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Im Anschluß daran gingen die Fury’s erstmals auf richtig große Tour, woraus dann das Album „Pure live“ 1992 entstand.
1993 kam mit „Mono“ dann der ganz große Durchbruch mit den Hits „(Generations) got ist own desease“ und „Radio Orchid“. ... Bericht lesen
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Diese CD ist auch für nicht „Fury’s“ geeignet. Sie wurde am 30.05.1991 im Capitol zu Hannover aufgezeichnet und enthält so ziemlich die besten Lieder der ersten 3 Alben „Fury in the Slaughterhouse“, „Jau!“ und ...
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Pro: Ohrwurmcharakter, Kultfaktor und jede Menge Abwechslung Kontra: Remix 1-5
...1988 erschien das erste Album. Doch am besten lässt sich die Bandgeschichte anhand der 1998 erschienenen compilation (dt.: Zusammenstellung) ‚Super Fury – The Ultimate Fury-Collection’ darstellen. Meiner Meinung nach haben sie ihr Ziel, die beste deutsche englischsprachige (bzw. –singende) Rockband zu werden, längst erreicht, sonst hätte ich ja auch kaum mit ihnen zusammen gearbeitet. So profitierten beide Seiten von der Kooperation...“
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Danke, Herr Liefers, jetzt übernehme ich...
1998 also fassten die Hannoveraner Kai U. Wingenfelder (Gesang), Thorsten Wingenfelder (Gitarre), Christof Stein-Schneider (Guitar), Gero Drnek (Keyboards), Rainer Schumann (Drums) und Christian Decker (Bass) den Entschluss, aus ihren bis dahin erschienenen Alben „Fury In The Slaughterhouse“ (1988), „Jau“ (19...
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