Pure Holocaust ist die 2te CD aus der Immortal-Schmiede, erschienen 1993 und eingerahmt von dem Debüt "Diabolical Fullmoon Mysticism" und "Battles in the North".
Falls ihr Immortal nicht kennt:
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Erfahrungsbericht von Tom_Araya über Pure Holocaust - Immortal 16.09.2003
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
annehmbar
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
einer der besseren des Künstlers
Pro:
Schnell und gnadenlos, excellent gespielt, gute Melodien, Abwechslung von Standardsounds
Kontra:
nee . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Pure Holocaust ist die 2te CD aus der Immortal-Schmiede, erschienen 1993 und eingerahmt von dem Debüt "Diabolical Fullmoon Mysticism" und "Battles in the North". Falls ihr Immortal nicht kennt: Sie sind/waren eine der wichtigsten Bands des nordischen Black Metals, jedes ihrer Werke handelt von frostigen, einsamen, rauhen und kriegerischen Welten/Zeiten.
Immortal zeichneten sich zu jener Zeit durch einen klirrenden "Garagensound" aus, nicht so extrem wie vielleicht z.B. "Darkthrone", aber auf jeden Fall knallhart und gegen den Mainstream gerichtet. Geändert hat sich das dann mit dem Erscheinen von "At the Heart of Winter", einem nach wie vor sehr eisigem Meisterwerk, welches aber erstaunlich klar und perfekt klingend eingespielt wurde.Ein misslungenes Zwischenschauspiel gibt es in Immortals (leider ja inzwischen zu Ende gegangener) Karriere: Blizzard Beasts" wird dem Niveau von Abbath & Co. keinesfalls gerecht., die Ausnahme ist "Mountains of Might".
Playlist 1. Unsilent Storms in the North Abyss 2. A Sign for the norse Hordes to ride 3. The Sun no longer rises 4. Frozen by Icewinds 5. Storming through red Clouds and holocaust Winds 6. Eternal Years on the Path to the cemetary Gates 7. As the Eternity opens 8. Pure Holocaust
Gesamteindruck Einfach nur göttlich - das ist die kurze Version, aber die langt euch ja nicht ^^ Mit dieser CD öffnet sich, wie meistens bei Immortal, die Gefriertruhe und man setzt sich am besten mit einem kalten Bier vor die Anlage und reisst im Winter, wenn es draussen schneit, die Fenster auf. Keine andere CD hat mich je atmosphärisch mehr beeindruckt. Pure Holocaust ist ein Ausflug ins klirrende Eis, in die weiten. verschneiten, und einsamen nordischen Landschaften, aber auch in die Kämpfe die dort geführt werden.
Jener oben erwähnte Garagensound fällt verwöhnten Ohren natürlich sofort auf, sei es nun positiv (mal was anderes, jaaa genau!) oder negativ (Hörschaden...). Ich persönlich empfinde es genau so als ideal, denn die Qualität ist wirklich alles andere als schlecht. Man merkt schon ganz genau das es Absicht war keinen kristallklaren Standardsound zu liefern, und dieses Vorhaben wurde erstaunlich gekonnt umgesetzt.
Zu dieser Art des Black Metals passt eigentlich nur High Speed so richtig, und den gibt es auf dieser CD auch weitesgehend. "The Sun no longer rises" und "As the Eternity opens" sind eher Midtempo, aber auch hier kracht es einige Male plötzlich mit Brachialgewalt auf einen nieder. Abbath feuert die Drums dermassen schnell ab das man sich fragt: wie bekommt der Mann das, den Bass und den Gesang gleichzeitig so perfekt hin? Er zeigt sich als wahres Multitalent, würde mal gerne sehen wie einige hochgejubelte Nu-Metal Artists bei sowas aussehen... Demonaz dazu an der Gitarre, wer Immortal ein bisschen kennt weiss: sie stehen für perfekte Beherschung ihrer Instrumente, diese CD ist keine Ausnahme. Hammerriffs ohne Ende.
Die Songs sind durchweg gut, es gibt keine Ausnahme. Ich kann über Leute die Bands wie Immortal "Eintönigkeit" vorwerfen nur lachen, die hören wohl nicht richtig hin... Feine Melodien in jedem Stück, es macht einfach Spass die CD ein ums andere Mal komplett zu hören. Hervorheben kann ich "Unsilent Storms in the North Abyss" - der Song übt irgendwie einen starken Reiz auf mich aus, ideal natürlich für einen Opener. Dazu der die Midtempokracher "The sun no longer rises" und "As the Eternity opens", diese beiden Songs werden "normalen" Zuhörern wohl am besten gefallen ;) Die Songs sind aber wirklich alle auf einem Top Niveau, keiner ist in meinen Augen "nur" gut. Sie passen sowohl von den Lyrics, als auch vom Gesamteindruck der CD her perfekt zusammen, und bilden den mächtigen Eiswürfel der Pure Holocaust auch heute noch ist.
Fazit ***** Ein Kumpel aus Amiland sagte mal zu mir, als ich ihm die CD empfohlen hab: "Holy Shit, this is pure Necro!!!" Agreed, so kann man es sagen ;)
Vergleichbar mit Battles in the North, diese Scheibe ist vielleicht sogar noch eine Spur genialer. Wer Immortal nur von "At the Heart of Winter" und den nachfolgenden CDs kennt sei nochmal gewarnt: Pure Holocaust spielt noch in einer anderen Liga. Es ist extrem, knallhart, keifend, und gerade deswegen für Leute wie mich perfekt...
...und deshalb hat vermutlich auch niemand der das hier liest diese CD oder interessiert sich dafür, ich weiss :-P
Pro: guter Black Metal Kontra: nicht sehr abwechslungsreich im Sound
Die „Pure Holocaust“ aus dem Jahr 1993 ist das zweite Output der Norweger. In Sachen Tempo und Songwriting unterscheidet es sich bereits sehr von ihrem Bebüt „Diabolical Fullmoon Mysticism“. Der atmosphärisch-geheimnisvolle Touch m ...
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Pro: Richtiger derber Black Metal der keine Gefangenen macht Kontra: Immortal lassen schon sehr, sehr oft grüßen...
...hat man alles schon so ähnlich mal wo anders gehört. Zwar nicht oft so gut, aber neu ist hier auch nichts.
Fazit:
Wer "Pure Holocaust" von Immortal schon auswendig kennt, den Grundsound der norwegischen Urgesteine aber trotzdem immer noch liebt, kann sich ja mal an diesem Abazagorath Album versuchen. Der Sound ist zu 90% identisch (Abazagorath hat noch einen großen Schuss Death Metal Disharmonie zu bieten), aber bei den Amis um einiges fetter produziert. Insbesondere die zweite Hälfte (ab "Lifeless") entwickelt eine nicht mehr aufzuhaltende, düster-zerstörerische Dynamik. Wer sich mal wieder hautschonend die Fresse polieren lassen möchte, möge doch bitte zugreifen....
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Pro: Geile Lieder, super Gitarren Kontra: nur 30 minuten
..."Damned in Black" ist nunmehr das zweite Album, welches die norwegische Uralt Black Metal Band Immortal in Peter Tägtgrens Abyss Studio aufnahm. Jedoch klingt es vollkommen anders als sein Vorgänger "At the Heart of Winter". Die Heavy Metal riffs wurden rausgenommen udn durch gnadenlose Black Metal Riffs ersetzt. Auch konnte heir frontman Abbath perfekt mit drummer Horgh und Bassist Iscariah zusammen arbeiten, was doch einen ziemlichen unterschied ausmacht. Nur der Gesang von Abbath wurde meiner Meinung nach ein bisschen schlechter, aber das macht nichts, das osnt alles einfach genial ist. So knüppelt sich Immortal 20 minuten durch. "Damned in Black" ist von der Härte mit "Pure Holocaust" zu vergleiche, jedoch ist dies für mich och noch besser....
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...Art des Metals, es gibt eigentlich kein Zwischending.
Dazu ist sie viel zu extrem, besonders der Gesang.
Und einfach nur EISKALT.
Ich würde sagen es ist zusammen mit "Pure Holocaust" die beste frühe Scheibe Immortals, ein Vergleich zu "At the Heart of Winter" oder "Damned in Black" ist nicht möglich da sich der Stil ein wenig geändert hat.
Empfehlenswert sind für Black Metal Fans aber alle CDs uneingeschränkt, Immortal waren und bleiben für mich zusammen mit sehr wenigen anderen Bands die Spitze des Genres.
P.S. die Klangqualität ist gut in meinen Ohren, weil sie perfekt zu Battles in the North passt.
Das heisst aber nicht das sie klar ist oder jedem gefallen wird, manch einer wird auch die Hände über dem Kopf zusammen schlagen ;-)...
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