... "Regulate...G Funk Era" gehört zwar zu einen der unbeschrittenen Klassikern des Westcoast Raps, leider kennen nur die wenigsten aber überhaupt den Künstler Warren G. Dies möchte ich mit meiner heutigen CD Rezension also ändern. Ich wünsche euch viel Spass beim lesen meines Berichtes.
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Wieder einmal möchte ich meinen heutigen Bericht einer CD widmen. Das demnächst das neue Album von Warren G. mit Namen "In The Mid Nit Hour" erscheinen wird, möchte ich heute über Warren´s Erstlingswerk berichten. "Regulate...G Funk Era" gehört zwar zu einen der unbeschrittenen Klassikern des Westcoast Raps, leider kennen nur die wenigsten aber überhaupt den Künstler Warren G. Dies möchte ich mit meiner heutigen CD Rezension also ändern. Ich wünsche euch viel Spass beim lesen meines Berichtes.
Über Warren G: Warren Griffin III wird am 10 November 1970 in Long Beach, Kalifornien geboren, welches eines der größeren Stadtteile von Los Angeles darstellt. Früh beginnt er sich für verschiedenste Musikrichtungen zu interessieren. Hört er bei seinen Eltern vor allem Funk und Soul ist es sein Halbbruder Andre Young, besser bekannt als Dr. Dre, der ihn für den Gangsta Rap begeistern kann. Doch wie auch seine Freunde Calvin Broadus (Snoop Dogg) und Nathaniel Hale (Nate Dogg) kommt Warren schon bald mit der örtlichen Kriminalität in Kontakt. Als Ausgleich zum Ghettoalltag gründen Warren, Snoop und Nate schließlich die Crew "3 The Hard Way", welche später aber in "213" unbenannt wird. 213 war früher einmal die Postleitzahl von Los Angeles und dessen Vierteln. Als Ende der 80er Jahre Dr. Dre seine ersten Erfolge mit N.W.A. feiert rücken auch langsam Warren und seine Freunde in Rampenlicht. So spielt Warren, welcher seinen Nachnamen mittlerweile mit G. abkürzt, seinem Halbbruder Dre ein Demotape von "213" zu. Dieser ist vor allem aber von Snoop Dogg begeistert, lädt letztendlich aber alle drei Künstler ein mit an seinem Soloprojekt "The Chronic" zu arbeiten. "The Chronic" wird ein grosser Erfolg und die drei von "213" erreichen Ruhm. 1993 kommt dann Snoop´s "Doggystyle" raus und feiert ebenfalls grosse Erfolge. Snoop ist als Rapper nun sehr gefragt, Nate Dogg wird bald auf so gut wie jeder Platte zu hören sein. Nur von Warren G. ist, bis auf ein paar Features, nicht viel zu hören. Dies ändert sich aber 1994 mit dem Song "Regulate" und dem folgenden Album "Regulate...G Funk Era". In den USA ist das Album sehr Erfolgreich und es scheint so als ob jedes Kind Warren zu kennen scheint. Trotzdem dauert es bis man Warren als einen der Pioniere des G Funk ansehen wird, da vor allem mitte der 90er Snoop Dogg, Tupac und Dr. Dre sehr in Frage sind.
In den folgenden Jahren wird Warren G. noch viele Alben heraus bringen, welcher aber nicht mehr an den Erfolg von "Regulate...G Funk Era" anknüpfen können. Trotzdem ist Warren mittlerweile zur Legende avanciert und erfreut sich über viel Respekt in der Hip Hop Welt. 2003 bringt er dann endlich auch die erste Platte mit 213 heraus, welche aber wieder einen Flop darstellt obwohl sie von vielen Kritikern hoch gelobt wurde. 2005 versucht es Warren wieder alleine und so erscheint im Oktober sein neuestes Werk "In The Mid Nit Hour".
Die Tracks: Nun werde ich euch die einzelnen Tracks näher vorstellen. Dabei gebe ich für jeden Song eine eigene Bewertung ab. Intros, Outros und Interludes werden nicht bewertet.
1) Regulate 4:09 Der Song beginnt, wie viele Rapsongs, mit einem kleinen Intro das von Warren G. eingesprochen wird. Anschliessend beginnt die Melodie zu spielen. Hier hört der Hörer sanfte Beats, eine tiefe Bassline und schrille aber dennoch zurückhaltende Synthesizern. Gleich zu Beginn überrascht Warren G. mit einer sehr weichen Stimme welchen den Text, der von einen Überfall auf Warren G. handelt, sehr schön rappt. Unterstützt wird Warren G. vom "Hookmaster" Nate Dogg. Hier klappt das Zusammenspiel beider Interpreten sehr gut. Während Warren G. seine Erlebnisse so performt als währe man direkt dabei singt Nate zurückblickend auf die Ereignisse von Warren´s Text. In "Regulate", welcher übrigens eigentlich der Soundtrack zum Film "Above The Rim" ist, harmoniert einfach alles Perfekt zusammen. Von der G Funk Melodie bis hin zu dem sehr guten Zusammenspiel von Warren und Nate. Einfach ein klasse Song, der ein bisschen Rap Unüblich ist da er ziemlich Soft, von der Melodie und den Raps, her ist. Verdient auf jeden Fall fünf Punkte. 5/5 Punkte
2) Do You See 3:59 Die softe Atmosphäre wird erst einmal beibehalten. Erneut beginnt eine eher sanfte Melodie nach dem Intro zu spielen. Der Beat ist aber schon etwas lauter zu hören, ebenso die metallischen Drums und natürlich wieder extrem funky Synthesizer. Während "Regulate" keine eigene Hook hatte, beginnt "Do You See" schon sofort nach dem Intro mit einer sehr schönen Hook, gesungen von Nate Dogg, die auch sofort ins Ohr geht. Warren rappt sehr gut auf den Beat, allerdings schon mit etwas schnellerem Flow, wirklich hart Klingt er aber noch nicht. In seinen recht guten Lyrics berichtet er uns von seinem Leben und welcher Entscheidungen er Tag ein Tag aus so zu treffen hat. Kommen zwar nicht ganz an die nachdenklichen Lyrics von "Regulate" heran, lassen sich aber trotzdem sehr gut hören. Besonders wegen der sehr guten Hook und den geilen Synthies muss der Song einfach seine fünf Punkte bekommen. 5/5 Punkte
3) Gangsta Sermon 0:37 In diesem Skit wir ein wenig auf den Frauen rumgeritten die nur auf das Geld der Jungs aus sind. Man kann bereits erahnen das, das Album nun erst einmal ein bisschen anders wird als es uns in den ersten zwei Tracks präsentiert wurde.
4) Recognize 3:00 Mit klatschenden Drums und ruhigen Synthies startet dieser Song noch relativ ruhig, doch schon bald legt sich eine brummende Bassline ein welche den ganzen Song über bestehen bleibt. Zum Teil wechselt das Bass auch ab und zu mal, doch den Hauptteil hört man diesen brummenden Bass. In zwei kleinen Strophen kündigt Warren G. seine Freunde Trip Locc und Wayniac an, welche zusammen das Duo Twinz bilden . Wie sich zeigen wird, wird Warren G. in diesen Song kaum rappen. Den Anfang macht Trip Locc welcher mit einen ziemlich überzeugenden Stil überzeugt. Drauf folgt Wayniac welcher auch was vom Rappen zu verstehen scheint denn er lässt Trip Locc ziemlich alt aussehen. Beide Rappen anschließend noch zwei weitere Strophen zusammen. Und dann ist der Track auch schon vorbei. Warren G. redet den Twinz nur ab und zu mal rein. Das war's aber schon. Trotzdem ist dieser Song keinesfalls schlecht, auch wenn die Hook diesmal nicht ganz so gut geworden ist. 4/5 Punkte
5) Super Soul Sis 2:56 Gleich zu Beginn überzeugt dieser Song schon mit funky Synthesizer Einstellungen und den etwas härteren Drums, die allerdings einen guten Rhythmus vorgeben. Aufgestockt wird die Melodie immer wieder mit einigen Scratches und gelegentlichen Frauengesang Samples, welche dm Song einen Touch Blues verleihen. Auch bei "Super Soul Sis" stellt sich die Frage warum dieser Song auf einem Warren G. Album ist. So hat er sich im vorherigen Song noch ab und zu, zu Wort gemeldet und hier gar nicht. Die Rap Parts übernimmt ganz Jah Skills, welche einen ziemlich guten Flow aufzuweisen hat und ganz dem Rhythmus der Melodie folgt. Die eingängige Hook kann auch überzeugen, wobei man hier mal kurz eine männliche Stimme hört. Diese gehört aber, soviel ich weiß, nicht zu Warren G. Auch ohne Warren ist dieser Song ziemlich Geil geworden und verdient daher auch fünf Punkte. 5/5 Punkte
6) `94 Ho Draft 1:00 Im zweiten, und letzten, Interlude auf dem Album hört man wie sich Warren wieder ein wenig über Frauen auslässt.
7) So Many Ways 3:24 Mit fantastischen Keyboard Akkorden, beginnt dieser Song und man darf auch endlich wieder Warren´s Rap Künsten zu hören. In der nachfolgenden Melodie ist besonders der hohle Drum ziemlich hervorstechend. Für den nötigen G Funk sorgt, eher leise, im Hintergrund eine Bassline. Gleich zu Beginn haut uns Warren G. mit fantastischen Rhmyes seine Texte um die Ohren. Besonders bei "So Many Ways" fällt sein sehr guter Rap Rhythmus auf. Unterstützt wird Warren noch einmal von Wayniac welcher zwar einen etwa kurzen Text abbekommen hat, aber diesen dennoch sehr gut Rappt. Den Abschluss gibt noch einmal Warren, welcher aber ein bisschen hinter seiner ersten Strophe zurück bleibt. Auch hier geht die Hook wieder einmal voll ins Ohr sodass man sie nicht mehr aus den Ohren bekommt. Gesungen wird die Hook übrigens von Lady Levi. 5/5 Punkte
8) This D.J 3:23 "This D.J" beginnt mit ähnlichen Keyboard Samples wie auch "So Many Ways". Allerdings bleibt die nachfolgende Melodie etwas Stiller. Das Spiel von den Drums und den tiefen Beat, funktioniert einmal mehr sehr gut. Die funky Synthies sorgen wieder für einen Hauch G Funk. Warren beginnt gleich mit der Hook, welche er fast Singend performt. Seine zwei Strophen legt er etwas über der Geschwindigkeit der Melodie, hin. Trotzdem bleibt er mit seinen Raps aber ruhig und sorgt so für eine entspannte Atmosphäre. Der letzte, kurze, Rap Teil wird von O.G.L.B. übernommen, welcher besonders durch seine tiefe Stimme auffällt. Auch dieser Song schafft es wieder voll zu überzeugen. 5/5 Punkte
9) This Is The Shack 4:05 Die volle G Funk Ladung wirft uns Warren mit "This Is The Shack" um die Ohren. Gleich zu Anfang werden sehr hohe funk Synthies eingespielt welche von ruhigen Drums begleitet werden. Sobald der Hook beginnt, verwandeln sich die Drums aber in typische Army Drums. Bei den Raps bekommt man aber wieder nichts von Warren zu hören. So macht den Anfang Bo-Roc von den Dove Shack der mit seinen schnellen Reimstil aber überzeugen kann. Als nächstes hört der Hörer den Raps von 2 Scoops zu, welcher auch nicht gerade schlecht ist. Allerdings wirkt er ein bisschen Fehl am Platze. Als letztes kommt noch einmal Bo-Roc Einsatz der nun aber nicht mehr ganz so überzeugt. Dafür ist die Hook aber wieder voll überzeugend. Vor allem die Hook und die Melodie haben mir hier sehr gut gefallen. 4/5 Punkte
10) What´s Next 3:26 Nun spielt wieder eine eher ruhigere Melodie. Das einzige was hervorstechend klingt sind die langsamen Drums. Die restliche Melodie klingt ein bisschen Düster. Ab und an kommt aber wieder ein bisschen von den Synthies zum Einsatz, die uns wieder ein bisschen in den G Funk Sound zurück holen. Warren beginnt mit seiner ersten Strophe mit ziemlich ungewöhnlichen Stil. Trotzdem überrascht er wieder mit perfekten Rhymes. Nach Warren versucht sich Mr. Malik der ein bischen wie ein kleiner Junge klingt, aber trotzdem einen ziemlich netten Stil drauf hat. Beide haben noch mal zwei sehr gute Strophen. Ebenfalls überzeugen, erneut, die Hook welche wohl den grössten Anteil G Funk am ganzen Song hat. 4/5 Punkte
11) And Ya Don´t Stop 3:22 Wieder hört man eine etwas merkwürdige Melodie, welche diesmal aber nicht ganz so viel Charme versprüht wie die anderen Melodien auf diesem Album. Hölzerne, unrhythmische, Drums und komische Zwischensound nerven nach kurzer Zeit nur. Das einzige was an der Melodie noch zu retten ist, sind die guten Scratch Samples. Klingt die Melodie absolut Bescheuert, so kann Warren doch wieder einmal mit seinen Raps und seinem coolen Stil überzeugen. Die Hook ist guter Durchschnitt geworden. So ist "And Ya Don´t Stop" für mich der schwächste Song auf dem ganzen Album. Daher auch nur zwei Punkte. 2/5 Punkte
12) Runnin ´ Wit No Breaks 3:33 In der Melodie setzt man auf gute Keyboard Samples, schnellen metallischen Drums und einer tiefen Bassline. Das Keyboard ist hier das einzige was nach G Funk klingt, leider. Den Anfang macht Jah Skills, welche diesmal aber nicht ganz so überzeugen kann wie in einigen Songs zuvor. Trotzdem hat sie einen netten Stil drauf. Dann kommt Warren zum Einsatz und mach noch einmal den letzten Song, mit einen klaren Flow gut. In den nächsten Strophen bekommt der Hörer noch einmal Trip Locc und Wayniac zu hören welche auch einen guten Job gemacht haben. Auf eine Hook wurde verzichtet. Aber gerade diese hätte den Song noch ein bisschen mehr Glanz verleihen können. So fehlt diesem Song irgend was und bildet somit nicht gerade einen guten Abschluss zu diesen doch sehr guten Album. 3/5 Punkte
Meine Meinung zu Regulate...G Funk Era: Mit dem 1994 erschienenen "Regulate...G Funk Era" hat Warren G. wirklich einen Klassiker im Hip Hop geschaffen, der aber leider ausserhalb der USA kaum bekannt sein sollte. Trotzdem beweist Warren G. sehr grosses Talent. In Sachen Raps ist er sogar um einiges besser als sein Halbbruder Dr. Dre. Aber auch als Producer hat er einen sehr guten Job gemacht. So gibt es kaum einen Song wo die Melodien nicht stimmen, nimmt man mal zwei Songs heraus. Die Produktionen weisen so gut wie immer, puren G(angsta) Funk Sound auf. Vor allem der Anfang des Albums überzeugt und befördert die Erwartungen auf ein hohes Niveau. Und "Regulate" ist, meiner Meinung nach, auch der beste Song auf diesem Album. Aber auch die anderen Song sind von den Produktionen ziemlich gut geworden und weisen fast einen hohen Wiedererkennungswert auf wie die Songs von Dr. Dre.
Wie gesagt hat Warren G., vielleicht anders als sein Halbbruder, ein ziemlich grosses Rap Talent welches er mit Songs wie "Regulate" und "Do You See" auch zum Besten gibt. Überraschend ist vor allem, wie im Fall von "Regulate", das Warren auch nicht davor Scheut zu greifen. Da passt das Feature von Freund Nate Dogg, welcher wohl in so ziemlich jeden Westcoast Album mal auftaucht, mit seinen fantastischen Soulgesängen wie die Faust aufs Auge. Die anderen Feature´s sind eigentlich ziemlich Unbekannt, was aber nicht heißt das sie Schlecht sind. Besonders Jah Skills mit ihrem Song "Super Soul Sis" hat mich ziemlich beeindruckt. Mir hat das Album also wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es nur eine knappe Spielzeit von 41 Minuten hat. Kleiner Wermutstropfen sind leider die letzten zwei Songs auf "Regulate...G Funk Era". Denn diese bleiben deutlich hinter dem Zurück was man ansonsten auf der Platte geboten bekommt.
Fazit: Jeder der mit G Funk nur im entfernsteten etwas Anfangen kann und heute noch Platten wie "Doggystyle" und "The Chronic" hört, für den ist "Regulate...G Funk Era" genau das richtige. Warren G. beweist sowohl als Rapper als auch als Producer das er wirklich was drauf hat. Auch die relativ unbekannte Gästeliste weiß zu überzeugen. Wer noch nie etwas mit G Funk anfangen konnte wird seine Meinung mit dieser Platte wohl auch nicht ändern. Allen der aber der momentane Mainstrem Mist auf die Nerven geht, für den wird "Regulate...G Funk Era" wohl der perfekte Einstieg in richtigen Hip Hop sein. Als Wertung kommen von mir aus nur fünf Sterne in Frage die, die Scheibe damit auch bekommt.
..."Regulate the G-Funk Era..." ist Warren G.'s erstes Solo-Album, welches 1994 erschien.
Auf diesem Album hört man schönen, melodischen Hip-Hop, eine neue Art Hip-Hop, die Warren G. schlicht "G-Funk" nennt. Man erkennt schon an der Bezeichnung "G-Funk", daß dort der Versuch unternommen wird, Gangsta Rap und Funk zu verbinden. Dies gelingt meiner Meinung nach Warren G. sehr gut. Er bietet mit seinem "G-Funk" eine willkommene Abwechslung zu der härteren Gangart seines Halbbruders Dr. Dre oder dessen Cousins Snoop Dogg.
Talent beweist er auf seinem Debut-Album - eine Feststellung, die man auch bei seinen zwei Nachfolge-Alben machen muß....
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...Ich habe mir diese CD vor einigen Jahren, wie die meisten anderen auch, wegen dem wohl allseits bekannten Titelsong "Regulate" ins Haus und in den CD-Player geholt und bin noch immer hellauf davon begeistert.
Warren G-riffin liefert mit seinem Erstlingswerk eine perfekte Verschmelzung von smoothen City-Grooves und getragenen Funk-Parts ab, die sich einander in puncto Qualität in keinster Weise nachstehen.
Unterstützt wird Warren G hierbei von Leuten wie Mr.Malik, The Twinz, The Dove Shack und natürlich von Dauerkumpan Nate Dogg.
Diese Features sorgen neben den überragenden Fähigkeiten Warren G's selbst für ein weiteres Upgrade der CD.
Ohne Zweifel gibt es da noch weitere Rapper in der Eastside, die im Untergrund bekannt, in der Szene aber noch völlig namenlos sind und wohl auch bleiben werden, siehe The Dove Shack.
Alles...
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Pro: smooth, abwechslungsreich, macht gute Laune, lässt sich am Stück durchhören Kontra: -
...Meiner Meinung nach Warren G.'s beste Platte: Smoother G-Funk - zeittypisch, klar. Das Ding klingt nach Mitte der Neunziger, da finden sich Einflüsse von den Comptoner Jungs um Dr. Dre und den ganzen Dogs im Business. Allerdings sehr viel smoother als das sonst üblich war. Warren experimentiert hier mit den unterschiedlichen Möglichkeiten seiner Stimme und rappt nicht nur im gleichen Stil daher. Man hört bei vielen Stücken einfach raus, daß er bei allem was er hier macht Spaß hatte. Ein breites Grinsen auf den Lippen (dazwischen vielleicht 'ne Tüte? Egal, inspiriert war er auf jeden Fall), rappt und man kann schon sagen singt er über den üblichen Gangsta-Scheiß, baut Reggae-elemente, Loops, weiblichen Backgroundgesang, Gastrapper und Instrumentalversatzstücke ein und dat Janze kriegt so 'nen richtig schön relaxten Flow. Macht einfach...
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