Wir schreiben das Jahr 1965. Die Beatles haben gerade den Film Help abgedreht und das dazugehörige Album mit grossem Erfolg auf den Markt gebracht. Das Jahr neigt sich schon langsam dem Ende zu, da erscheint das nächste Album der vier aus Liverpool. Die Scheibe trägt den Namen RUBBER SOUL und ... Bericht lesen
Rubber Soul - the Beatles
Stufen Sie es ein, wo Sie wollen, aber das Album Rubber Soul stellt unbestritten einen ... mehr
Wendepunkt im vielfältigen Werk der Vier dar, egal wo oder unter welchen Umständen Sie die Platte das erste Mal gehört haben. Rubber Soul gibt es übrigens in zwei Ve...
Rubber Soul - the Beatles
Stufen Sie es ein, wo Sie wollen, aber das Album Rubber Soul stellt unbestritten einen ... mehr
Wendepunkt im vielfältigen Werk der Vier dar, egal wo oder unter welchen Umständen Sie die Platte das erste Mal gehört haben. Rubber Soul gibt es übrigens in zwei Ve...
Wendepunkt im vielfältigen Werk der Vier dar, egal wo oder unter welchen Umständen Sie die Platte das erste Mal gehört haben. Rubber Soul gibt es übrigens in zwei Versionen: einer U. S.-amerikanischen und einer englischen Version. Erstere erschien in veränderter, verwässerter Form und enthielt nur zwölf statt der vierzehn Songs des Originals; wohl um dem damals populären Dylan/Byrds-Folkrock Konkurrenz bieten zu können und auch noch etwas Extrakohle aus dem Parlophone-Katalog zu pressen. Die hier erhältliche, ursprüngliche britische Version weist erhebliche Unterschiede auf, ist sie doch weitaus dynamischer und abgerundeter. Bei vielen Klassikern, z. B. "Drive My Car" und "Nowhere Man" (beide auf der U. S. Version nicht enthalten!), findet eine Verschmelzung zwischen der ansteckenden Unbeschwertheit früherer Beatles-Songs und der beginnenden Studiotüftelei statt. Einen Song wie "The Word" kann man durchaus als früh-psychedelischen Warnschuß ansehen, wohingegen "Norwegian Wood" oder "Girl", das am allerletzten Tag der Studio-Sessions geschrieben wurde, eine eindeutige Wende in Lennons Oeuvre einläuteten. Auch Harrison leistet seinen Beitrag mit seiner 12-saitigen Rickenbacker und dem Byrds-haften "If I Needed Someone". --Don Harrison
Wendepunkt im vielfältigen Werk der Vier dar, egal wo oder unter welchen Umständen Sie die Platte das erste Mal gehört haben. Rubber Soul gibt es übrigens in zwei Versionen: einer U. S.-amerikanischen und einer englischen Version. Erstere erschien in veränderter, verwässerter Form und enthielt nur zwölf statt der vierzehn Songs des Originals; wohl um dem damals populären Dylan/Byrds-Folkrock Konkurrenz bieten zu können und auch noch etwas Extrakohle aus dem Parlophone-Katalog zu pressen. Die hier erhältliche, ursprüngliche britische Version weist erhebliche Unterschiede auf, ist sie doch weitaus dynamischer und abgerundeter. Bei vielen Klassikern, z. B. "Drive My Car" und "Nowhere Man" (beide auf der U. S. Version nicht enthalten!), findet eine Verschmelzung zwischen der ansteckenden Unbeschwertheit früherer Beatles-Songs und der beginnenden Studiotüftelei statt. Einen Song wie "The Word" kann man durchaus als früh-psychedelischen Warnschuß ansehen, wohingegen "Norwegian Wood" oder "Girl", das am allerletzten Tag der Studio-Sessions geschrieben wurde, eine eindeutige Wende in Lennons Oeuvre einläuteten. Auch Harrison leistet seinen Beitrag mit seiner 12-saitigen Rickenbacker und dem Byrds-haften "If I Needed Someone". --Don Harrison
Wendepunkt im vielfältigen Werk der Vier dar, egal wo oder unter welchen Umständen Sie die Platte das erste Mal gehört haben. Rubber Soul gibt es übrigens in zwei Versionen: einer U. S.-amerikanischen und einer englischen Version. Erstere erschien in veränderter, verwässerter Form und enthielt nur zwölf statt der vierzehn Songs des Originals; wohl um dem damals populären Dylan/Byrds-Folkrock Konkurrenz bieten zu können und auch noch etwas Extrakohle aus dem Parlophone-Katalog zu pressen. Die hier erhältliche, ursprüngliche britische Version weist erhebliche Unterschiede auf, ist sie doch weitaus dynamischer und abgerundeter. Bei vielen Klassikern, z. B. "Drive My Car" und "Nowhere Man" (beide auf der U. S. Version nicht enthalten!), findet eine Verschmelzung zwischen der ansteckenden Unbeschwertheit früherer Beatles-Songs und der beginnenden Studiotüftelei statt. Einen Song wie "The Word" kann man durchaus als früh-psychedelischen Warnschuß ansehen, wohingegen "Norwegian Wood" oder "Girl", das am allerletzten Tag der Studio-Sessions geschrieben wurde, eine eindeutige Wende in Lennons Oeuvre einläuteten. Auch Harrison leistet seinen Beitrag mit seiner 12-saitigen Rickenbacker und dem Byrds-haften "If I Needed Someone". --Don Harrison
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Erfahrungsbericht von swissflyer über Rubber Soul - The Beatles 26. Februar 2006
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
das beste Album der vier ! ! !
Kontra:
N I C H T S
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wir schreiben das Jahr 1965. Die Beatles haben gerade den Film Help abgedreht und das dazugehörige Album mit grossem Erfolg auf den Markt gebracht. Das Jahr neigt sich schon langsam dem Ende zu, da erscheint das nächste Album der vier aus Liverpool. Die Scheibe trägt den Namen RUBBER SOUL und ist in meinen Augen das beste, was die Fab Four je auf den Markt gebracht haben! Wie jedes Album der Beatles, ist auch dieses gewohnt ausgezeichnet, doch macht sich eine Änderung bei der Musik bemerkbar. Das erste mal hält ein in der Beatmusik ein neues Instrument einzug: die Sitar! Das Ende der Beatles, wie die Welt sie seit drei Jahren, oder seit vier Alben kennt, zeichnet sich auf diesem Album das erste mal ab, und wird mit der nächsten Platte verdeutlicht! 14 unglaublich Melodiöse Stücke mit dem Chorgesang, den nur die vier Pilzköpfe so hinbekommen!
°1° drive my car
Hier teilen sich Lennon und McCartney den Leadgesang, begleitet von Harrison in background. Die Stimmen von McCartney und Lennon kommen hier ungewöhnlich rau und auch etwas hart rüber. Einen auflockernden Kontrast bringt Harrison mit seinem background Gesang.
°2° Norwegian Wood (this bird has flown)
Hier nun der Song, der die Musikwelt auf den Kopf stellte! Der erste Song in einem Beatmusik Album, wo eine Sitar zu hören war! Diese wurde natürlich von keinem geringeren als George Harrison gespielt. Den Leadpart übernahm hier John Lennon, begleitet von Paul McCartney und George Harrison im background. Ein sehr sanfter Song der unter die haut geht.
°3° You won’t see me
Ein klassischer Beatles Song. Paul McCartney übernimmt den Leadgesang, und in alter Tradition übernehmen John und George den Chorgesang. Ein Song bei dem ich immer mitsingen muss! Ein toller Text von einem tollen Sänger gesungen, mit einem harmonischen Chorgesang. So kennen wir die Beatles aus den vorhergehenden Alben.
°4° Nowhere Man
Ein Song, der nach den Aussagen von John Lennon zu der Zeit, als er ihn geschrieben hat, biografisch für sein Leben war! Ein melodiöser Lennon, der sich mit Harrison und McCartney sehr harmonisch anhört! Ein Song mit einem sehr hohen Gänsehaut-Faktor!
°5° Think for yourself
Bei diesem Song übernimmt George Harrison den Leadpart, hervorragend von John und Paul unterstützt. Auch das Schlagzeugspiel von Ringo Starr kommt hier schön zur Geltung. Es ist zwar ein Song, der mit den anderen nicht ganz mithalten kann, der aber trotzdem zu überzeugen weis.
°6° the word
Ein klassischer Beatles Song, der trotzdem mit einem novum aufwartet. Produzent George Martin am Harmonium. Ein gewohnt hochkarätiges Schlagzeugspiel von Ringo und die tiefgründigen Stimmen von John, Paul und George. Ein traurig schönes Lied!
°7° Michelle
Neben nowhere man sicher das bekanntest Stück auf dem Album! Die sanfte Stimme von Paul, und der wirklich grossartige Chorgesang von John und George machen dieses Lied zu einem Evergreen in der Musikwelt! Auch heute noch sehr oft im Radio zu hören, und das mit fug und recht, ist es doch einer der bekanntesten Songs der Fab Four!
°8° What goes on
Dieser Song wurde von John und Paul extra für Ringo geschrieben. Da seine stimmlichen Künste nicht ganz überzeugen können. Doch trotz dieser Tatsache klingt dieser Countrysong gerade wegen der besonderen Note die Starrs Stimme dennoch hat, sehr passabel.
°9° Girl
Mein persönlicher Liebling auf dem Album ist Girl, gesungen von John. Dieser wird hervorragen von Paul und George mit einem lupenreinen Chorgesang begleitet. Ein sehr tief greifender Song, der mir immer sehr nahe geht. Nicht nur wegen dem Text, sondern auch wegen der wirklich grossartigen gesanglichen Leistung der Beatles.
°10° I’m looking through you
Dieser Song ist eine grosse Änderung im vergleich zu den bis dato bekannten! Die Stimme von Paul kommt an gewissen Passagen sehr hart rüber, die Riffs erinnern ein wenig an Hard Rock. Ein etwas komisches Gefühl wenn man ganz unvorbereitet auf diesen Song stösst.
°11° in my life
Von den etwas harten Klängen zurück zu den Wurzeln. Mit in my life zeigen John und Paul, dass sie sich zusammen im Leadpart ausgezeichnet ergänzen. Ein sehr romantischer Titel, der mit einem grossartigen Pianosolo von Produzent George Martin aufwartet! Die Beatles in Höchstform!
°12° wait
In wait setzen John und Paul die gewohnt Linie fort. In diesem Duett blühen sie so richtig auf, und auch hier ist besonders das Schlagzeug zu erwähnen, das Ringo in gewohnter Manier virtuos spielt.
°13° if I needed someone
Ein Song der von George Harrison geschrieben wurde, und bei dem er den Leadgesang übernimmt! Obwohl ich bis anhin nicht der grösste Fan von Harrison war, so konnte er mich mit diesem Titel voll und ganz überzeugen! Seine Stimme ist einfach einzigartig, und dazu der Harmoniegesang von Paul und John und der Klang der 12 saitigen Rickenbackergitarre!
°14° run for your life
Der Schlusstitel ist wider etwas härter! Hier besingt John seine Erlebnisse mit Frauen. Ein fantastischer Song, der den Schmerz dieses Mannes deutlich spüren lässt. Dazu der raue Chorgesang von Paul und George machen dieses Lied zu einem echten Unikum.
Ich habe selten ein Album gehört, dass so wie dieses über die ganze Spielzeit faszinieren kann! Rund 36 Minuten Musikgenuss in schierer Vollendung wartet hier auf den Käufer! Von sanft bis hart reicht die gesangliche Palette und die vier brillieren mit hervorragenden gesanglichen Meisterleistungen! Wer dieses Album nicht kennt, der weiss nicht, was gute Musik ist!
Pro: Originell und richtungsweisend für die Zeit Kontra: Hätte rockiger sein können
<-----THE BEATLES : RUBBER SOUL----->
Das Album RUBBER SOUL ist eine gelungene Mischung des ursprünglichen Beat und Rock & Roll der Beatles mit der kompositorischen Vielfalt und Originalität der späteren
Scheiben. Immer wieder super sind die Harmoniegesänge, damals noch "live" im Studio eingesungen.
DRIVE MY CAR ist ein rockiges Stück mit Kuhglocke und bluesigem E-Piano.
Eine ziemlich rasante Eröffnung der sonst eher ruhigeren Platte.
NORWEGIAN ... ...<-----ZUSAMMENFASSUNG----->
RUBBER SOUL ist eine der typischten Beatles-Scheiben. Wenn man die Stilistik der Titel beschreiben soll, kann man oft nur sagen "Eben typisch Beatles". Sehr viele schöne, ruhigere Songs geben RUBBER SOUL ein Feeling, das heute im kreativen Bereich so nicht mehr produziert wird. Deswegen absolut anhörenswert!
Meiner Meinung nach das beste Werk der Beatles
1. Drive My Car
2. Norwegian Wood
3. You Won't See Me
4. Nowhere ...
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Pro: Sehr schöne Melodien Kontra: Ein paar rockige Stücke wären schön gewesen
DRIVE MY CAR
Rubber Soul beginnt mit einem rockigen Stück, gesungen von Paul, der auch das Klavier spielt. Note 3+
NORWEGIAN WOOD
John besingt hier ein privates Erlebnis, das für ihn wohl etwas enttäuschend endete. Das Interessante an diesem Stück ist zweifellos, das George hier zum ersten Male in der Geschichte der Pop-Musik die Sitar einsetzte, ein indisches Saiteninstrument, dass er von einer Indienreise mit gebracht hatte. Ein sehr schönes ... ...Dieses Lied wurde von Paul gesungen. Die Hammondorgel spielte Mal Evans, der Roadmanager der Beatles.
Sehr schöne Basslinien, aber sicher nicht das stärkste Lied auf dieser LP. Note 3
NOWHERE MAN
John versuchte sich hier an einem surrealen Text, so wie er es später häufig tun sollte. George spielt ein wunderschönes Gitarrensolo. Sehr schöne Melodie. Glatte Note 2
THINK FOR YOURSELF
Eine von zwei Harrison-Kompositionen auf dieser LP. Dass er ...
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Pro: Für das Jahr 65 wirklich aussergewöhnlich! Kontra: Ringos Lied,leider insgesamt viel zu kurz
...wie die Beach Boys von Rubber Soul beeinflusst wurden.Ich finde,der Stil der Beatles liegt hier in Reinform vor.Ganz besonders erwähnenswert sind die klasse Harmoniegesänge!
Meine Anspieltips sind: Norwegian Wood,Nowhere Man und In my Life,ausserdem If i needed someone.
An alle,auch Nicht-Beatles-Fans,dieses Album ist eine Offenbarung und verdient es in jeder guten Plattensammlung einen Ehrenplatz einzunehmen,es ist zeitlos und musikalisch anspruchsvoll! ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
02.08.2000
Am Wendepunkt Bewertung fürRubber Soul - The Beatlesvon
Testit
Pro: Musik, Musik, Musik Kontra: - - - -
Das sechste Studioalbum der Beatles erschien Ende 1965 und sollte ein erster großer Wendepunkt in der Musik der Fab Four sein. War diese auch auf den beiden Alben davor schon etwas tiefgreifender als noch zu Beginn ihrer Karriere, so sollte diese Entwicklung hier ihren vorläufigen Höhepunkt finden. Die Texte standen mehr denn je im Vordergrund und die Musik war von nun an dazu bestimmt, der Lyrik Intensität und Ausdruck zu verleihen. In "Norwegian ... ...er zu der Zeit am Erlernen war. Überhaupt wechselten sie häufig untereinander die Instrumente. Zwar blieb es meist bei der Standardbesetzung, doch alle vier hatten die Ambition sich nicht nur auf ein Instrument zu beschränken. Selbst Ringo kam hinter seinen Drums hervor und spielte bei "I´m looking through you" die Hammond-Orgel.
Wenn man sich die Texte näher betrachtet, so fällt auf, daß diese seit den ersten Singles und Alben immer kreativer und ...
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...mehr zu lästigen Pflichtübungen. Mit Rubber Soul erreichten die Beatles einen ersten Zenit in ihrem musikalischen Schaffen.
Seite 1: drive my car, norwegian wood, you won't se me, nowhere man, think for yourself, the word, michelle
Seite 2: what goes on,girl, i'm looking through you, in my life, wait, if i need someone, run for your life ...
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Pro: Ein paar richtig geile Songs Kontra: Viel Durchschnitt
...Daten zu TheBeatles:
Gründung: 1960
Auflösung: 1970
Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie (ohne Best Ofs und Remix/Wiederveröffentlichungen):
Please Pleas Me (1963)
With TheBeatles (1963)
A Hard Days Night (1964)
Beatles For Sale (1964)
Help! (1965)
RubberSoul (1965)
Revolver (1966)
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)
Magical Mystery Tour (1967)
TheBeatles (1968)
Yellow Submarine (1969)
Abbey Road (1969)
Let It Be (1970)
Line Up:
George Harrison - Gitarre, Vocals (R.I.P. 2001)
John Lennon - Gitarre, Vocals (R.I.P. 1980)
Paul McCartney - Bass, Vocals
Ringo Starr - Drums, Vocals
Trackliste:
1. Yellow Submarine
2. Hey Bulldog
3. Eleanor Rigby
4. Love You To
5. All Together Now
6. Lucy In The Sky With Diamonds
7. Think For Yourself
8. Sgt...
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Pro: Viel Rock'n'Roll, wenig Kitsch, stimmungsvolle Songs Kontra: Schlechte Soundqualität
...Daten zu TheBeatles:
Gründung: 1960
Auflösung: 1970
Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie (ohne Best Ofs und Remix/Wiederveröffentlichungen):
Please Pleas Me (1963)
With TheBeatles (1963)
A Hard Days Night (1964)
Beatles For Sale (1964)
Help! (1965)
RubberSoul (1965)
Revolver (1966)
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)
Magical Mystery Tour (1967)
TheBeatles (1968)
Yellow Submarine (1969)
Abbey Road (1969)
Let It Be (1970)
Line Up:
George Harrison - Gitarre, Vocals (R.I.P. 2001)
John Lennon - Gitarre, Vocals (R.I.P. 1980)
Paul McCartney - Bass, Vocals
Ringo Starr - Drums, Vocals
Trackliste:
CD 1:
1. I'm gonna sit down and cry over You
2. To know her is to love Her
3. Little Queenie
4. Roll over Beethoven
5. Falling in love Again
6. Hippy...
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Pro: Gute Gesangsstimmen, paar Songs Kontra: Sehr seichte Pop Musik, da fehlt die Dampframme, zu ruhig, zu unspektakulär
...Daten zu TheBeatles:
Gründung: 1960
Auflösung: 1970
Verkaufte Platten: ca. 1,3 Milliarden (natürlich Rekord!)
Diskographie:
Please Pleas Me (1963)
With TheBeatles (1963)
A Hard Days Night (1964)
Beatles For Sale (1964)
Help! (1965)
RubberSoul (1965)
Revolver (1966)
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (1967)
Magical Mystery Tour (1967)
TheBeatles (1968)
Yellow Submarine (1969)
Abbey Road (1969)
Let It Be (1970)
Line Up:
George Harrison - Guitar, Vocals (R.I.P. 2001)
John Lennon - Guitar, Vocals (R.I.P. 1980)
Paul McCartney - Bass, Vocals
Ringo Starr - Drums, Vocals
Heute schreibe ich einmal über eine Band, die mit der Musik, die ich eigentlich mag, rein oberflächlich betrachtet, nichts zu tun hat. Es geht um die Liverpooler Pilzköpfe "TheBeatles". Ich mag die Musik der Jungs nicht...
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