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Rule 3:36 - Ja Rule
"Crime sells" bleibt weiterhin eine traurige Wahrheit. Das beginnende neue Jahrtausend hat ... mehr
bislang so wunderbare Platten wie The Unseen von Quasimoto, Them von der gleichnamigen Band aus dem Anticom-Umfeld, Deltron 3030 mit der selbst betitelten Sci-Fi-Scheibe oder das poetische Meisterwerk Reflection Eternal von Talib Kweli & Hi Tek hervorgebracht. Und dann kommt so ein Jungschnösel wie Ja Rule an und setzt sich eben mal auf Platz 1 der US-Billboard-Charts. Die Käufer sind wahrscheinlich mal wieder reiche, wohlerzogene Mittelstands-Kids, die was auf die Ohren bekommen, wenn sie den Hund vom Nachbarn ärgern, aber harten Hip Hop hören! Jeff Atkins aka Ja gehört zu den Gangsta-Rappern der zweiten Generation. Während Snoop Dogg, Dr. Dre, Ice-Cube oder Warren G. in ihren besten Tagen mit einem melodischem Rhyme-Flow und phatten Funk-Beats einige Klassiker des Genres schufen, macht Ja Rule auf Poser. Schon das Cover: Ein Spruch mit alttestamentarischer Härte ziert das Deckblatt und weiter hinten reiht sich seine Murder Inc. Posse um drei Mercedese der Luxus-Klasse. Reichtum und Anerkenung, genau da wollte der Rapper mit der ruppigen Baritonstimme immer hin: "Alles, was ich immer wollte, war, dass sie Leute auf mich schauen und sagen: Das ist Ja!" Das hat der Mann aus Hollis/Queens geschafft, nachdem er es mit seiner Rhyme-Crew Cash Money Click nur auf eine Single brachte und mit seinem Debüt Venni, Vetti Vecci über Nacht zum Star wurde. Für die Feinarbeit an Rule 3:36 zog Jeff Atkins von New York rüber an die Westküste ins sonnige L.A., dort wo der Gangsta-Rap geboren wurde und so langsam dahinstirbt. Es bleibt ein amerikanisches Phänomen, dass sexistische und beinharte Texte weiterhin so beliebt sind, wo doch mit Mos Def oder Talib Kweli eine neue Native Tongue Bewegung heranwächst. Ja Rule dagegen hat seine eigene kleine Gesetzessammlung und eine Regel lautet: "Der, der an Ja glaubt, erfährt ewige Liebe. Der, der nicht, soll das Leben nicht erfahren und den Zorn meiner Rache spüren." Es wird Zeit, die Waffenschränke mit Stahlketten zu sichern und geistigen Brandstiftern wie Ja Rule den Mund zu verbieten. --Sven Niechziol
Rule 3:36 - Ja Rule
"Crime sells" bleibt weiterhin eine traurige Wahrheit. Das beginnende neue Jahrtausend hat ... mehr
bislang so wunderbare Platten wie The Unseen von Quasimoto, Them von der gleichnamigen Band aus dem Anticom-Umfeld, Deltron 3030 mit der selbst betitelten Sci-Fi-Scheibe oder das poetische Meisterwerk Reflection Eternal von Talib Kweli & Hi Tek hervorgebracht. Und dann kommt so ein Jungschnösel wie Ja Rule an und setzt sich eben mal auf Platz 1 der US-Billboard-Charts. Die Käufer sind wahrscheinlich mal wieder reiche, wohlerzogene Mittelstands-Kids, die was auf die Ohren bekommen, wenn sie den Hund vom Nachbarn ärgern, aber harten Hip Hop hören! Jeff Atkins aka Ja gehört zu den Gangsta-Rappern der zweiten Generation. Während Snoop Dogg, Dr. Dre, Ice-Cube oder Warren G. in ihren besten Tagen mit einem melodischem Rhyme-Flow und phatten Funk-Beats einige Klassiker des Genres schufen, macht Ja Rule auf Poser. Schon das Cover: Ein Spruch mit alttestamentarischer Härte ziert das Deckblatt und weiter hinten reiht sich seine Murder Inc. Posse um drei Mercedese der Luxus-Klasse. Reichtum und Anerkenung, genau da wollte der Rapper mit der ruppigen Baritonstimme immer hin: "Alles, was ich immer wollte, war, dass sie Leute auf mich schauen und sagen: Das ist Ja!" Das hat der Mann aus Hollis/Queens geschafft, nachdem er es mit seiner Rhyme-Crew Cash Money Click nur auf eine Single brachte und mit seinem Debüt Venni, Vetti Vecci über Nacht zum Star wurde. Für die Feinarbeit an Rule 3:36 zog Jeff Atkins von New York rüber an die Westküste ins sonnige L.A., dort wo der Gangsta-Rap geboren wurde und so langsam dahinstirbt. Es bleibt ein amerikanisches Phänomen, dass sexistische und beinharte Texte weiterhin so beliebt sind, wo doch mit Mos Def oder Talib Kweli eine neue Native Tongue Bewegung heranwächst. Ja Rule dagegen hat seine eigene kleine Gesetzessammlung und eine Regel lautet: "Der, der an Ja glaubt, erfährt ewige Liebe. Der, der nicht, soll das Leben nicht erfahren und den Zorn meiner Rache spüren." Es wird Zeit, die Waffenschränke mit Stahlketten zu sichern und geistigen Brandstiftern wie Ja Rule den Mund zu verbieten. --Sven Niechziol
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Pro: Ein altes, aber geniales Album Ja Rule, in zusammenarbeit mit anderen bekannten Künstlern wie zB Christina Milian, super!! Kontra: Neben viel Soul Songs auch viel Streetrap, der aber ebenfalls Ja Rule auszeichnet und zum besonderen Hörgenuß führt
...Ja Rule zeigt sich auf diesem Album mal wieder von seiner besten Seite. Neben mehreren Soul Stücken ist auch sein ebenfalls bekannter Streetrap mit dabei, da es schon ein älteres Album ist. Jedoch nicht so stark wie in seinem zuvorigen Album Venni Vetti Vecci, wo es mehr Gangsta Rap ist, ist dieses Album souliger. Ja Rule hat sich viele bekannte Künstler miut ins Studio gehalt, weie zum Beispiel die Soul Lady Christina Milian. Auch die Texte der Songs sind mal wieder Ja Rule like. Neben dem vielen Kommerz Rap sticht Ja Rule allein schon durch seine einzigartige Stimme heraus. Ja Rule bietet seinen Fans verschiedene Facetten von Musik die weder langweilig noch kurzatmig sind. Für jeden Fan des Künstlers absolut enpfehlenswert!...
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Pro: Sehr ausgereifter Rap mit schönen Vocals Kontra: Ich vermisse den alten Sound von Ja Rule,den richtigen Gangsta Rap
...gelingt ihn abermals damit den Song zu verschlechtern. Es klingt öde und unreif. Der Rap ist gewohnt sehr gut und tief. Leider ist der Kehrreim zu diesen klasse Beat und Rymes zu unausgearbeitet.
4 Punkte
Guter Abschluss, aber wieder schlechter Kehrreim, zum Teil ist hier Buschfeeling mit drin
Parental Advisory explicit Content: Vorsicht dieses Album ( was mich nicht stört) enthält Wörter und Texte, die nicht für kleine Kinder geeignet sind, da sie sehr viele Schimpfwörter und Ausdrücke enthalten.
JA Rule: Sein bürgerlicher Name ist Jeffrey Atkins und er wurde in den USA geboren, ist verheiratet, hat 2 Kinder und ist gerade der in den USA gefragteste Raper. Er hat bis jetzt 3 Alben herausgebracht( Venni,Vetti, Vicci - Er kam, sah und siegte; Rule 3:36 und Pain is love). Der Titel ?Pain is love? ist auch ein Tatoo, das er auf seiner...
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...Das neue Album Rule 3:36 ist der absolute Hammer und eines der besten Alben des letzten Jahres. Es ist auch viel besser als sein Debutalbum Veni,Vidi,Vicci.
Das Highlite des Album ist Between Me & You mit Christina Milan, was sicherlich bald die Runde durch die Clubs machen wird. Es gibt jedoch auch noch andere super Stücke, wie 6 Feet Underground oder Ou It On Me (mit Amil).
Wer auf die Beats und Lyrics von Ja Rule oder den Murderes steht sollte sich das Album auf jeden Fall Kaufen. Jeder andere, der gerne Hip Hop hört ist ebenfalls von mir dazu aufgerufen, in das Album ma reinzuhören, da es wirklich gut ist....
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hilfreich 01.01.1970
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