... "Ram it Down" erblickt im Jahr 1988 das Licht der Welt. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich nicht viele Priest Alben, zumindest nicht die älteren, bis auf "Turbo" & "Defenders of the Faith".
Da ich die 80er Priestsongs bevorzuge war ich gespannt wie das Album sein wird, es hat meine Erwartungen ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von RockocopOF über Ram It Down - Judas Priest 25.10.2007
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
einer der besseren des Künstlers
Pro:
Power - Melodie - Hard as Iron - Blood Red Skies
Kontra:
Drumcomputer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Judas Priest, die Metalgötter die ihr Unwesen seit 1973 treiben. Wer kennt sie nicht, deswegen möchte ich hier auch nicht viel zur Bandgeschichte schreiben, einfach bei Wikipedia nachschlagen. "Ram it Down" erblickt im Jahr 1988 das Licht der Welt. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich nicht viele Priest Alben, zumindest nicht die älteren, bis auf "Turbo" & "Defenders of the Faith". Da ich die 80er Priestsongs bevorzuge war ich gespannt wie das Album sein wird, es hat meine Erwartungen voll & ganz erfüllt.
Line-Up:
Rob Halford - Gesang K.K. Downing - Gitarre Glenn Tipton - Gitarre Ian Hill - Bass Dave Holland - Drums (obwohl das Album mit einem Drumcomputer eingespielt wurde)
Tracks:
Ram it Down - Ein Urschrei geht in Mark & Bein über, dann geht's auch schon los. Gitarrenattacken, Gesangsorgien & einfach nur Power. Exzellenter Opener!
Heavy Metal - Passender hätte man den Song nicht nennen können. Stampfend & Straight nach vorn.
Love Zone - Flotter Heavy Song, lebt durch Robs grandiose Stimme.
Come & get it - Heavyrocker wie er sein soll. Tolle Gitarren, toller Gesang!
Hard as Iron - Der für mich beste Track des Albums, hier Donnern einem die Gitarren nur so um die Ohren, geile Uptemponummer mit geilem Gitarrenpart in der mitte des Songs.
Blood Red Skies - Beim beginn des Songs könnte man meinen das Judas Priest hier eine fette Ballade am Start haben, was sich jedoch als absoluter geiler Heavyrocker herausstellt. Der einem trotzdem eine Gänsehaut verpasst die sich gewaschen hat. Einer der besten Songs den Priest je aufgenommen haben.
Im a Rocker - Der Titel sagt alles!
Johnny B. Good - Geniale Coverversion, so muss Rock N Roll sein.
Love you to Death - Stampfer & leicht schleppender Song, der nicht wirklich besonders auffällt.
Monsters of Rock - Sehr schleppender Rocker, der durch den grandiosen Gesang von Rob eine sehr düstere Atmosphäre verbreitet. Als Abschluss ok!
Dieses Album ist sehr abwechslungsreich und wird einem nicht so schnell langweilig. Besonders die exzellente Gitarrenarbeit von KK & Glenn muss man erwähnen, von Robs Stimme ganz zu schweigen!
...Nun mein zweiter Bericht über eine Judas Priest Platte. Nein, keine aktuelles Album, wie bei meinem letzten Bericht, sondern ein viel älteres Album aus dem Jahre 1988 ?Ram It Down?.
Das Album & Cover
*****************
Dieses Album wurde 1988 in den CBS Studio aufgenommen und hat 10 Lieder.
Auf der Vorderseite ist der Planet Erde abgebildet, wo eine Faust von oben drauf schlägt. Ob das Gottes Faust ist??? Links oben steht ?Ram It Down? und auf der rechten Seite ist der Judas Priest Schriftzug abgebildet.
Auf der Rückseite sind nur dunkle Wolken und die Lieder abgebildet.
Für damalige Zeiten echt ein Stilvolles Cover!
Die Band
*****************
Die Besetzung damals war:
Rob Halford: Lead Vocals
Glenn Tipton: Lead Guitars
K.K. Downing: Leas Guitars
Ian Hill: Bass Guitar
Dave Holland: Drums
Songs...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Es gibt auch ein paar gute Songs Kontra: Die vielen schlechten Songs
...denn wirklich kraftvoll ist dieser Titel nicht was am fehlenden Background liegt.
Etwas Atmosphäre im Hintergrund wäre nicht schlecht gewesen und hätte dem Song sicher auch das erhofft düstere verschafft.
Der Refrain gefällt mir dann jedoch ganz gut, obwohl der sich von der Strophe nicht wirklich abhebt aber das liegt sicher daran dass mich der Titel und somit der Refrain immer an mein absolutes Lieblingsfestival von früher erinnert.
Fazit
*************************************
Also gleich vorneweg, aus dem Album das man zur Versöhnung der Fans angedacht hatte ist nichts geworden.
Man muss sogar sagen dass ?Judas Priest? ihren kreativen Tiefpunkt erreicht haben.
Entweder man bringt ein Album raus das an die Machart der alten Scheiben anknüpft oder man bleibt beim unbeliebten ?Turbo? Konzept aber das Album ?Ram ist down? ist...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: guter Metal, die Erholung von "Turbo" Kontra: nicht grad übermäßig neues
...Nachdem das eher poppig gewordene ?Turbo?-Experiment bei den Fans wenig angekommen war, geht es mit ?Ram it down? wieder in gewohnter Manier weiter. Allerdings wird man den Eindruck nicht los, daß den Priestern musikalisch etwas die Luft ausgegangen ist, denn echte Höhepunkte findet man wenige. Meine Anspieltips: das Titellied (beginnt mit einem wahren Ausbruch von Rob Halfords sagenhaftem Stimmorgan und baut sich aus mörderischen Soli auf - Tipton und Downing müssen danach tot aus dem Studio getragen worden sein), die Hymne ?Monsters of Rock? (nicht übermäßig originell arrangiert, aber gut zum Mitgrölen), als zweites Highlight neben dem Titellied das ebenfalls etwas hymnenartige ?Blood Red Skies?, das sich gut als Soundtrack zu einem Endzeit-Fiction-Film machen würde - auch hier läuft Halford zu Höchstform auf. Nette Scheibe, aber...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich