Da ich meinen Account hier lösche, bleibt jeweils nur das Fazit:
Einerseits war ich von „Reality killed the video star“ positiv überrascht. Der Klang der Songs erinnert mich an „Escapology“, mein bisher liebstes Album von Robbie Williams. Die Titel sind ruhig, melodisch, haben vom Gefühl er ... Bericht lesen
laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- di...
laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- di...
Platten verkauft und er nennt mehr Brit Awards sein Eigen als jeder andere britische Künstler. Dieses faszinierende Album nahm er mit Produzent Trevor Horn in London...
kommenden Herbst seine neue Single. Knapp einen Monat später - am 6. November - wird das brandneue Album "Reality Killed The Video Star" folgen. "Bodies", die neue Si...
kommenden Herbst seine neue Single. Knapp einen Monat später - am 6. November - wird das brandneue Album "Reality Killed The Video Star" folgen. "Bodies", die neue Si...
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Back for good Bewertung für Reality Killed the Video Star - Robbie Williamsvon
SiebenteS
Pro: Morning sun, Last days of disco, gut als Hintergrundmusik, eingängig, Texte Kontra: einige Texte wirken wirr, man sollte genau auf die Texte schauen
Da ich meinen Account hier lösche, bleibt jeweils nur das Fazit: Einerseits war ich von „Reality killed the video star“ positiv überrascht. Der Klang der Songs erinnert mich an „Escapology“, mein bisher liebstes Album von Robbie Williams. Die Titel sind r ...
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Pro: abwechslungsreiche Popmusik Kontra: für mich nichts
Hallo, heute stelle ich das neue Album "Reality Killed The Video Star" vor. Wer ist Robbie Williams? Robbie Williams wurde am 13. Februar 1974 in Stoke-on-Trent in Großbritannien geboren. Bekannt wurde er in den 90er-Jahren als Mitglied der bri ...
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Pro: Abwechslungsreiche und gelungene Songauswahl Kontra: Blasphemy und Starstruck reichen nicht ganz an den Rest heran
Hallo liebe Leser. Auch wenn das aktuelle Album von Robbie Williams schon einige Monate in den Läden steht, möchte ich dennoch meinen Eindruck von „Reality killed the Video Star“ preisgeben. Der ganze Hype um Robbie Williams geht an mir zwar vollkommen vo ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
07.05.2010
'Do you mind?' Bewertung für Reality Killed the Video Star - Robbie Williamsvon
blueberry-dream
Pro: endlich wieder was von Robbie, tolle Songs Kontra: nicht alle sind überragend, aber das ist ja normal
2006 hatte Robbie Williams sein letztes Album veröffentlich. Mit Rudebox hatte er bei mir persönlich eher weniger Erfolg, aber dennoch war ich sehr gespannt auf sein neues Album, vor allem, weil mir die Vorabsingle ‚Bodies’ schon sehr gut gefiel. Es gab V ...
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Pro: Robbie Williams ist wieder da Kontra: "Nur" 13 Songs
Vorwort
Im Sommer 1995 schlug die Nachricht ein, wie eine Bombe: Robbie Williams verlässt Take That. Inzwischen gibt es wohl kaum jemanden, der ihn nicht kennt. Nach dem großen Erfolg der Single „Angels“ landete Robbie Williams einen Hit nach d ...
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uns in der exklusiven Version von "Reality Killed The Video Star". Für sein neues Album „Reality Killed The Video Star” holte sich Pop-Superhero Robbie Williams Starproduzent Trevor Horn ins Boot, der bereits solch musikalischen Schwergewichten wie Tina Turner, Rod Stewart, Tom Jones, Frankie Goes To Hollywood, Seal, Pet Shop Boys und vielen weiteren Künstlern zu millionenfach verkauften Alben verhalf. Die erste Single aus dem Album, "Bodies", ist schon ein perfekter Vorgeschmack auf den Sound, den die Musikwelt auf "Reality Killed The Video Star" erwartet. Nach dem eher sperrigen und weniger erfolgreichen Album "Rudebox" im Jahr 2006 präsentiert der letzte große männliche Pop-Superstar ein Album, das alle von den Fans geliebten Trademarks eines Künstlers enthält, der die Pop
kommenden Herbst seine neue Single. Knapp einen Monat später - am 6. November - wird das brandneue Album "Reality Killed The Video Star" folgen. "Bodies", die neue Single des Sängers, Entertainers, Songwriters und Performers, der bislang gigantische 55 Millionen Album weltweit verkaufte, erscheint am 09. Oktober 2009. Den größten Teil von Reality Killed The Video Star hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er mit anderen Songwritern wie Kelvin Andrews & Danny Spencer, Brandon Christy, Craig Russo, Richard Spencer und Scott Rudin, Chaz Jankel, Guy Chambers und Fil Eisler zusammengearbeitet. Über die Arbeit mit dem legendären Produzenten Trevor Horn urteilt Robbie: "Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte - sein Genie. Zur Intention des Albums sagt Robbie: "Ich möchte, dass die Leute sich davon beschwingt fühlen, dass sie tanzen, dass sie 50 Minuten lang vergessen, wer sie sind und wo sie sind. Ich hoffe, dass sie in den 50 Minuten der Selbstvergessenheit mit der Musik etwas anfangen können. Es ist eine Platte, auf die ich sehr stolz bin - sie ist verdammt noch mal brillant. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: 'Yeah, Reality Killed The Video Star'." Robbie Williams gewann bislang mehr Brit Awards als jeder andere Künstler und sicherte sich drei Ivor Novello-Auszeichnung für sein Songwriting. Bis heute hält er in England den Rekord für das schnellstverkaufte "Greatest Hits"-Album aller Zeiten, das in weiteren 18 Ländern die Nummer Eins der Charts belegte.
kommenden Herbst seine neue Single. Knapp einen Monat später - am 6. November - wird das brandneue Album "Reality Killed The Video Star" folgen. "Bodies", die neue Single des Sängers, Entertainers, Songwriters und Performers, der bislang gigantische 55 Millionen Album weltweit verkaufte, erscheint am 09. Oktober 2009. Den größten Teil von Reality Killed The Video Star hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er mit anderen Songwritern wie Kelvin Andrews & Danny Spencer, Brandon Christy, Craig Russo, Richard Spencer und Scott Rudin, Chaz Jankel, Guy Chambers und Fil Eisler zusammengearbeitet. Über die Arbeit mit dem legendären Produzenten Trevor Horn urteilt Robbie: "Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte - sein Genie. Zur Intention des Albums sagt Robbie: "Ich möchte, dass die Leute sich davon beschwingt fühlen, dass sie tanzen, dass sie 50 Minuten lang vergessen, wer sie sind und wo sie sind. Ich hoffe, dass sie in den 50 Minuten der Selbstvergessenheit mit der Musik etwas anfangen können. Es ist eine Platte, auf die ich sehr stolz bin - sie ist verdammt noch mal brillant. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: 'Yeah, Reality Killed The Video Star'." Robbie Williams gewann bislang mehr Brit Awards als jeder andere Künstler und sicherte sich drei Ivor Novello-Auszeichnung für sein Songwriting. Bis heute hält er in England den Rekord für das schnellstverkaufte "Greatest Hits"-Album aller Zeiten, das in weiteren 18 Ländern die Nummer Eins der Charts belegte.
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