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Pro: eine perfekte Mischung aus Balladen, schnellen Smashern und nachdenklichen Rock-Songs Kontra: nichts
...Mit diesem neuen Album aus dem Hause ? The All-American-Rejects? kann die Welt gar nicht herunterkommen ? der gute musikalische Geschmack ist gerettet.. 11 chartverdächtige Songs plus 6 Demo-Versionen der neuen Songs überzeugen durch und durch mit Facettenreichtum, was den Sound und die Botschaften der Texte angeht. Der Nachfolger von ?The All-American Rejects? und ?Move along? ist von der Musikrichtung eher im Bereich Pop als Rock zuzuordnen, kann aber mindestens an die Erfolge der vorherigen Platten anschließen!
Im Detail:
Fangen wir einmal oberflächlich an, nämlich beim Cover. Etwas unspektakulär: das brennende Logo der vierköpfigen Band auf einer heruntergekommenen Wand ? Endzeitstimmung kommt hier noch nicht auf, dafür aber das Gefühl von ?being down to earth?. Und so scheinen auch die Jungs privat zu sein ? keine Starallüren...
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Pro: Eingängiger Mainstreampoprock mit College-Attitüde Kontra: wenig innovativ ...
...Was ist eigentlich aus den guten alten amerikanischen Collegerockbands geworden ? Weezer´s letztes Album war gelinde gesagt enttäuschend, Nada Surf sind schon seit Jahren auf nem ganz anderen Trip, Jimmy Eat World wollten noch nie eine Collegerockband sein - und nannten Ihren Sound lieber Emo. Tja dann wären da noch Switchfoot oder Something Corporate - aber von denen hört man ja auch nur alle Tage lang was...
Zum Glück gibts The All-American Rejects - diese treten mit ihrem partykompatiblen Mainstreamrock im Kampf um die Chartplatzierungen und College-Rock-Erben an.
Tja - da verwundert es kaum das sich Nick Wheeler und Jason Ritter tatsächlich auf einer Kleinstadt Highschool trafen und fortan miteinander rockten.
Mit ihrem zweiten Album "Move along" und Majorlabel im Rücken gings nun auf in die amerikanischen Albumcharts...
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...das erste album der ehemals haertesten und schnellsten band der welt, einfach der hammer. mein absolutes lieblingsalbum wenn ich mal richtig abdrehen will, allein schon wegen "Whiplash", fuer mich "das" Lied der Trash Szene schlechthin.
Heutzutage hört man solche musik gar nicht mehr und wenn jemand diese cd hoert wuerde er im ersten moment auch nicht an metallica denken. zu sehr sind die unterschiede zu den neuen und auch nicht schlechten zeiten (black album, reload etc.).
das album ist von schlechter qualität, keine ahnung was fuer ein studio sowas produziert hat, aber nachwuchsbands bringen heute besser cd's raus. btw - vielleicht mal ein vorschlag fuer die jungs aus s.f. .... macht doch mal ein remake des kill em all albums, mit synthesizer und besseren bass drums, das wuerde so manches sprengen,
geeignet fuer die letzten...
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hilfreich 01.01.1970
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