Linkin Park???????
22.08.2004
Pro:
Mal was anderes (Musikstil, Instrumente), viele Tracks, billig
Kontra:
Keine Songtexte im Booklet, wird bald langweilig
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
mehr
 zeiler
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:331
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 66 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Servus, das ist mein siebter Bericht. Dieses Mal will ich ein bisschen über “Reanimation“ von „Linkin Park“ schreiben, weil mir die Cd nach längerer Zeit wieder in die Hände gefallen ist. Auf dem Album befinden sich 20 Tracks, die auf dieser Cd alle in einer anderen Version gespielt werden, als sie bekannt sind und die Gesamtspielzeit beträgt 61Minuten und zwei Sekunden. Linkin Park- ist eine Band mit sechs Mitgliedern- Chester Bennington- Vocals Rob Bourdon- Drums Brad Delson- Guitars Joseph Hahn- Records, Sampling Phoenix- Bass Mike Shinoda- Emcee, Vocals, Sampling die schon mit den Alben wie zum Beispiel „Hybrid Theory“ und „Meteora“, ihrem aktuellen Album, Erflog hatten.
Das Cover und das Booklet- ich besitze die Enhanced Cd mit Bonus Multi- Media Material, was bedeutet, dass sich auf der Cd nicht nur die 15 Tracks befinden. (Was das Material genau ist, kann ich leider nicht sagen, weil das auf meinem Computer nicht funktioniert). Die Cd- Hülle ist aus Pappe und auf der Vorderseite kann man einen Roboter mit einer Fahne in der Hand sehen, den Schriftzug „Linkin Park“ und „Reanimation“ in oranger Farbe und einen roten Aufkleber, auf dem zu lesen ist, dass es eine Enhanced Cd ist, bei der mehr oder weniger bekannte Leute, wie zum Beispiel „Aaron Lewis“ oder „Rasco“ mitgewirkt haben. Die Hülle lässt sich erst nach links aufklappen. Auf der rechten Seite kommen dann die 15 Tracks und der Titel des Albums, also „Reanimation“ zum Vorschein. Dieser Flügel lässt sich wiederum aufklappen, dieses Mal logischerweise nach rechts, wo man auch die Cd finden kann. Man sieht also jetzt sozusagen ein fünfzehn Zentimeter breites Pappteil, dass in drei gleich lange Abteile unterteilt ist. Auf dem mittleren ist noch einmal ein gemalt wirkender und sich duckender Roboter, der eine rote Fahne in beiden Händen trägt und Flügel hat, was wirklich gut ausschaut. Auf der, vom Betrachter aus gesehen, linken Seite sieht man einen Roboter von vorne, ebenfalls mit einer roten Fahne und mit Flügeln. Und auf der rechten Seite befindet sich, wie gesagt, die orange Cd. Das Booklet ist grau, auch mit Robotern, doch ohne Songtexte, was ich nicht so gut finde. Die Tracks- wie gesagt befinden sich auf der Cd 20 Tracks, was wirklich viel ist für die 7,99 Euro, die ich im Winter dafür gezahlt habe. Ich werde jetzt alle Lieder ein bisschen beschreiben:
Opening- Sozusagen eine „Eröffnung“ des Albums. Man kann nur Geigen spielen hören und Nach der einen Minute und den sieben Sekunden geht es ohne Stopp in das zweite Lied über. Points of Authority- Etwas andere Version mit Jay Gordon…..schönes Lied zum Mitsingen.
In the End- Meiner Meinung nach einer der besten Songs von Linkin Park. Nach ca zehn Sekunden hört man eine Stimme. Zitat: „Ey jo, when this first started it was just Linkin Park, and then in the middle came “Motion Man” and at the end of it all it was Kutmasta Kurt with the Remix…..” Und dann gehts weiter mit dem altbekannten Song, wobei man zwischendurch auch noch des öfteren „Linkin Park Remix Motion Man“ hören kann. Dieser Sprechgesang soll so etwas sein wie eine Aufklärung, wer bei diesem Song außer „Linkin Park“ alles mitgewirkt hat, also „Kutmasta Kurt“ und „Motion Man“. Calling- Ein Telefonanruf, der dreiundzwanzig Sekunden dauert...man hört einen Typen, der auf einen Anrufbeantworter spricht....“call me back please“
Forgotten- Auch ungewohnt langsam, was wahrscheinlich bald langweilig wird, zudem ich persönlich dieses Lied auch im Original nicht so toll finde. Pushing me away- Beginnt mit einer schönen Melodie, auch langsamer als das Original und schön.
Place for my Head- “I wanna be at an other place, I hate when u say u don´t understand…….” *sing*:)…………….gutes Lied, leicht zu verstehen, schöner Ohrwurm, eingängiger Text….. Das sagt alles:) Executioner Style- Cooler Mix mit “Black Thought”…….Erinnert mich mehr an Limp Bizkit.
High Voltige- “Sometimes, sometimes, sometimes.....“ So beginnt das Lied, bei dem Evidence, Pharoahe Monch und Dj Babu mitwirken. Guter Sprechgesang von Linkin Park, schön anzuhören. Riff Raff- Noch mal ein Typ der auf einen Anrufbeantworter spricht....Im Hintergrund kann man orientalische Musik hören...(zuminderst erinnert mich das an orientalische Musik)
With You- Geht aggressiv und schnell los, „SHUT UP“.......nach einer Zeit geht’s ruhiger weiter, was aber nich lang so bleibt. „Chairman Hahn“ und „Aceyalone“ (,wer auch immer die zwei sind,) haben bei dem Song mitgewirkt. Intermission- Es ist nur ein langsam spielendes Klavier zu hören, dann geht’s wieder ohne Stopp weiter mit dem nächsten Lied.
Papercut- auch eines meiner Lieblingslieder von Linkin Park, schöne Version..... Run Away- Keine schnelle, aber auch keine langsame Version von „Run Away“ mit Backyard Bangers und Phoenix Orion.
My December- Ungewohnt langsames und melancholisches Lied für Linkin Park....Dafür aber schön und zum Entspannen. Stef- „Next Message“---wie man sieht schon wieder ein Anruf…..langsam wirds langweilig
By Myself- Eines der schnelleren Lieder des Albums und somit auch eines der Ausnahmen. Gibt nicht mehr, was man darüber sagen könnte. Kyur4 th Ich- Mitwirkender: “Chairman Hahn“---ein zwei Minuten und 32 Sekunden langer Einschub, bei dem nur manchmal eine verzogene Stimme irgendwelche Geräusche von sich gibt und am Schluss eine Männerstimme Mr Hahn sagt. Eigentlich überflüssig.
One Step closer- Beginnt langsam und leise, wird aber immer lauter und nach ca ein einhalb Minuten ist eine Stimme zu hören, nach fast zwei Minuten beginnt das wirkliche Lied „One Stepp closer“, wobei die gewohnte Schnelligkeit der Originalversion ausbleibt- leider. Trotzdem gut....Original ist aber besser. Crawling- Beginnt mit der gleichen Melodie wie der erste Song und es wird ebenfalls mit Geigen gespielt. Zweitschnellstes Lied des Albums, bei dem man ebenfalls erst nach fast einer Minute eine Stimme hört, die ungefähr fünf mal „Crawling in my Skin“ singt. Dann hört man eine kurze Zeit eine Melodie, die sich durch das ganze Lied zieht, dann wieder eine Stimme, die leise anfängt das bekannte Crawling singt, doch wesentlich langsamer. Ist zwar mal interessant, so eine Version zu hören, obwohl ich doch die Originalversion viel besser finde.
Fazit- Ich hoffe, ich habe das Album gut beschrieben und Leuten geholfen, die vor der Entscheidung stehen, sich das Album zuzulegen... Mit freundlichen Grüßen, B.
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29.06.2008 11:03
linkin Parlk höre ich sehr gern, toll beschrieben
16.06.2008 11:59
Naja das Fazit ist noch ausbaufähiger ansonsten gut. LG Manu
11.08.2006 23:01
Die mag ich wiederum nicht so.