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Mit dieser Scheibe unterstrichen Anthrax die etwas bösartige Ansicht, dass sie am besten Coverstücke spielen können. Okay, das eigene Songmaterial war in meinen Augen und Ohren stets gut, aber auf Persistence of time machten sich doch einige Abnutzungserscheinungen breit. Und so ist auf dieser 90er-Scheibe tatsächlich die Coverversion von Joe Jacksons „Got the time“ das Highlight. Und das schlappe 2:44 Minuten lang. Was etwas traurig sind, denn die anderen Songs bewegen sich größtenteils in 5- bis 7-Minuten-Größen. Nach Persistence... kamen Scot Ian & Co. dann endgültig zu der Einsicht, dass es mit Sänger Joey Belladonna nicht weitergehen könne... Vielleicht hätte auch ein Überdenken der eigenen Songwriter-Fähigkeiten zu neuen Erfolgen führen können... jedenfalls schloss sich nach der Persistence eine dreijährige kreative Auszeit an, die die Band einiges an Fanpotenzial verlieren ließ.
ash-Metaller Anthrax erstmals ein breiteres Publikum für ihre Musik begeistern. "Schuld" daran war die herrlich unbeschwerte, mitten auf die Zwölf hämmernde Joe Jackson-Coverve...
ash-Metaller Anthrax erstmals ein breiteres Publikum für ihre Musik begeistern. "Schuld" daran war die herrlich unbeschwerte, mitten auf die Zwölf hämmernde Joe Jackson-Coverve...
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