... Meine Wahl fiel auf "Revelations" aus dem Jahre 2002 und was ich davon halte, erfahrt ihr jetzt.
Bandmitglieder auf "Revelations":
- Piotr "Peter" Wiwczarek (Gesang, Gitarre)
- Maurycy "Mauser" Stefanowicz (Gitarre)
- Krzystof "Docent" Raczkowski (Schlagzeug)
- Konrad "Simon" Karchut ... Bericht lesen
Revelations - Vader
Mit dem grandiosen Vorgängeralbum Litany haben Polens Vorzeige-Death-Metaller die ... mehr
Messlatte nicht nur für die todesbleierne Konkurrenz, sondern letztendlich auch für sich selbst verdammt hoch gelegt. Trotzdem gelingt es ihnen mit Revelations nahezu müh...
Revelations - Vader
Mit dem grandiosen Vorgängeralbum Litany haben Polens Vorzeige-Death-Metaller die ... mehr
Messlatte nicht nur für die todesbleierne Konkurrenz, sondern letztendlich auch für sich selbst verdammt hoch gelegt. Trotzdem gelingt es ihnen mit Revelations nahezu müh...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Die Musik, die Stimme, gutes Cover Kontra: Lieder hören manchmal abrupt auf, einige sind sehr kurz
OK, Quizfrage: Welche Länder sind am ehesten bekannt für Death Metal Bands? Ganz vorne werden sicher die USA stehen und das auch zu recht. Six Feet Under, Cannibal Corpse, Morbid Angel, Death und Dying Fetus sind nur einige wenige Beispiele. Andere werde ...
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Pro: brutal, metzelnd und GENIAL Kontra: vielleicht etwas zu kurz
Ich möchte in nächster Zeit eine Art „Berichtereihe“ machen, in der ich euch einmal Death-Metal näher zu bringen versuche. Anfangen wollen wir mit einer polnischen Band namens „Vader“. Diese wurde 1986 gegründet und hat auch schon einiges an Alben rausgeb ...
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Was???!!! Das kann doch nicht wahr sein, dass noch niemand einen Bericht über dieses Album verfasst hat! Eine Schande, der ich ein Ende setzen muss! Die polnische Hammer- Band Vader, die für ihren Old School- Death Metal in der Szene bekannt ist, hat scho ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
hilfreich
05.03.2003
polnischer Metal Bewertung für Revelations - Vadervon
KoRnYCorpse
Pro: klasse Songs, tolles Cover Kontra: leider zu kurze Spielzeit
Vader gehört zu denen Bands die auf besonderen Schnick-Schnack schei***, und einfach nur Metal ihren spielen und dies tuhen sie äußerst erfolgtreich, denn Vader gehört zu den ersten erfolgreichen Death Metal-Combos in Europa. Diese Band hat sicheren Kults ...
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6 von 6 ähnlichen Angeboten für Revelations - Vader
Revelations/Ltd. - Vader
Mit dem grandiosen Vorgängeralbum Litany haben Polens Vorzeige-Death-Metaller die ... mehr
Messlatte nicht nur für die todesbleierne Konkurrenz, sondern letztendlich auch für sich selbst verdammt hoch gelegt. Trotzdem gelingt es ihnen mit Revelations nahezu mühelos, diese Hürde zu nehmen und sich -- um beim Hochsprungvergleich zu bleiben -- sogar in weltrekordverdächtige Höhen zu katapultieren. Um dies zu erkennen, braucht es allerdings einige Durchläufe, denn im Vergleich zu Litany tönt das neue Material etwas vertrackter und setzt sich demzufolge nicht ganz so schnell im Ohrwurmzentrum des Gehirns fest. Im Gegensatz zu früher nehmen Vader mittlerweile auch mal den Fuß vom Gas, beziehungsweise Ausnahme-Drummer Doc gönnt seiner Schießbude zwischendurch die eine oder andere wohlverdiente Verschnaufpause. Sehr schön nachzuhören unter anderem beim teilweise stark an Slayer erinnernden Opener "Epitaph" oder dem extrem abwechslungsreich aufgebauten "Revelation Of Black Moses", welches ohne Übertreibung zu den fünf besten Vader-Kompositionen überhaupt zählt. Natürlich gibt es aber auch reichlich Uptempo-Geballer wie etwa in "Lukewarm Race", "Wolftribe" oder "Whisper" zu hören. Fazit: Der Polenvierer tötet auf Revelations abwechslungsreicher, anspruchsvoller und besser als je zuvor. Messlatte erneut höher gelegt! --Andreas Stappert
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Pro: Technisch gut, tolle Stimme, eine hochkarätige Lieder, gutes Cover Kontra: Schwache Klangqualität, mangelhafte Abwechslung, geringe Langezeitmotivation
...Beginnen wir den Bericht doch einfach mal mit Langeweile. Das gleiche Schema wie bei meinem letzten Bericht kommt hier zum tragen: Ich schreibe einen Bericht über eine CD, in den Kommentaren sagen mir einige Fans, dass die CD zwar gut ist, aber es noch einige viel bessere gibt. Ich kaufe mir also ab und zu eine der angeblich besseren und lobe sie in einem neuen Bericht in den musikalischen Olymp. So geschehen bei meinem letzten Bericht über eine Amon Amarth Scheibe. Und so gibt es auch jetzt einen Bericht, über eine CD, die mir in Ciao Kommentaren empfohlen wurde, auch wenn es schon eine Ewigkeit her ist und ich gerade erstaunt bin, wie schnell die Zeit doch vergeht. Doch ich schweife ab. Am 11.02.2007 schrieb ich einen Bericht über das Album "Revelations" von der polnischen Death Metal Band "Vader". Nun halte ich hier den Vorgänger...
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...n. Thematisch geht es um die Prostituierte Charlotte, welche der ambitionierte Fan schon von Klassiker „Charlotte, the harlot“ kennen dürfte. Hier liegt auch der einzig interessante Aspekt für den Fan, welcher hier einen Wiedererkennungseffekt verspüren kann. Trotzdem ein Song, welchen ich beim Hören von „The Number Of The Beast“ regelmäßig überspringe – nicht zuletzt wohl auch weil als nächstes der für das Album namensgebende Song „The Number Of The Beast“ kommt *dickesgrinsefreu*!
5) The Number Of The Beast
10 Punkte
„Woe to you, oh earth and sea, fort he devil sends the beast with wrath, because he knows the time iss hort…
Let him who hath understanding reckon the number of the beast for it is a human number, its number is six hundred and sixty six.”
Mit diesem Auszug aus de...
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...bis 10, wobei 1 das Allerletzte ist und 5 ein guter Durchschnitt)
1) The Number Of The Beast
9 Punkte
?Woe to you, oh earth and sea, fort he devil sends the beast with wrath, because he knows the time iss hort?
Let him who hath understanding reckon the number of the beast for it is a human number, its number is six hundred and sixty six.?
Mit diesem Auszug aus den Revelations (by the way ? so heißt auch die neue Scheibe von Vader) als gesprochenem Intro beginnt auch am 25. August 1992 der wohl mächtigste und bekannteste Iron Maiden Song überhaupt. Iron Maiden stellen sich nie selbst als Satanisten dar, doch gehört es auch gerade zum Heavy Metal dieser Zeit (und oft auch bis heute) den Satanismus als antichristliche Umkehr bestehender Werte einfließen zu lassen. Satanische und okkulte Symbolik und Ausdrücke sind dabei oft...
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