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...Neal Morse hat gefunden. Gott. Oder ist gefunden worden? Ansichtssache. Jedenfalls könnte man sagen: Schön für ihn. Solange er damit glücklich ist, ist doch alles wunderbar. Jeder darf seine eigene Meinung haben. Doch sein Fund hatte Konsequenzen. Große Konsequenzen.
Morse war Mitglied bei Spock`s Beard, dem spaßigen Progressive Metal-Quintett, welches abendfüllende Meisterwerke im Jahrestakt veröffentlichte und bei Transatlantic, vielleicht der Prog-All-Star-Band schlechthin. Schließlich mischten bei Transatlantic neben Morse noch Mike Portnoy (Dream Theater), Roine Stolt (The Flower Kings) und Pete Trewavas (Marillion) mit.
Alles das gab er auf. Weil Gott es ihm befohlen hat. Tja. Man kann sich vorstellen, wie begeistert die Fans beider Truppen waren. Denn Morse war nicht nur Mitglied, sondern auch Kopf und Hauptsongwriter...
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Pro: neal morse, kreativität, rhythmen, melodien.. Kontra: nur 7 lieder
...Als "DIE" Progband wurden sie betitelt, von den Kritikern in höchsten Tönen gelobt und alles bestätigten sie mit diesem Album. Spock's Beard ist wahrhaftig eine kuriose Band.
---BAND----
1992 sollte die Band ihren Beginn finden: Als Trio schlossen sich die Geschwister Neal (Keyboard, Gitarre, vocals) und Alan Morse (git.) mit dem Drummer Nick D'Virgilio zusammen. 1993 kommt der Bassist Dave Meros dazu und nach dem ersten Debütalbum findet sich auch noch ein Keyboarder - Ryo Okumoto. Die Band ist vollkommen. Die Band blickt auf eine makellose Entwicklung zurück und allerspätestens mit "Kindness of Strangers" gelingt der internationale Durchbruch bei den Prog-Fans. Neal Morse wird immer mehr zum kreativen Kopf. Der Multiinstrumentalist schreibt die Songs und übernimmt den Leadgesang. Gerade nach Erscheinen des Konzeptalbums "Snow...
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..."Neal Morse" ist die erste Solo-CD eben jenes Spock's Beard-Sängers und -Hauptsongwriters.
Im Vergleich zum Material seiner "Hauptband" fällt auf, daß NEAL MORSE' Solo-Songs wesentlich gradliniger und simpler arrangiert sind als das meiste Beard-Material, was aber keinesfalls heißen soll, daß einen hier seichtes Radio-Gewinsel erwartet. Im Gegenteil: NEIL's Stimme zeigt sich hier einmal mehr als eine der variabelsten des Rock-Sektors, und die acht Songs bilden eine abwechslungsreiche, kurzweilige Mischung, und obwohl die Platte einen melancholischen, traurigen Charakter aufweist (etwa bei Songs wie 'Lost Cause', 'Everything Is Wrong' oder dem leisen, simplen und zugleich brillanten 'Emma'), sorgen lebensbejahende "Mutmacher"-Stücke wie 'Living Out Loud' oder 'That Which Doesn't Kill Me' für den nötigen Ausgleich.
Und wer...
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hilfreich 01.01.1970
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