"Rodeo Radio" von The Bosshoss ist kein neues Album. Viele, die das Album kennen mögen sich vielleicht gefragt haben, warum es plötzlich im Laden wieder bei den Neuerscheinungen steht. Die einfache Antwort, es handelt sich um eine saisonal bedingtes Re-Release.
Der geneigte Hörer mag Weihnachts-CDs ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Gute-Laune-Musik, Tolle Songs, 2 zusätzliche Weihnachtstracks Kontra: Gewöhnungsbedürftige Musik, kaum Neues für Besitzer einer anderen Version
"Rodeo Radio" von The Bosshoss ist kein neues Album. Viele, die das Album kennen mögen sich vielleicht gefragt haben, warum es plötzlich im Laden wieder bei den Neuerscheinungen steht. Die einfache Antwort, es handelt sich um eine saisonal bedingtes Re-Re ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Rodeo Radio - the Bosshoss
Mit ihrem Debütalbum Internashville Urban Hymns sorgte die stets gut gelaunte Formation im ... mehr
letzten Jahr fast überall für gute Stimmung. Mehr als 180 Konzerte absolvierte die Band in den letzten Monaten. Trotz der hohen Belastung fanden die Herren aber noch genug Zeit, sich ins Studio zu begeben und einen Nachfolger für ihren überaus erfolgreichen Erstling einzuspielen. Und auch bei Rodeo Radio bleibt wieder kein Auge trocken, wenn The Bosshoss auf ihre unverwechselbar charmante Art Songs aus den unterschiedlichsten Zeitepochen wie das unvergängliche "Upside Down", ein Hit für Diana Ross im Jahr 1980, oder "My Favourite Game" (The Cardigans) interpretieren. Doch die Cowboys setzen diesmal nicht nur auf Coverversionen, die Hälfte des Songmaterials besteht aus eigenen Kompositionen, wie zum Beispiel die von Sänger und Gitarrist Hoss Power komponierte erste Single "Rodeo Radio", zugleich auch das Titelstück des zweiten Albums. Egal ob sie sich nun wie bei "I Say A Little Prayer" auf ihre Art vor Burt Bacharach und Hal Davis verbeugen oder wie bei dem übermütigen "I'm On High" auf ihre eigenen Stärken als Autoren vertrauen, The Bosshoss überzeugen auf der ganzen Linie. Zu den Höhepunkten des zweiten Albums zählen ohne Zweifel ihre Versionen der Disco-Hymne "Hot Stuff", im Original gesungen von Donna Summer, das besonders engagiert vorgetragene "Jesus Built My Hotroad", einer der bekanntesten Songs von Ministry, sowie das besonders bei Fußballfans unglaublich beliebte "You'll Never Walk Alone", bei dem The Bosshoss, wie beim abschließenden "Yodle Blues", wieder einmal zeigen, welch großes musikalisches Herz sie besitzen. --Norbert Schiegl
Rodeo Radio - the Bosshoss
Mit ihrem Debütalbum Internashville Urban Hymns sorgte die stets gut gelaunte Formation im ... mehr
letzten Jahr fast überall für gute Stimmung. Mehr als 180 Konzerte absolvierte die Band in den letzten Monaten. Trotz der hohen Belastung fanden die Herren aber noch genug Zeit, sich ins Studio zu begeben und einen Nachfolger für ihren überaus erfolgreichen Erstling einzuspielen. Und auch bei Rodeo Radio bleibt wieder kein Auge trocken, wenn The Bosshoss auf ihre unverwechselbar charmante Art Songs aus den unterschiedlichsten Zeitepochen wie das unvergängliche "Upside Down", ein Hit für Diana Ross im Jahr 1980, oder "My Favourite Game" (The Cardigans) interpretieren. Doch die Cowboys setzen diesmal nicht nur auf Coverversionen, die Hälfte des Songmaterials besteht aus eigenen Kompositionen, wie zum Beispiel die von Sänger und Gitarrist Hoss Power komponierte erste Single "Rodeo Radio", zugleich auch das Titelstück des zweiten Albums. Egal ob sie sich nun wie bei "I Say A Little Prayer" auf ihre Art vor Burt Bacharach und Hal Davis verbeugen oder wie bei dem übermütigen "I'm On High" auf ihre eigenen Stärken als Autoren vertrauen, The Bosshoss überzeugen auf der ganzen Linie. Zu den Höhepunkten des zweiten Albums zählen ohne Zweifel ihre Versionen der Disco-Hymne "Hot Stuff", im Original gesungen von Donna Summer, das besonders engagiert vorgetragene "Jesus Built My Hotroad", einer der bekanntesten Songs von Ministry, sowie das besonders bei Fußballfans unglaublich beliebte "You'll Never Walk Alone", bei dem The Bosshoss, wie beim abschließenden "Yodle Blues", wieder einmal zeigen, welch großes musikalisches Herz sie besitzen. --Norbert Schiegl
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.