... Da bleibe ich, aus welchem Grund auch immer, an Accept's Predator hängen und denke mir: Jetzt hast du keine Ahnung wie viele CDs daheim, liebst Heavy Metal ohne Ende und kennst einen Klassiker wie Accept nur vom Namen. Als Spontanentschluss und auf gut Glück kaufte ich mir also dieses Album. ... Bericht lesen
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Pro: Dirkschneider hat eine geile Stimme, starker Party Metal Kontra: das merkwürdige Primitive
Accept wurden bereits 1971 in Solingen gegründet. Seitdem haben sie sich in der Deutschen Metal Szene gut etabliert und sich eine große Fanbase geschaffen. Line Up: Udo Dirkschneider - vocals (U.D.O., ex-The Alex Parche Project)
Wolf Hoffmann - gui ...
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Pro: tolle Songs Kontra: leider die letzte Studiocd
1996 erschien bei der Breeze Music GmbH das letzte Studioalbum, dem Aushängeschild im Metalbereich.Damals konnte ich das natürlich nicht
wissen das nach einer großen Welttournee endgültig Schluß sein sollte.
Auf der Vorderseite des Covers ist ein Tigerk ...
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Pro: genialer Stil, kalter Schauer auf dem Rücken Kontra: keine
<„Predator“ (englisch: das Raubtier) ist der Titel der letzten Studio CD von Accept und dieser Titel trifft die Atmosphäre des Tonträgers recht gut. Es bracht eine gewisse Zeit bis sich der Zuhörer an die oft Accept untypischen Melodien gewöhnt und die C ...
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Pro: Etwas besser als Death Row Kontra: Uneinheitliche Linie der Bandmitglieder
„Predator“ war - soviel war nach den gegenseitigen Kritiken in der Fachpresse - alles andere als ein konsequenter Versuch der Band, verlorenen Boden und abspenstig gewordene Fans wieder zu gewinnen. Wenn es nach Sänger Udo Dierkschneider gegangen wäre, hä ...
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Pro: âbwechslungsreich im ACCEPT-Stil Kontra: keine
Das wohl letzte ACCEPT-Album läßt wieder etwas von der alten Leichthändigkeit und Spielfreude durchblicken. Dem Beiheft der Cd zufolge war ACCEPT zu diesem Zeitpunkt schon nur noch zu dritt: Stefan Kaufmann, der Schlagzeuger hat aus gesundheitlichen Gründ ...
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Pro: "Metal Heart" ist unsterblich genial, Accept haben schon immer geile Songs geschrieben Kontra: Leider sind viele langweile Balladen vertreten
...Wall 04:24
16. Metal Heart 05:23
17. Princess of the Dawn 05:07
18. Just By My Own (instrumental radio edit) 02:24
Sorry, dass ich schon länger nicht mehr da war. Bin immer ziemlich beschäftigt mit Job, Freunden, feiern und was man halt als junger Mensch so macht. Da ich aber Samstag morgen mein vier Wochen junges Auto geschrottet habe, brauche ich nun dringend Geld und schreibe endlich mal wieder was. Die ?Bestseller? Scheibe bietet auf den ersten Blick wirklich einen guten Überblick über das musikalische Schaffen der deutschen Kulttruppe, sind doch Songs vom ersten ?Accept?, 1979) bis zum letzten Studioalbum (?Predator?, 1996) vertreten.
Aber kaum lasse ich die Scheibe abspielen, merke ich, dass man mich fürchterlichst verarscht hat. Die ersten vier Songs sind doch tatsächlich Schnarchnasenballaden wie sie im Buche stehen...
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Pro: Accept halt, gute Stimme des Neuen, gute, abwechslungsreiche Songs Kontra: man muss sich an den neuen Sänger gewöhnen,. selten mal ein schlechter Song
...bekanntesten Hit der Band)
6. Metal Heart
7. Russian Roulette
8. Eat the Heat
9. Objection Overruled
10. Death Row
11. Predator
12. (und das erste mit dem neuen Sänger, was ich jetzt vorstelle) Blood of the Nations
Es gibt einen neuen Sänger
Um die Accept-Fans zu warnen: Es gibt einen neuen Sänger. Er klingt ganz anders, doch gerade wenn Udo Dirkschneider seine tiefen Töne gesungen hat, erinnert man sich als langjähriger Accept-Fan (Ich war es auch eine Zeit lang, dann habe ich mich dem Rave und dem Techno gewidmet.) wehmütig an die ?gute alte Zeit?.
An einen Sänger, bei denen Spötter sagen, er sei aus Rob Halford von Judas Priest geklont worden. Oder ist es umgekehrt? Na ja, beide Sänger haben sehr kurze Haare, können extrem hoch singen und sind relativ korpulent.
Tja, mal sehen, ob der seine Sache gut macht oder die Neubesetzung der größte...
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