnt
...und ganz zur Geltung. Oft singt er ziemlich hoch,was eine gewisse Spannung zur Folge hat..Deshalb fühlt man sich oft gefangengenommen. Man taucht in die Songs ein und kann die Musik richtig spüren.Die Musik klingt nicht wie von vielen englischen Bands gewöhnt,bearbeitet oder übertrieben.Sie klingt rauh und echt.Besonders das Schlagzeug fällt auf, da es einen unbeschreiblichen Rhythmus aufbaut, dem man nicht wiederstehen kann.
Die Refrains passen zum Rest des Stückes und stören nicht.
Allgemein klingt die Platte unerwartet frisch und nicht poppig.
Zur Platte:
"The Prayer" ist die erste Single die "Bloc Party" aus ihrem neuen Album auskoppeln.Diese Wahl kommt nicht von ungefähr.Beonders "The Prayer "klingt ungewoht und anders.Das fängt schon mit dem leicht merkwürdigen Chor im Hintergrund an.Auch Kele singt hier besonders merkwürdig...
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...Diesen Bericht habe ich auch bei Yopi unter meinem dortigen Namen Jack100 veröffentlicht.
Die Filme von Schauspieler Michael Madsen sind qualitativ unterschiedlich. Mal ist er in größeren Produktionen zu sehen (Species, Kill Bill 1 und 2) und mal in kleinen Produktionen wie ?Bloodrayne?, wo man der Meinung ist, dass er diese Filme nur wegen des Geldes dreht. In ?The Way? ist er auch zu sehen, wer hier allerdings auf eine größere Hauptrolle mit dem Schauspieler hofft, wird enttäuscht werden.
Film:
Originaltitel: Put
Jahr: 2009
FSK: 16
Laufzeit: ca. 107 Minuten
Regie: Vladimir Pasichnik
Darsteller: Dzhamal Azhigirey, Michael Madsen, Jane Black, David Bueno
Story:
Aleks versucht sein Leben in den Griff zu bekommen, hat sich aber mit den falschen Leuten eingelassen. Um dies zu korrigieren, versucht er...
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Pro: der Soundtrack zum Aufs-andere-Ufer-hüpfen Kontra: nicht wirklich interessant
...Was "The Worrying Kind" als zwar netter aber doch eher langweiliger Eurovision Song Contest Beitrag schon vermuten ließ, was die B-Seite "Any Operator Will Do" unterstützte, bestätigt das Album "Prayer For The Weekend" nun also endgültig. Einmal mehr scheitern The Ark damit eine Platte zu produzieren, die an "In Lust We Trust" heranreicht.
The Ark schossen im Umfeld des Glam-Revivals um The Darkness in das Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit, verfehlten jedoch den stichflammenartigen Auf- und Abstieg besagter Band, sondern etablierten sich unter schwacher Hitze und ständigem Umrühren in weiten Teilen Europas und nachhaltig auch in den USA.
Von den traumhaften Ohrwürmern und partytauglichen Hits, die "In Lust ?" von "Beauty Is The Beast" bis "The Most Radical Thing To Do" bevölkerten, ist "Prayer ?" meilenweit entfernt, doch...
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hilfreich 01.01.1970
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