Pop - 1, 2 - CD, CD + DVD - Label: Polydor - Vertrieb: Universal - Veröffentlicht am: 19. November 2010, 3. Dezember 2010 - EAN: 602527559278, 602527575568 mehr
... KIDZ
Wenn meine Quellen stimmen, wird „Kidz“ die zweite Single aus „Progress“ werden. Wir haben es hier mit einem eher finsteren Pop Stampfer zu tun. Die stilistische Richtung hierzu würde ich erneut als typischen Brit Club Pop bezeichnen. Erinnert mich vom Klangbild ein wenig an die neueren ... Bericht lesen
Jahres 2010 dar. Die nach 15 Jahren Pause endlich in Originalbesetzung wiedervereinigte Boygroup hat all den Trubel der letzten Monate um ihr gemeinsames Comebackalbum...
Jahres 2010 dar. Die nach 15 Jahren Pause endlich in Originalbesetzung wiedervereinigte Boygroup hat all den Trubel der letzten Monate um ihr gemeinsames Comebackalbum...
an die Rekord-Tour "The Circus Live" in New York besiegelt. Kurz darauf begannen Take That in Originalbesetzung neue Songs zu schreiben und nahmen insgesamt 6 Song...
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Pro: drei starke Songs, eine große Band wiedervereint, alter STreit beigelegt Kontra: überproduziert, mit Gewalt auf Disco Pop getrimmt, unpersönlich, elektro Instrumentierung
Ciao! In den 90er Jahren erfolgte ein massiver Umbruch im Bereich der Popmusik. Das Konzept "Boygroup" wurde geboren, bzw. wiedergeboren. Nachdem die Beatles 1962 erst Liverpool und dann die ganze Welt im Sturm eroberten, war eine Riege von Musikp ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als besonders hilfreich
Progress - Take That
Die Rückkehr von Robbie Williams zu Take That stellt sicherlich die Popsensation des ... mehr
Jahres 2010 dar. Die nach 15 Jahren Pause endlich in Originalbesetzung wiedervereinigte Boygroup hat all den Trubel der letzten Monate um ihr gemeinsames Comebackalbum erstaunlich souverän weggesteckt und sich nicht beirren lassen. Mit Progress, entstanden unter Regie von Stuart Price, ist Take That der erhoffte große Wurf gelungen. Fast hat man das Gefühl, das Quintett hätte die Bühne der Popmusik gar nie richtig verlassen, denn die zehn Songs zeichnet alles das aus, was die Band bereits Mitte der 90er Jahre perfekt beherrschte: schwelgerische Melodien, einprägsame Texte und wundervolle Balladen sowie eine nahezu perfekt inszenierte Dramaturgie. Take That überlassen auch 2010 nichts dem Zufall und präsentieren sich vom ersten Song an, dem auch als Single veröffentlichten "The Flod", in bestechender Form. Danach erhöhen sie die Schlagzahl mit dem Titel "Sos", einem der stärksten Songs des Albums, sogar noch ein wenig weiter, bevor bei "Wait", einer geschmeidigen Midtempo-Hymne, die Geschwindigkeit deutlich gedrosselt wird. Auch wenn der Sound deutlich "elektrischer" ausfällt als früher und manchmal die Beats sehr dancefloor-freundlich ausgerichtet sind wie beim Track "Kidz", Take That bleiben sich und ihren musikalischen Visionen auch auf Progress absolut treu. Die erbitterte Rivalität zwischen Robbie Williams und Gary Barlow, die 1995 schließlich zum Bruch führte, scheint komplett der Vergangenheit anzugehören. Diesmal ziehen alle fünf wieder an einem gemeinsamen Strang. Und das hört man Songs wie der dezent melancholischen Nummer "Pretty Things" oder dem mit pulsierenden Beats unterlegten "What Do You Want From Me?" deutlich an. Besser hätte das Comeback von Take That kaum ausfallen können. --Franz Stengel
Progress - Take That
Die Rückkehr von Robbie Williams zu Take That stellt sicherlich die Popsensation des ... mehr
Jahres 2010 dar. Die nach 15 Jahren Pause endlich in Originalbesetzung wiedervereinigte Boygroup hat all den Trubel der letzten Monate um ihr gemeinsames Comebackalbum erstaunlich souverän weggesteckt und sich nicht beirren lassen. Mit Progress, entstanden unter Regie von Stuart Price, ist Take That der erhoffte große Wurf gelungen. Fast hat man das Gefühl, das Quintett hätte die Bühne der Popmusik gar nie richtig verlassen, denn die zehn Songs zeichnet alles das aus, was die Band bereits Mitte der 90er Jahre perfekt beherrschte: schwelgerische Melodien, einprägsame Texte und wundervolle Balladen sowie eine nahezu perfekt inszenierte Dramaturgie. Take That überlassen auch 2010 nichts dem Zufall und präsentieren sich vom ersten Song an, dem auch als Single veröffentlichten "The Flod", in bestechender Form. Danach erhöhen sie die Schlagzahl mit dem Titel "Sos", einem der stärksten Songs des Albums, sogar noch ein wenig weiter, bevor bei "Wait", einer geschmeidigen Midtempo-Hymne, die Geschwindigkeit deutlich gedrosselt wird. Auch wenn der Sound deutlich "elektrischer" ausfällt als früher und manchmal die Beats sehr dancefloor-freundlich ausgerichtet sind wie beim Track "Kidz", Take That bleiben sich und ihren musikalischen Visionen auch auf Progress absolut treu. Die erbitterte Rivalität zwischen Robbie Williams und Gary Barlow, die 1995 schließlich zum Bruch führte, scheint komplett der Vergangenheit anzugehören. Diesmal ziehen alle fünf wieder an einem gemeinsamen Strang. Und das hört man Songs wie der dezent melancholischen Nummer "Pretty Things" oder dem mit pulsierenden Beats unterlegten "What Do You Want From Me?" deutlich an. Besser hätte das Comeback von Take That kaum ausfallen können. --Franz Stengel
sixth studio album, and the first to feature the full lineup of Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald, Jason Orange, and Robbie Williams since 1995's Somebody Else.
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