Vor so ziemlich genau einem Jahr erschien mit „Reveal“ das bereits 13. Studioalbum der mittlerweile zum Trio geschrumpften R.E.M. – Michael Stipe, Peter Buck und Mike Mills haben nun anscheinend wirklich entschieden, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. War dieses zugegebenermaßen ... Bericht lesen
Reveal - R.E.M.
Woher nimmt sich R.E.M. eigentlich das Recht heraus, nach einer so langen Karriere immer ... mehr
noch so ideenreiche und schöne Musik zu machen wie auf ihrem neuen Album Reveal? 20 Jahre nach "Radio Free Europe" tollen sie immer noch herum wie junge Hunde. Rev...
Reveal - R.E.M.
Woher nimmt sich R.E.M. eigentlich das Recht heraus, nach einer so langen Karriere immer ... mehr
noch so ideenreiche und schöne Musik zu machen wie auf ihrem neuen Album Reveal? 20 Jahre nach "Radio Free Europe" tollen sie immer noch herum wie junge Hunde. Rev...
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TRANSZENDENZ Bewertung für Reveal - R. E. M.von
TFaust99
Pro: ein neues Album von R.E.M. ... Kontra: ... aber leider eines der schlechteren
Vor so ziemlich genau einem Jahr erschien mit „Reveal“ das bereits 13. Studioalbum der mittlerweile zum Trio geschrumpften R.E.M. – Michael Stipe, Peter Buck und Mike Mills haben nun anscheinend wirklich entschieden, die Vergangenheit hi ...
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Heute mal wieder einer meiner raren CD-Berichte. Zugegebenermaßen kann man ja mit CD-Kritiken oftmals ziemlich auf die Nase fallen. Der Musikgeschmack ist wie alle Geschmäcker verschieden, dies bitte ich auch heute zu berücksichtigen...
Bei dem Album, ...
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Pro: Wunderschön, zum Träumen, und so voller Emotionen... Kontra: Booklet ein wenig schlicht, sonst nahezu perfekt
Wenn es eine Band gibt, die es immer und immer wieder schafft, sich den Erwartungen der nach neuem Material geifernden Fans regelmässig zu entziehen und bewusst zu widersetzen, so ist dies zweifellos R.E.M. ("Rapid Eye Movement" - so wird die Tiefschlafph ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
18.05.2001
Revealations... Bewertung für Reveal - R. E. M.von
MauriceAC
Pro: Gute Laune, Sonne, Sommer, so toll klingen R.E.M. nach fast 20 Jahren Bandgeschichte immer noch! Kontra: nichts, auch wenn ich Bill Berry immer noch etwas vermisse...
...Intro:
Enthüllungen stehen also an. Welche, das wird sich zeigen. Sicher nicht die zeitgleiche Veröffentlichung der Meldung das R.E.M. Sänger Michael Stipe schwul ist, das wußten wir doch eh alle schon vorher. Aber vielleicht ist Reveal die Enthüllung ...
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Pro: harmonisch, schöne stimme von stipe Kontra: nichts
Nach "UP" und damit 3 Jahren Wartezeit ist es soweit: R.E.M. hat ihr neues Album namens "Reveal" vorgestellt. Das Veröffentlichungssatum war der 14.Mai . Das gesamte Album gibt eine sommerliche Stimmung wieder und ist, verglichen mit anderen R.E.M.-Alben, ...
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noch so ideenreiche und schöne Musik zu machen wie auf ihrem neuen Album Reveal? 20 Jahre nach "Radio Free Europe" tollen sie immer noch herum wie junge Hunde. Reveal, das ist der Sound einer Band, die den Punkt längst überschritten hat, an dem man noch glaubt, sich ständig ändern zu müssen oder sich selbst ständig gegenüber jeder neuen Generation beweisen zu müssen, die aber andererseits immer noch Musik machen möchte, die die Lust am Leben ausdrückt. Michael Stipes Stimme war noch nie schöner und anregender als bei "I've Been High", und Peter Bucks anspruchsvolle Komposition von Melodien ist immer noch auf dem so leicht zugänglichen Weg geblieben, den er schon bei dem vorhergehenden Album Up beschritten hatte. Wer allerdings den Stipe aus früheren Zeiten hören möchte, wie er kaum verständlich hinter düsteren Akkorden im Byrds-Stil vor sich hin murmelt, der wird enttäuscht sein. Er taucht jetzt immer mehr als ein Front-Singer auf, dessen Texte zwar nicht unbedingt geradlinig und eindeutig sind, die aber gekonnt Wortspiele, Bilder und kleine Episoden einbringen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Der Geist von Brian Wilson spukt durch das gesamte Album, dessen Sinn für Melodie und Harmonie sich in "Beachball" wiederfindet und sich fast schon selbst übertrifft bei dem so erstaunlich feierlich getragen wirkenden "Summer Turns To High". Mit einem Erwartungshorizont von "Losing My Religion" bis hin zu "Man On The Moon" ist es schon verblüffend, dass R.E.M. immer noch einen Song wie "Imitation Of Life" liefern kann, bei dessen wunderschön klingendem, herrlichen Refrain einem das Herz aufgeht und der einem Tränen in die Augen treibt. Allein schon dieser einzige Song wäre den Preis des Albums wert. Aber was für ein Glücksgefühl, dass von den ersten Wirbeln des Synthesizers bei dem Eröffnungsstück des Albums "The Lifting" angefangen bis zum Ende der zwölf Stücke kein einziger Flop zu hören ist! --Johnny Black
noch so ideenreiche und schöne Musik zu machen wie auf ihrem neuen Album Reveal? 20 Jahre nach "Radio Free Europe" tollen sie immer noch herum wie junge Hunde. Reveal, das ist der Sound einer Band, die den Punkt längst überschritten hat, an dem man noch glaubt, sich ständig ändern zu müssen oder sich selbst ständig gegenüber jeder neuen Generation beweisen zu müssen, die aber andererseits immer noch Musik machen möchte, die die Lust am Leben ausdrückt. Michael Stipes Stimme war noch nie schöner und anregender als bei "I've Been High", und Peter Bucks anspruchsvolle Komposition von Melodien ist immer noch auf dem so leicht zugänglichen Weg geblieben, den er schon bei dem vorhergehenden Album Up beschritten hatte. Wer allerdings den Stipe aus früheren Zeiten hören möchte, wie er kaum verständlich hinter düsteren Akkorden im Byrds-Stil vor sich hin murmelt, der wird enttäuscht sein. Er taucht jetzt immer mehr als ein Front-Singer auf, dessen Texte zwar nicht unbedingt geradlinig und eindeutig sind, die aber gekonnt Wortspiele, Bilder und kleine Episoden einbringen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Der Geist von Brian Wilson spukt durch das gesamte Album, dessen Sinn für Melodie und Harmonie sich in "Beachball" wiederfindet und sich fast schon selbst übertrifft bei dem so erstaunlich feierlich getragen wirkenden "Summer Turns To High". Mit einem Erwartungshorizont von "Losing My Religion" bis hin zu "Man On The Moon" ist es schon verblüffend, dass R.E.M. immer noch einen Song wie "Imitation Of Life" liefern kann, bei dessen wunderschön klingendem, herrlichen Refrain einem das Herz aufgeht und der einem Tränen in die Augen treibt. Allein schon dieser einzige Song wäre den Preis des Albums wert. Aber was für ein Glücksgefühl, dass von den ersten Wirbeln des Synthesizers bei dem Eröffnungsstück des Albums "The Lifting" angefangen bis zum Ende der zwölf Stücke kein einziger Flop zu hören ist! --Johnny Black
Reveal [Vinyl LP] - R.E.M.
Woher nimmt sich R.E.M. eigentlich das Recht heraus, nach einer so langen Karriere immer ... mehr
noch so ideenreiche und schöne Musik zu machen wie auf ihrem neuen Album Reveal? 20 Jahre nach "Radio Free Europe" tollen sie immer noch herum wie junge Hunde. Reveal, das ist der Sound einer Band, die den Punkt längst überschritten hat, an dem man noch glaubt, sich ständig ändern zu müssen oder sich selbst ständig gegenüber jeder neuen Generation beweisen zu müssen, die aber andererseits immer noch Musik machen möchte, die die Lust am Leben ausdrückt. Michael Stipes Stimme war noch nie schöner und anregender als bei "I've Been High", und Peter Bucks anspruchsvolle Komposition von Melodien ist immer noch auf dem so leicht zugänglichen Weg geblieben, den er schon bei dem vorhergehenden Album Up beschritten hatte. Wer allerdings den Stipe aus früheren Zeiten hören möchte, wie er kaum verständlich hinter düsteren Akkorden im Byrds-Stil vor sich hin murmelt, der wird enttäuscht sein. Er taucht jetzt immer mehr als ein Front-Singer auf, dessen Texte zwar nicht unbedingt geradlinig und eindeutig sind, die aber gekonnt Wortspiele, Bilder und kleine Episoden einbringen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Der Geist von Brian Wilson spukt durch das gesamte Album, dessen Sinn für Melodie und Harmonie sich in "Beachball" wiederfindet und sich fast schon selbst übertrifft bei dem so erstaunlich feierlich getragen wirkenden "Summer Turns To High". Mit einem Erwartungshorizont von "Losing My Religion" bis hin zu "Man On The Moon" ist es schon verblüffend, dass R.E.M. immer noch einen Song wie "Imitation Of Life" liefern kann, bei dessen wunderschön klingendem, herrlichen Refrain einem das Herz aufgeht und der einem Tränen in die Augen treibt. Allein schon dieser einzige Song wäre den Preis des Albums wert. Aber was für ein Glücksgefühl, dass von den ersten Wirbeln des Synthesizers bei dem Eröffnungsstück des Albums "The Lifting" angefangen bis zum Ende der zwölf Stücke kein einziger Flop zu hören ist! --Johnny Black
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...Also eins mal vorweg ich war eigentlich bisher kein riesiger R.E.M. Anhänger aber die Musik hat mich schon immer überzeugt. Wer kennt den auch mittlerweile nicht die Superhits „The man on the moon“ oder „Lusing my religion“. Deswegen habe ich mir auch heute (offizieller Veröffentlichungstag) das neue Album von R.E.M. gekauft. Es trägt den Namen „Reveal“.
Auf den ersten Blick sah es danach aus, dass einem auf dem Album nicht viel geboten wird, denn es sind darauf „nur“ 12 Titel zu finden. Aber als ich dann den CD-Player angeworfen habe wurde ich eines besseren belehrt.
Direkt das erste Lied hat mir sehr gut gefallen und auch die darauffolgenden Lieder sind für meinen Geschmack sehr gut geworden. Auf dem Album findet man eigentlich 2 verschiedene Musikrichtungen. Einige Lieder gehen mehr...
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Pro: kleine, dichte Songs, mit dem gewissen, einzigartigen Feeling des amerikanischen Südens... Kontra: Düster, Stipe ist nicht immer verständlich, also muss man wieder sehr gut zu hören...
...sverkauf, denn: R.E.M. waren zuvor noch immer eher underground, trotz 10jährigem Bestehen. Der Megahit „Losing My Religion“ brachte die Musik der Band in den Mainstream. Automatic festigte diesen Ruf, Monster stürzte ihn etwas um, weitere Veröffentlichungen zeigten aber, das man mit R.E.M. immer rechnen muß, das sie nie zum alten Eisen gehören werden, so etwa das letztes Jahr erschienene Album „Reveal“ ...
Cover & Booklet:
Auf dem Cover sieht man 4 Photos der Bandmitglieder, alles in sehr unwirklichen Farben gehalten. Die Mitte des Bildes nimmt aber ein Buch ein, welches in Flammen auf geht. Darüber gelgt, ein R.E.M.-Schriftzug, über dem Bild dann ein Teil des Titels, „Fables of the“. „Der Name erinnert mich an zwei aneinandergenagelte Orangen.“ Michael Stipe, in einem Interview zum...
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Pro: Geniale Lieder mit tollen Texten und hervorragenden Melodien. Kontra: Alles wirkt etwas traurig und nachdenklich
...Ich habe mal wieder eine uralte Meinung rausgekramt und überarbeitet. Sie gehört zu einer meiner ersten, und das beweisst vielleicht, wie wichtig mir das Album und meine Meinung dazu war und ist. Die "alte" Meinung ist übrigens zum größten Teil im Fazit erhalten geblieben. Da sieht man mal, wie wenig 90 Wörter sein können ;-)!!!
Nachdem R.E.M. mit "Out Of Time" der Internationale Durchdruch gelungen war, waren alle gespannt, wie das Nachfolgealbum aussehen würde. Es dauerte nicht lange, dann kam "Automatic For The People". Für mich ist und bleibt es das Beste Album von R.E.M., selbst "Out Of Time" und "Reveal" können da nach meiner Meinung nicht mithalten, von den anderen Alben ganz zu schweigen. Auch wenn viele meiner Bekannten anderer Meinung sind, da das Album insgesamt ziemlich düster und melancholisch ist.
Aber kommen wir zu...
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