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Solche kurzen Intervalle, bei gleichzeitig maximaler Kreativität gibt’s heute ja nicht mehr (und die Beatles haben zwischendurch immer noch ein paar Singles extra veröffentlicht)
„Revolver“ wird allgemein als ein Meilenstein der Popmusik gesehen, als wenn es ein Beatles-Album gäbe, dass ... Bericht lesen
Revolver - the Beatles
Revolver sollte nicht lange die ambitionierteste LP der Beatles bleiben. Für viele Fans ... mehr
aber -- den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen -- ist sie nach wie vor die beste Platte der Gruppe. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich feinstes Songwriting mit ...
Revolver - the Beatles
Revolver sollte nicht lange die ambitionierteste LP der Beatles bleiben. Für viele Fans ... mehr
aber -- den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen -- ist sie nach wie vor die beste Platte der Gruppe. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich feinstes Songwriting mit ...
Revolver - The Beatles
Revolver sollte nicht lange die ambitionierteste LP der Beatles bleiben. Für viele Fans ... mehr
aber -- den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen -- ist sie nach wie vor die beste Platte der Gruppe. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich feinstes Songwriting mit ...
Revolver - The Beatles
Revolver sollte nicht lange die ambitionierteste LP der Beatles bleiben. Für viele Fans ... mehr
aber -- den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen -- ist sie nach wie vor die beste Platte der Gruppe. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich feinstes Songwriting mit ...
vierfarbig • Material:Polyester • Zustand der Ware:Neuware• Tiefe / Breite / Höhe:7cm / 35cm / 30cm • Details: - Umschlagtasche mit Reißverschluss verschließbar - vorne 2 kleine Taschenfächer und Halterungen für Stifte und einem Fach für Visitenkarten - vorne ein großes Reißverschlussfach - innen ein kleines Reißverschlussfach- verstellbarer Schultergurt (80-130 cm) Die Größenangaben unterliegen einer Toleranz von +/- 1 cm
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Erfahrungsbericht von plumtree über Revolver - The Beatles 15. Mai 2003
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
annehmbar
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
neue Sounds - Evergreens - abwechslungsreich
Kontra:
zuweilen ungewöhnlich
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Die Rauchschwaden von “Rubber Soul” waren kaum verzogen, da legten die Beatles knapp ein Jahr später, 1966, bereits das nächste Album vor.
Solche kurzen Intervalle, bei gleichzeitig maximaler Kreativität gibt’s heute ja nicht mehr (und die Beatles haben zwischendurch immer noch ein paar Singles extra veröffentlicht)
„Revolver“ wird allgemein als ein Meilenstein der Popmusik gesehen, als wenn es ein Beatles-Album gäbe, dass kein Meilenstein war... Schon bei „Rubber Soul“ war eine deutlich Abkehr vom Tralala-Yeah-Yeah-Beat zu hören. Auf diesem Album brachen die Beatles endgültig zu neuen Ufern auf. Das Gruppengefüge war längst fest abgesteckt. Lennon/McCartney waren die beiden Leithammel, umso erstaunlicher, dass der erste Song der LP (und zwei weitere) von George Harrison stammt. Während auf den frühen Alben ( bis „Help“) Starr und Harrison eher wie Sidemen wirkten (auch wenn sie’s nie waren), sind sie auf diesem Album fest eingebunden und haben sehr großen Anteil am kreativen Geschehen.
1. Taxman – Die Abrechnung der Beatles mit dem englischen Steuersystem, dass zeitweilig bis zu 90% der Beatles Gewinne abschöpfte. Neben einer völlig abgedrehten Einleitung hört man einen eingängigen Rocker mit konstant gespieltem Gitarrenriff. Sogar die beiden Schuldigen werden genannt. (Mr. Wilson und Mr. Heath)
2. Eleanor Rigby – Was soll man zu diesem unvergänglichen Klassiker groß schreiben. Nach wie vor eines der besten Lieder aus der Feder McCartneys. Das Arrangement mit Streichquartett ist unübertrefflich und war damals vermutlich der Hammer! Text: phänomenal, Musik: Genial – 1 setzen
3. I’m Only Sleeping – Rückwärts aufgenommene Gitarren geben diesem fast konventionellen Popsong das gewisse Etwas. Und Pauls irrsinniges Bassspiel ist einfach Spitze. Ein psychedelisches Kleinod
4. Love You To – Und dann kam Harrison mit seiner Sitar! Klingt fremd und exotisch – und doch gefällig. George Harrison hat es geschafft, seine fernöstlichen Ambitionen in einen wunderbaren Popsong zu kleiden.
5. Here, There And Everywhere – Eine typische McCartney Liebesballade. Zuckersüß und spärlich instrumentiert. Und man kann schon beim ersten Zuhören mitsummen.
6. Yellow Submarine – Ringos große Stunde. Der schlechteste Sänger darf das lustigste Lied singen. Und es ist einer der bekanntesten Songs aller Zeiten geworden! Und jetzt alle: „We all live in yellow submarine, yellow submarine, yellow submarine“ Witzig, einfach genial einfach
7. She Said, She Said – Wirklich ungewöhnlich gespielt wird dieses etwas unbekanntere Lied. Lennon hat Ringo Starr eine Chance gegeben, zu zeigen, dass er ein ganz großer am Schlagzeug ist. Und die ständigen Harmoniewechsel tun ein Übriges. Fällt selbst aus diesem Rahmen völlig raus.
8. Good Day Sunshine – Ich weiß nicht warum, aber dieser Vaudeville angelehnte Song mit seinem schmissigen Klavier ist mein All-Time-Greatest Beatles Song (wenn es so was gibt). Hier muss man einfach fröhlich einstimmen und mitsingen:
“Good Day Sunshine, Good Day Sunshine, Good Day Sunshine, I need to laugh, and when the sun is out I've got something I can blab about I feel good In a special way, I'm in love and it's a sunny day.”
Ich liebe diesen Song
9. And Your Bird Can Sing – Schmissiger Popsong mit einer gesägten Gitarre, die richtig ins Ohr geht. Das Gitarrenriff in Verbindung mit dem Satzgesang ist ein Killer!
10. For No One – Ein weiterer Love Song von McCartney. Bis zur Mitte eigentlich nicht so spannend. Und dann kommt ein Mini-Waldhorn-Solo und es hat mich vom Hocker gehauen. Das ist so ungewöhnlich und wirkt so selbstverständlich, dass man eigentlich nicht recht glauben kann was man da grade gehört hat.
11. Dr. Robert – „Na ja, das ist halt irgend so ein Pillendreher, der dir ne Pille verschreibt, wenn’s dir dreckig geht“, so der Kommentar von John Lennon zu diesem Song. Verpackt in ein klassisches Beatgewand klingt dieser Song so typisch Beatles, dass er fast als Archetyp herhalten könnte – wenn es nicht schon vorher ein paar gegeben hätte ;-)
12. I Want To Tell You – Eine schräge frühe Harrison Geschichte, die den Gitarrengott in ihm präsentiert. Aber vor allem das ungewöhnliche Klavier lässt aufhorchen. Fällt ein wenig unter den Standard der anderen Songs.
13. Got To Get You Into My Life – Der Soulsong der Beatles mit messerscharfen Bläsern und einem geilen Gesang von Paul. Das Schlagzeug gibt einen beinharten Takt vor und drumherum ist der Song gezimmert. Schon hier benutzte McCartney seine überschlagende Stimme als Stilmittel.
14. Tomorrow Never Knows – Lennon wollte tausende präludierende Mönche für diesen Song einsetzen und ärgerte sich, dass er nicht versucht hat es zu organisieren. Aber auch so sprengt dieses „Lied“ alle Hörgewohnheiten. Ringo spielt einen total durchgeknallten Rhythmus, die Tonspuren laufen scheinbar wahllos vorwärts und rückwärts. Dazu der verfremdete Gesang von John Lennon und die sporadisch durchfliegenden Vögel. Irrwitzig!!!
Auf diesem Album ist so viel ungewöhnliche Musik, dass man über den kommerziellen Erfolg nur überrascht sein kann. Heute würden solche Songs wie „Yellow Submarine“ vermutlich nicht mehr im Radio gespielt werden. Die Beatles haben sich mit diesem Album neu erfunden und einen Grundstein für das Sgt. Pepper Album gelegt. Angesichts dieser Musik kann man die Entscheidung nicht mehr zu touren, absolut verstehen. Wie sollten solche Stücke nur live aufgeführt werden???
Vielleicht das innovativste Album der Fab Four. Sicher aber ein Wegbereiter der psychedelischen Sounds die folgten.
...Pepper" war. Die einzelnen Stücke von Revolver können größtenteils schon mit "Sgt. Pepper" mithalten. Deren atmosphärische Dichte erreichen sie aber noch nicht.. Einen Sonderpunkt sollte das von Klaus Voormann, einem alten Freund aus Hamburger Zeiten und späteren Bassmann bei Manfred Mann, gestaltete Cover erhalten.
Meine Note für "Revolver": 2 + ...
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Pro: Der Meilenstein in der Popmusik Kontra: da gibt es nichts
...doch die Mühe gemacht und Revolver wirklich vollständig angehört. Natürlich kennt man „Taxman“, hat „Got to get to into my life“ bereits auf seiner „Best of Earth wind and fire“ Platte und auch „Good day sunshine“ hat man schon einmal in der Langnese Honig Werbung gehört. Ich musste beim Anhören immer ungläubiger auf das Erscheinungsjahr 1966 schauen. Da wechseln mit jedem Lied die Stilrichtungen. Jeder Song ist nur so vollgepackt mit Ideen. Der ... ...letzten Live-Auftritt hatten. Wer sich Revolver anhört versteht auch, dass diese Musik zu dieser Zeit einfach Live noch nicht umgesetzt werden konnte (ich meine damit besonders die notwendigen Streicher, Bläser und Hörner, oder das rückwärts gespielte! Gitarrensolo bei „I’m only sleeping). Wenn ich zudem noch an die Fernsehsendung über die Beatles bei ihrer abschließenden US-Tour denke und dabei das grölen und kreischen der Fans in den Ohren habe, ...
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...meine Ehre zu erweisen. Revolver ist das sechste Album das von den Beatles auf den Markt gebracht wurde. Es kam in der zweiten Hälfte 1966 raus und war in gewisser Weise etwas noch nie da gewesenes! Nachdem sie beschlossen haben, ihre Konzerte abzubrechen, und nur noch im Studio tätig zu sein, dachten viele, das ist das Ende der Band. Daher wird auch Revolver von vielen als das Album bezeichnet, an dem das Ende seinen Anfangs nahm.
Das ist natürlich ... ...Zeit einfach nicht möglich. Auf Revolver zeigen John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr, dass sie mehr als nur Liebeslieder schreiben und interpretieren konnten. Auf dieser Scheibe sind 14 Titel, die Abwechslungsreicher nicht sein könnten!
1 Taxman
Hier zeigt George Harrison seine Qualitäten als Songschreiber. Da bisher alle Songs auf den Alben nur von Lennon und McCartney geschrieben wurden, ist das schon mal ein gewaltiger ...
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Pro: Die Musik: was besseres gibt es nicht Kontra: - - - -
"Revolver" ist für mich die erste, kleinere Revolution vor "Pepper" !
Die Beatles verbrachten immer mehr Zeit im Studio, obwohl auch "Revolver" im Vergleich zu späteren Alben in einer Wahnsinnszeit entstand! Eine der positivsten Überraschungen an dem Album war auch, daß George Harrison sich der Öffentlichkeit mit gleich drei Eigenkompositionen präsentierte, dem verbal aggressiven "Taxman", dem komplett mit indischen Instrumenten aufgenommenen "Love ... ...! Lennon/McCartney, ebenfalls nicht faul, brachten erneut Meisterwerke der Pop- und Rockmusik auf Vinyl! John beschreibt seinen ersten LSD-Trip in "She said she said", entwickelt "komplex einfach" wirkende Melodien wie in "I´m only sleeping" und schafft mit "Tomorrow never knows", übrigens ein Ausspruch Ringos, das erste psychedelische Statement, dem 1967 viele andere folgen sollten ! Paul indes schrieb den wohl bekanntesten Song des Albums, den ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
13.06.2000
Neue Wege Bewertung fürRevolver - The Beatlesvon
Tempelritter
Pro: klasse Album Kontra: mit 35 Minuten sehr kurz
...sie bei den Aufnahmen zu Revolver dazu über,mehr an neuen,ungewöhnlichen Sounds zu werkeln,und ihre Ideen von experimenteller Musik und Studiotricks umzusetzen.
Schon die vor dem Album veröffentlichte Single "Paperback Writer/Rain" zeigt deutlich den Hang der Jungs,Musik zu machen,die auf der Bühne schwer oder garnicht nachzuspielen sei!
(In dem Lied Rain wird zum ersten mal ein rückwärts abgespieltes Sample benutzt!)
Die 1966 erschienene Platte ... ...John Lennons.
Das Album Revolver ist sicher eines der interessantesten der Beatles,teilweise eindeutig vom LSD-Konsum Lennons/Harrissons beeinflusst.Allerdings befinden sich der Masse hauptsächlich unbekannte Lieder darauf,nur Eleonor Rigby und vor allem Yellow Submarine dürften sehr bekannt sein.Revolver hört da auf wo "Rubber Soul" endet,und läutet sehr konsequent "Sgt.Peppers lonely hearts club band" ein.Viele Ohrwürmer,wie gewohnt!Ausserdem ...
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Pro: exzellente Dokumentation, wohl bestes Rock-Album des Jahrzehnts Kontra: anderes Cover als Original-LP
...Dieses Doppelalbum ist ohne Zweifel eines des wichtigsten Rock-Werke der 60er. Für Gitarristen ist die CD sowieso ein Referenzwerk.
Die Aufnahmetechnik, die Jimi bis an die Grenzen ausreizt - es dürfte wohl eine Maschine mit mehr als 30 Spuren sein (aber da bin ich Laie) -, scheint 1968 schon viel weiter zu sein als etwa "Sgt. Pepper" (12 Spuren) oder "Disraeli Gears" (von Cream) von 67.
Da werden massenhaft Overdubs gefahren, Rückwärtsaufnahmen à la 'Tomorrow never knows' (auf 'Revolver' von den Beatles) usw. Dies kommt den Klassikern auf der Platte sehr zugute: "Voodoo Child (Slight return)", "All along the watchtower", "Crosstown traffic", "Burning of the midnight lamp" u.a.
Somit ist das Album schon ein kleines Best-of-Album, das jedem, der Hendrix kennenlernen will, wärmstens ans Herz gelegt werden kann.
Das Booklet...
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Pro: Ein paar richtig geile Songs Kontra: Viel Durchschnitt
...Daten zu TheBeatles:
Gründung: 1960
Auflösung: 1970
Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie (ohne Best Ofs und Remix/Wiederveröffentlichungen):
Please Pleas Me (1963)
With TheBeatles (1963)
A Hard Days Night (1964)
Beatles For Sale (1964)
Help! (1965)
Rubber Soul (1965)
Revolver (1966)
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)
Magical Mystery Tour (1967)
TheBeatles (1968)
Yellow Submarine (1969)
Abbey Road (1969)
Let It Be (1970)
Line Up:
George Harrison - Gitarre, Vocals (R.I.P. 2001)
John Lennon - Gitarre, Vocals (R.I.P. 1980)
Paul McCartney - Bass, Vocals
Ringo Starr - Drums, Vocals
Trackliste:
1. Yellow Submarine
2. Hey Bulldog
3. Eleanor Rigby
4. Love You To
5. All Together Now
6. Lucy In The Sky With Diamonds
7. Think For Yourself
8. Sgt...
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Pro: Viel Rock'n'Roll, wenig Kitsch, stimmungsvolle Songs Kontra: Schlechte Soundqualität
...Daten zu TheBeatles:
Gründung: 1960
Auflösung: 1970
Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie (ohne Best Ofs und Remix/Wiederveröffentlichungen):
Please Pleas Me (1963)
With TheBeatles (1963)
A Hard Days Night (1964)
Beatles For Sale (1964)
Help! (1965)
Rubber Soul (1965)
Revolver (1966)
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)
Magical Mystery Tour (1967)
TheBeatles (1968)
Yellow Submarine (1969)
Abbey Road (1969)
Let It Be (1970)
Line Up:
George Harrison - Gitarre, Vocals (R.I.P. 2001)
John Lennon - Gitarre, Vocals (R.I.P. 1980)
Paul McCartney - Bass, Vocals
Ringo Starr - Drums, Vocals
Trackliste:
CD 1:
1. I'm gonna sit down and cry over You
2. To know her is to love Her
3. Little Queenie
4. Roll over Beethoven
5. Falling in love Again
6. Hippy...
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