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Pro: Für Freunde des Meisters ein Genuß Kontra: Manchmal weiß man nicht wer zu einem spricht
...on ihr...
Die französische Dokumentation "John Carpenter - Fürst der Dunkelheit" zeigt einen Mann, der vielen Film-Fans sicherlich ein Begriff ist. Die wenigsten wissen aber mehr über die interessante Person Carpenter. Der Dokumentarfilmer Julien Dunand hat sich zu Ehren Carpenters ein paar Tage (oder Stunden?) an seine Fersen gehangen und ihn an Orte seines Schaffens begleitet. Hier redet John befreit auf. Erzählt interessante Details zu seinen Filmen und deren Entstehung. Über sein Leben und allerlei Hollywood-Kram.
Der am 16. Januar 1948 geborene Carpenter kann auf ein erfülltes Filmleben zurückblicken. Mit "Dark Star - Finserer Stern" fing im Jahre 1974 alles an. 1976 kam der starke "Assault", dann der Reißer "Halloween - Nacht des Grauens". Spätestens hier kannte die Horror-Gemeinde den Namen Carpenter. Und Filme wie zum Beis...
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Pro: Toller Film von den Coens mit einem tollen Jeff Bridges und einem tollen John Goodman Kontra: nichts
..., die der elterlichen Farm in Montana bei Nacht und Nebel ihr Lebewohl entboten hat?
Welches doppelte Spiel treibt eigentlich die schwer zu durchschauende Performance-Künstlerin Maude Lebowski (Julianne Moore)? Welches dunkle Geheimnis birgt die Vergangenheit von Jesus Quintana (John Turturro), der Bowling-Nemesis des Trios Dude, Walter und Donny? Welchen Unterhaltungswert hat es, wenn gedrungen wirkende Vermieter die "Bilder einer Ausstellung" ausdruckstänzerisch in Szene setzen?
Diese Fragen beantwortet "The Big Lebowski" im Laufe von 117 Minuten ebenso wie die nach dem komplizierten Geflecht von Beziehungen, die zwischen den oben genannten Personen und einer Reihe weiterer Randfiguren wie etwa Kabelexperte Karl Hungus bestehen. Dem hoffentlich geneigten Zuschauer, dem die Beantwortung dieser Fragen kurz nach dem Ende des Abspanns bereits wieder schwer...
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Pro: Spannendes Debütalbum der Schotten... Kontra: Nichts...
...>Intro
Nach den musikalisch fest in der Indielandschaft etablierten Franz Ferdinand und den gerade erst zurecht überschwänglich gefeierten Glasvegas kommt nun gleich die nächste große Band aus dem schottischen Glasgow um die Ecke: The Phantom Band. Die aber auch gerne mal anders heißen könnten, ist egal, ein Name ist eben nur ein Name. Und von denen Promofotos auch gerne mal nur mit aufgesetzter Maske aufgenommen werden, ist egal, ein Gesicht ist eben nur ein Gesicht. The Phantom Band also. Deren Debüt "Checkmate Savage" ist unlängst erschienen und erfährt zu Recht allerhand Aufmerksamkeit?
>Kritik
"The Howling" tanzt gekonnt zwischen Synthiesounds und Indiegitarren. Sänger Duncan De Cornells Stimme erinnert dabei derweilen an den mittlerweile bei zehn bis zehntausend britischen Indiebands durchklingenden Ian Curtis, ja, trotz...
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hilfreich 01.01.1970
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