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Recht simpel, nicht wahr ? Nein, so einfach mache ich es mir auch hier nicht, Thema meines heutigen Berichtes und damit eine Weiterführung der Tangerine Dream-Reihe ist diesmal der Nachfolger des Meisterwerks "Phaedra" von 1974, eben das Album "Rubycon", im Jahr 1975 erschienen. Haben ... Bericht lesen
Rubycon - Tangerine Dream
Das Album Rubycon aus dem Jahr 1975 spinnt den Faden da weiter, wo Phaedra 1974 aufgehört ... mehr
hatte, bei pochenden Synthie-Sequenzen zwischen Ambient-Schwällen kosmischen Klangs und einzelnen Melodiefetzen. Wenn Phaedra ein Moor naßkalter, elektronischer W...
Rubycon - Tangerine Dream
Das Album Rubycon aus dem Jahr 1975 spinnt den Faden da weiter, wo Phaedra 1974 aufgehört ... mehr
hatte, bei pochenden Synthie-Sequenzen zwischen Ambient-Schwällen kosmischen Klangs und einzelnen Melodiefetzen. Wenn Phaedra ein Moor naßkalter, elektronischer W...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
PRO: Faszinierende und abwechslungsreiche Sounds, knüpft fast da an, wo "Phaedra" endete
KONTRA: Eine Sequenz erscheint zu lang, dadurch an der Stelle ein wenig Monotonie, Musik kann Angstzustände im Dunkeln auslösen, leichtes Rauschen auf CD, zumindes ...
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Pro: Recht unterhaltsam, Hitsingle, Song 1, 3 und 4, nette Passagen, keine Wiederholungen. Kontra: Song 2, einige Passagen sind nichts für schreckhafte Menschen.
...ich einige Schwierigkeiten, mich zu entscheiden, ob ich dem Album 3 oder 4 Sterne vergeben soll, vergleiche ich es mit den zahllosen Vorgängern, so fällt es durch Song 2 so deutlich ab, daß ich mich eigentlich deshalb auf 3 Sterne festlegen müßte, die aber eine Tendenz nach oben aufweisen. Dennoch habe ich mich wegen der im Verhältnis der Spieldauer geringen Länge und dem hervorragenden Longplayer "Mojave Plan" zu den 4 Sternen durchgerungen. Eine Empfehlung für das gesamte Album vermag ich auch zu geben, denn alle, die die Band kennenlernen möchten, können sich mit den Songs 1, 3 und 4 ein gutes Bild machen, sollten sich dann aber auch die Meilensteine wie eben "Alpha Centauri", Phaedra", "Rubycon" und "Ricochet" anhören. Alle, die meine anderen Berichte zu Alben von Tangerine Dream gelesen haben, vielleicht an der Musik ein wenig Gefallen...
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Pro: Abwechslung, das Leitmotiv des Vorgängers "Ricochet" wird weitergesponnen, Melancholie, Titel 3 und 4, weniger Sequenzer. Kontra: Die Eintönigkeit bei Titel 1, Titel 2 wird ausgeblendet, weniger Sequenzer und Struktur als üblich.
...auf der mir nun vorliegenden CD "Stratosfear" auch eher gering, wenn ich es mit den vorherigen drei bereits von mir beschriebenen Alben "Phaedra", "Rubycon" und "Ricochet" vergleiche.
Was bekommen wir denn hier überhaupt zu hören ? Die Antwort ist leicht, diesmal hat die Band Tangerine Dream dem Fan und allen Interessierten vier Titel hinterlassen, von den Thematiken mit lediglich 2 Teilen eines Songs von 20 bis 30 Minuten Länge, die sich auf 2 Seiten der damaligen Langspielplatten verteilten und auch auf CD keine Bonussongs hatten, ist man wieder zu dem Weg der ersten Werke zurückgegangen, indem man mehrere Motive vertont hat, dabei 1-2 lange Songs präsentiert und zudem "unfertigeres" oder zumindest in der Spieldauer deutlich kürzeres Material aufgenommen hat, wobei die Spieldauer diesmal sogar die knappen 38 Minuten von "Phaedra" sogar noch...
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...bahnbrechend, wenn auch nicht das erste synthetische Werk der Band Tangerine Dream ("Electronic Meditation" von 1970 / "Alpha Centauri" von 1971 sind es teilweise, "Green Desert" von 1973 steigert das bereits). Bei Nichtgefallen sind dann vielleicht die weniger extremen Werke (z.B. "Ricochet", "Tangram", "Poland", "Le Parc") danach eine gute Alternative, doch dazu gibt es beizeiten von mir noch mehr zu berichten.
Vorerst bedanke ich mich für alle Lesungen, Bewertungen und Kommentare, Gruß vom Phantasten, Sven
~ Die Scroller mögen einem Inferno aller Sounds dieses Albums gleichzeitig beiwohnen. ~
P.S.: Der nächste Bericht in meiner kleinen Serie über Tangerine Dream wird das Album "Rubycon" von 1975 werden....
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