letzten Jahr fast überall für gute Stimmung. Mehr als 180 Konzerte absolvierte die Band in den letzten Monaten. Trotz der hohen Belastung fanden die Herren aber ...
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Rodeo Radio - the Bosshoss
Mit ihrem Debütalbum Internashville Urban Hymns sorgte die stets gut gelaunte Formation im ... mehr
letzten Jahr fast überall für gute Stimmung. Mehr als 180 Konzerte absolvierte die Band in den letzten Monaten. Trotz der hohen Belastung fanden die Herren aber noch genug Zeit, sich ins Studio zu begeben und einen Nachfolger für ihren überaus erfolgreichen Erstling einzuspielen. Und auch bei Rodeo Radio bleibt wieder kein Auge trocken, wenn The Bosshoss auf ihre unverwechselbar charmante Art Songs aus den unterschiedlichsten Zeitepochen wie das unvergängliche "Upside Down", ein Hit für Diana Ross im Jahr 1980, oder "My Favourite Game" (The Cardigans) interpretieren. Doch die Cowboys setzen diesmal nicht nur auf Coverversionen, die Hälfte des Songmaterials besteht aus eigenen Kompositionen, wie zum Beispiel die von Sänger und Gitarrist Hoss Power komponierte erste Single "Rodeo Radio", zugleich auch das Titelstück des zweiten Albums. Egal ob sie sich nun wie bei "I Say A Little Prayer" auf ihre Art vor Burt Bacharach und Hal Davis verbeugen oder wie bei dem übermütigen "I'm On High" auf ihre eigenen Stärken als Autoren vertrauen, The Bosshoss überzeugen auf der ganzen Linie. Zu den Höhepunkten des zweiten Albums zählen ohne Zweifel ihre Versionen der Disco-Hymne "Hot Stuff", im Original gesungen von Donna Summer, das besonders engagiert vorgetragene "Jesus Built My Hotroad", einer der bekanntesten Songs von Ministry, sowie das besonders bei Fußballfans unglaublich beliebte "You'll Never Walk Alone", bei dem The Bosshoss, wie beim abschließenden "Yodle Blues", wieder einmal zeigen, welch großes musikalisches Herz sie besitzen. --Norbert Schiegl
Rodeo Radio - the Bosshoss
Mit ihrem Debütalbum Internashville Urban Hymns sorgte die stets gut gelaunte Formation im ... mehr
letzten Jahr fast überall für gute Stimmung. Mehr als 180 Konzerte absolvierte die Band in den letzten Monaten. Trotz der hohen Belastung fanden die Herren aber noch genug Zeit, sich ins Studio zu begeben und einen Nachfolger für ihren überaus erfolgreichen Erstling einzuspielen. Und auch bei Rodeo Radio bleibt wieder kein Auge trocken, wenn The Bosshoss auf ihre unverwechselbar charmante Art Songs aus den unterschiedlichsten Zeitepochen wie das unvergängliche "Upside Down", ein Hit für Diana Ross im Jahr 1980, oder "My Favourite Game" (The Cardigans) interpretieren. Doch die Cowboys setzen diesmal nicht nur auf Coverversionen, die Hälfte des Songmaterials besteht aus eigenen Kompositionen, wie zum Beispiel die von Sänger und Gitarrist Hoss Power komponierte erste Single "Rodeo Radio", zugleich auch das Titelstück des zweiten Albums. Egal ob sie sich nun wie bei "I Say A Little Prayer" auf ihre Art vor Burt Bacharach und Hal Davis verbeugen oder wie bei dem übermütigen "I'm On High" auf ihre eigenen Stärken als Autoren vertrauen, The Bosshoss überzeugen auf der ganzen Linie. Zu den Höhepunkten des zweiten Albums zählen ohne Zweifel ihre Versionen der Disco-Hymne "Hot Stuff", im Original gesungen von Donna Summer, das besonders engagiert vorgetragene "Jesus Built My Hotroad", einer der bekanntesten Songs von Ministry, sowie das besonders bei Fußballfans unglaublich beliebte "You'll Never Walk Alone", bei dem The Bosshoss, wie beim abschließenden "Yodle Blues", wieder einmal zeigen, welch großes musikalisches Herz sie besitzen. --Norbert Schiegl
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Pro: Gute-Laune-Musik, Tolle Songs, 2 zusätzliche Weihnachtstracks Kontra: Gewöhnungsbedürftige Musik, kaum Neues für Besitzer einer anderen Version
..."Rodeo Radio" von The Bosshoss ist kein neues Album. Viele, die das Album kennen mögen sich vielleicht gefragt haben, warum es plötzlich im Laden wieder bei den Neuerscheinungen steht. Die einfache Antwort, es handelt sich um eine saisonal bedingtes Re-Release.
Der geneigte Hörer mag Weihnachts-CDs gegenüberstehen wie er will und über die Motive für eine "Limited Christmas Edition" lässt sich auch fachsimpeln (Geldgier, Erschließung neuer Zielgruppen, etc.) doch sollte man sich nicht leichtfertig von dem Schlagwort "Christmas" einschüchtern lassen. Wer hier eine Stunde Glöckchenberieselung und Kinderchöre erwartet ist falsch gewickelt.
Tatsächlich handelt es sich bei der Musik von The Bosshoss um eine Art von Country. Um bei der Benennung des Genres etwas konkreter zu sein will ich die Band selbst zitieren, die ihre Musik als...
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Pro: abwechslungsreich, melodisch, tolle Stimme, ansprechende Verpackung Kontra: technisch nicht sehr brilliant
...erkennen, was ich meine, auch wenn sie teilweise unscharf sind. Ich gebe stattdessen nur ein kurzes Stichwort: Optisch befinden wir uns in den sogenannten Goldenen Zwanziger Jahren, akustisch sind wir in der Neuzeit angesiedelt.
?Würden Sie es einem Freund empfehlen?? lautet eine beliebte Frage bei den Produktbewertungen. Ob meine Freunde mit Florence & The Machine etwas anfangen können, hat sich mir noch nicht erschlossen ? allen anderen, die modernen, verspielten Pop (der nicht im Radio zu Tode gehetzt wird) mit Anspruch lieben, möchte ich ?Ceremonials? in der De-Luxe-Ausgabe ans Herz legen. Wer dagegen auf einen vollen, satten Sound Wert legt, dürfte mit ?Ceremonials? dagegen weit weniger glücklich werden, weshalb die Technikerin in mir dem Gesamtwerk einen Stern abzieht. Das nächste Mal doch wieder in Vinyl....
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Pro: Gut ausgewählte Covers, schöne Eigenkompositionen Kontra: Gibt es keine
...The BossHoss erregte schon im letzten Jahr mit ihrem Erstlingswerk "Internashville Urbanhymns" in Deutschland einen extremen Achtungserfolg. Nicht zuletzt belegt durch zahlreiche ausverkaufte Live-Events. Auch mich hat das Album sofort in den Bann gezogen, so dass mir natürlich nichts anderes übrig blieb, als auch das 2. Album "Rodeo Radio" vor fast 2 Monaten für 15,99 zu erwerben.
Die Schwierigkeit des 2. Albums besteht bekanntlich darin, zu beweisen, dass die Band keine Eintagsfliege ist und sich am doch recht harten Musik-Markt nachhaltig behaupten kann. Gerade bei Bosshoss, dessen Spezialität das country-lastige covern von bekannten Songs ist, bestand sicherlich die Gefahr, dass irgendwo das Besondere, der Überraschungsmoment fehlt. Vielleicht war auch diese Angst Grund dafür, dass für dieses Album ordentlich die Werbetrommel...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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