Der "Playboy" wird nur wegen der tollen Interviews gekauft, für die das Magazin bekannt ist. Ich finde, aus solchen Ausreden spricht falsche Scham. Die Fotostrecken im "Playboy" sind freizügig, aber nicht obszön (sagt jedenfalls ein Freund von einem Freund von mir). Was das angeht, bin ... Bericht lesen
Rambo-Film von Sylvester Stalone benutzt wurde. Dieses Messer besticht durch seine Sägeklinge aus hochwertigem 420 rostfreiem Stahl, verfügt über einen hohlen Griff inklusive Überlebenspaket, eine Aluminiumkappe mit integriertem Kompass und einen Handschutz, der ebenfalls als Schraubendreher benutzt werden kann. Diese hochwertige Replik wurde voller Stolz von Hand aus den feinsten Materialien gefertigt. Eine Lederscheide mit schöner Maserung und ein Echtheitszertifikat sind im Lieferumfang enthalten
2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Medienthorien, 14 + 5 Filme Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vietnamkrieg war vor allem ein Krieg der Bilder. Zum ersten Mal war es der Welt möglich, das Kampfgeschehen, Militäroperationen und die Opfer in den abendlichen Nachrichtensendungen mitzuerleben. Obwohl das Thema Vietnam gegen Ende der 60er eindeutig die Medien der USA beherrschte, existierten zu dieser Zeit erstaunlich wenige Filme mit direktem Vietnambezug. Eine Ausnahme bildet John Waynes THE GREEN BERETS (1968). Wesentlich größer hingegen ist die Anzahl der Filme, die sich mit den Auswirkungen des Krieges auf das zivile amerikanische Leben beschäftigen wie z.B. EASY RIDER (1969). Die eigentlichen Vietnamfilme wurden erst nach Kriegsende in den späten 70ern bzw. 80ern gedreht. Mittlerweile sind es ca. 400 Filme, die
das perfekte Andenken. Es sind Fotos höchster Qualität, die Du mit Stolz in Deinem Heimkino, dem Wohnzimmer, auf dem Schreibtisch im Büro, oder sonst wo bei sich daheim aufstellen kannst.
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Erfahrungsbericht von Gemeinwesen über Rambo: First Blood Part II (Jerry Goldsmith) - Soundtrack 01.05.2005
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
miserabel
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
mittelmäßig
Pro:
Die Aufnahme auf der CD klingt toll
Kontra:
Die Aufnahme auf dem Cover der CD finde ich peinlich
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Der "Playboy" wird nur wegen der tollen Interviews gekauft, für die das Magazin bekannt ist. Ich finde, aus solchen Ausreden spricht falsche Scham. Die Fotostrecken im "Playboy" sind freizügig, aber nicht obszön (sagt jedenfalls ein Freund von einem Freund von mir). Was das angeht, bin ich mir bei Abbildungen wie denen auf dem Cover von "Rambo II" nicht sicher. Auf dem begegnet uns Sylvester Stallone mit nacktem Oberkörper und schwellendem Bizeps, und in der Hand hält er ein unheimlich großes Rohr.
Solange ich solche Soundtrack-CDs noch nicht bei amazon bestellen konnte, sondern in Ladengeschäften mit Publikumsverkehr kaufen musste, ist mir der Kaufakt deshalb auch immer ein bisschen unangenehm gewesen. Es glaubt einem ja doch niemand, dass man den "Playboy" eines Interviews wegen kaufen kann. Für ebenso undenkbar halten es, so meine Erfahrung, die meisten Zeitgenossen, dass sich wer die Musik zu einem Film zulegt, den er scheiße findet. Da muss man, finde ich, auch gar kein Blatt vor den Mund (in diesem Zusammenhang eine schöne Redewendung, was? Man will das gar nicht zu Ende denken und genau wissen, was für Blätter das sind) nehmen: "Rambo - First Blood Part II" ist ein wirklich übles Machwerk - durch und durch erzreaktionär und zutiefst dämlich.
Bis heute habe ich für den Film keinen Cent ausgegeben, da der Film schon kurz nach seinem Kinostart in meinem Bekanntenkreis kursierte. Wir haben uns die VHS-Kassette damals einmal angeguckt, zeitweise herzlich gelacht und uns einen Sport daraus gemacht, zu zählen, wie viele böse Feinde Herr Rambo da im Laufe des Streifens über den Haufen (im Zusammenhang mit diesem Film fallen mir Haufen wohl ziemlich oft ein) ballert. Gegen Ende des Films wird's zusehends unübersichtlicher, und schließlich haben wir nur noch hochgerechnet. So gesehen hatten wir ordentlich Spaß am Film - bis hin zum finalen Schenkelklopfer, als jemandem aus unserer munteren Runde auffiel, dass der Böse in Rambos eigenem Lager der gleiche Kerl ist, der in "Blues Brothers" den erzreaktionären, dämlichen Frontmann der Redneck-Countryband "The Good Old Boys" spielt - Prädikat: passt, wackelt und hat Luft.
Jerry Goldsmiths Soundtrack führt bei mir ein Eigenleben, und ich habe ihn mir nicht wegen des Films gekauft, zu dem er gehört, sondern dem Film zum Trotze.
Goldsmiths Filmmusik zum Vorläufer "First Blood" ("Rambo") ist mir unter den Filmmusiken Goldsmiths eine der liebsten, und die Musik zu "First Blood II - Rambo" verhält sich zu der des ersten Teils in etwa so wie ein Film, den man in einem Cineplex sieht zum gleichen Film, den man sich auf einem Handy-Display ansieht: die Unterschiede sind nicht so sehr inhaltlicher Natur, sondern haben mit einem bestimmten Eindruck zu tun - size does matter.
Und Eindruck schindet Goldsmith mit der Musik zu "First Blood II - Rambo" wirklich. Im wesentlichen verlässt Goldsmith sich auf Motive, die er bereits für den ersten Film komponiert hat. Das ist zum einen ein Fünfton-Motiv, das in vielen der zahlreichen Action-Sequenzen der Filme auftaucht, zum anderen ist es das Vokalstück "It's a Long Road", das während des Abspanns von Teil 1 zu hören ist (wer den Film nur im Fernsehen gesehen hat, wird das also ggf. nicht einmal kennen). Als Instrumentalstück taucht es zwar auch im ersten Teil schon hie und da auf, in der Fortsetzung aber macht Goldsmith das Stück zum beherrschenden musikalischen Thema (ein Paradebeispiel dafür ist das hochdramatische "Escape from Torture"). Im Vergleich zur Musik des ersten Teils setzt Goldsmith außerdem mehr Schlagwerk und Synthesizer ein; überhaupt klingt der Soundtrack zur Fortsetzung durch die Bank noch etwas druckvoller und wuchtiger als der zum ersten "Rambo"-Abenteuer - so, als ob jeder Musiker des National Philharmonic Orchestra dem Komponisten versprochen, noch jeweils einen zweiten Mann mitzubringen, der auch ein Instrument spielt.
Ein bisschen ist dieser Eindruck wohl auch der technischen Seite der Produktion geschuldet. "First Blood Part II - Rambo" ist mit deutlich mehr Hall aufgenommen als der Vorgänger, und es kommt wohl auch fortschrittlichere Aufnahmetechnik zum Einsatz als noch beim 1982er "First Blood"-Soundtrack - "original multi-track analog recordings mixed to Sony 1610 digital system": immerhin ist also auch schon der zweite von drei Buchstaben, die die Aufnahmetechnik kennzeichnen, ein "D". Das war 1985 noch nicht so selbstverständlich, wie es das heute ist - und im Bereich der Filmmusik war es das schon gar nicht.
Unterm Strich ist "First Blood Part II - Rambo" vielleicht keines von Jerry Goldsmiths besten i.S.v. einfallsreichsten Alben, und richtungsweisend mag es eher in aufnahmetechnischer als in inhaltlicher Hinsicht sein. Seinem Zweck als musikalische Untermalung für einen spannungsgeladenen, actionorientierten Film wird der Score aber nichtsdestotrotz gerecht.
Ob der Film dem Soundtrack gerecht wird, ist schon wieder eine ganz andere Frage.R e s ü m e e
Mit einer Spieldauer von ziemlich genau 45 Minuten bewegt sich die CD in einem für eine Soundtrack-Veröffentlichung aus den 80er Jahren guten Mittelfeld; mehr Spielzeit muss wohl auch gar nicht sein, da der Soundtrack eher mit gutem Klang als mit großer Themenvielfalt punktet. Fans des Komponisten finden in "First Blood Part II - Rambo" den vielleicht besten Action-Score aus der Feder Jerry Goldsmiths. Über weite Strecken ist die Musik zum zweiten Teil zwar nur ein Aufguss der Musik zum ersten Teil - aber der wird dafür auch kochend heiß und im Becher im XXL-Format serviert.
Wie auf dem Album zum ersten "Rambo"-Film gibt's auch hier ein Vokalstück. Hier heißt es "Peace in our Life" und ist leider nur ein Stück, das man anstelle eines hörenswerten Songs auf die CD gepackt hat. Dass es das St+ück überhaupt auf die CD geschafft hat, liegt wahrscheinlich nur daran, dass es sich bei dem Herrn, der sich hier als Sänger versuchen darf, um den Bruder des Hauptdarstellers handelt: Frank ain't heavy, he's Sly's brother.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: D i e _ C D / m e i n e_ A n s p i e l t i p p s : :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
------------------------------------------------------- ... ... 1. Main Title ------------------------------------------------------- ... ... 2. Preparation ------------------------------------------------------- ... ... 3. The Jump ------------------------------------------------------- ... ... 4. The Snake ------------------------------------------------------- ... ... 5. Stories -------------------------------------------------------- ... ... 6. The Cage ------------------------------------------------------- ... ... 7. Betrayed ------------------------------------------------------- [►] . 8. Escape from Torture ------------------------------------------------------- ... ... 9. Ambush ------------------------------------------------------- [►] . 10. Revenge ------------------------------------------------------- ... ... 11. Bowed down ------------------------------------------------------- ... ... 12. Pilot over ------------------------------------------------------- ... ... 13. Home Flight ------------------------------------------------------- ... ... 14. Day by Day ------------------------------------------------------- ... ... 15. Peace in our Life -------------------------------------------------------
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