Runrig Konzertberichte

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Runrig Konzertberichte

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Mittlerweile haben wir Euch schon mit mehreren Berichten über Runrig traktiert, es fehlt aber noch die Krönung des Ganzen – ein Bericht über ein Konzert der schottischen Band. Diesen Makel will ich nun abtun und Euch von einem wunderschönen Konzert mit kleinen Fehlern erzählen. Als im Sommer ... Bericht lesen





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1-6 von 6 Erfahrungsberichten    
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Alba, Alba!
Erfahrungsbericht von hr.biernot über Runrig Konzertberichte
26.10.2003


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: exzellent 
Klangqualität: ausgezeichnet 
Langzeithörspaß: wird nie langweilig 

Pro: ein schönes Konzert mit einer tollen Band
Kontra: habe Mawirtz und Arieve leider nicht getroffen

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Mittlerweile haben wir Euch schon mit mehreren Berichten über Runrig traktiert, es fehlt aber noch die Krönung des Ganzen – ein Bericht über ein Konzert der schottischen Band. Diesen Makel will ich nun abtun und Euch von einem wunderschönen Konzert mit kleinen Fehlern erzählen. Als im Sommer die Termine für die Veröffentlichung des neuen Runrig Albums „Proterra“ und gleichzeitig auch die Daten für die anstehende Tour veröffentlicht wurden, war mir eines vollkommen klar: diese Band mußt Du unbedingt noch einmal sehen.

Nach Absprache mit der lieben Mawirtz und Arieve kam für uns nur ein Gig in Frage – die Phönixhalle in Mainz sollte der Ort unseres ersten gemeinsamen Treffens sein. Gesagt, getan. Die Karten wurden bestellt und jeder freute sich auf das große Ereignis. Der Preis lag mit cirka 30,-- Euro inklusive Gebühren durchaus im angemessenen Rahmen. So machten wir uns denn am 07. Oktober – auf den Weg nach Mainz. Im Zeitalter des Internets werden die Anfahrtswege ja ziemlich einfach dargestellt – so habe ich mich jedenfalls nicht verfahren und die Halle sogleich gefunden. ;-)

Als ich dort gegen 19.00 Uhr eintraf, waren noch einige (kostenlose!) Parkplätze frei, lediglich die letzten zweihundert Meter mußte ich zu Fuß gehen. Dann begann die große Warterei auf meine beiden Mitstreiter. Die Minuten, die Viertelstunden vergingen – aber es tauchte niemand auf, auf den die Beschreibungen passen könnten. Einige Unentwegte erschienen im Kilt, in Anbetracht der doch sehr kühlen Außentemperaturen durchaus bewundernswert. Gegen 19.45 Uhr wurde es selbst mir dann irgendwann etwas zu kalt und ich ging dann in die Halle. Dort habe ich dann noch ein paar Minuten gewartet, doch leider vergebens – niemand der Leute schien auf mich zu warten. ;-) Wie heißt es doch so schön: aus Schaden wird man klug! Das stimmt in diesem Falle tatsächlich, denn wie ich so wartete, kam mir irgendwann der Gedanke, es wäre vielleicht nicht schlecht gewesen, vorher die Handynummern auszutauschen. Von uns Dussel hat natürlich niemand daran gedacht. ;-) Die Uhr bewegte sich leider immer mehr Richtung 20.00 Uhr und ich suchte mir also einen Platz in der Halle.

Die Location: Phönixhalle Mainz - Mombach

Ehrlich gesagt, war ich schon positiv überrascht, als ich die Halle betrat. Ich habe bisher schon so einige Konzerte in meinem Leben besucht, aber noch nie wurde so wenig kontrolliert wie hier. Einzig meine Eintrittskarte mußte ich vorzeigen, ansonsten hätte ich durchaus einen Fotoapparat oder etwas zum trinken mit hineinnehmen können. Normalerweise wird so etwas im Vorfeld der Konzerte rigoros unterbunden. Die Kartenkontrolle also hinter mich gebracht, gelangte ich in einer Art Foyer, hier gab es reichlich zu trinken und zu essen – wer wollte, konnte sich hier auch noch mit Shirts, CDs oder ähnlichen Souvenirs von Runrig eindecken. Das Übliche Prozedere halt.

Cirka 50 Meter weiter konnte man durch einige Türen dann in die eigentliche Halle gelangen. In Anbetracht der Uhrzeit – es war immerhin fast 20.00 Uhr - war ich überrascht, das sich erst relativ wenige Zuschauer dort aufhielten. Ich weiß nicht, für welche Zwecke die Halle ansonsten genutzt wird, die Aufteilung an sich war jedenfalls sehr einfach und dafür recht gelungen. Zur linken Hand befindet sich die Bühne und zur rechten Hand eine Tribüne, auf der ebenfalls noch viele Plätze frei waren. Von anderen Konzerten bin ich es eigentlich gewohnt, das man so kurz vor Konzertbeginn keine guten Plätze mehr bekommen kann. Anders hier – ohne Probleme konnte ich außen vorbei gehen und mir so einen Platz rechts außen in der ersten Reihe sichern. Hier gab es keinerlei Dränglerei oder sonst etwas – selbst während dem ganzen Konzert war dort noch jede Menge Platz vorhanden. Vielleicht lag es aber auch daran, das der Altersschnitt des Publikums kaum unter dreißig Jahren lag und wir ja alle mit zunehmenden Alter vernünftiger werden…..

Der Vorturner:

Punkt 20.00 Uhr wurde die Halle dunkel und von mehreren Knallern begleitet, stand auf einmal ein Herr Kuersche auf der Bühne und eine halbstündige Onemanshow konnte beginnen. Ich habe von diesem Künstler vorher noch nie etwas gehört, in dieser kurzen Zeit konnte er mich jedenfalls voll überzeugen. Lediglich mit einer Akustikgitarre in der Hand stand er auf dem Podium und hatte das Publikum gut im Griff. Auf Zwischenrufe der Zuschauer ging er ein und machte sich so seinen Spaß daraus. Mit schnelleren Songs wie „I`m so happy“ konnte er uns genauso zum klatschen und mitmachen animieren, wie bei Balladen wie „Big World“ oder „More and More“. Etwas überrascht war ich, als er sich an den Klassiker „In Suburbia“ von den Pet Shop Boys heranwagte. Die Jungs sind normalerweise nicht unbedingt meine Musikrichtung – diese Version fand ich allerdings sehr gelungen. Es war schon ein wenig schade, das nach einer guten halben Stunde dieser Auftritt schon wieder vorbei war – danach war eine kleine, zwanzigminütige Umbaupause angesagt, bevor es dann endlich richtig losgehen konnte. Mehr über diesen Künstler erfahrt Ihr unter www.kuersche.de.

Die Hauptturner:

Um 20.50 Uhr ging endlich die Hallenbeleuchtung aus. Trotz der nun herrschenden Dunkelheit konnte man deutlich sehen, wie sich auf der Bühne Iain Bayne (Schlagzeug), Malcolm Jones (Gitarren, Akkordeon, Pipes), Brian Hurren (Keyboards, Gesang), die Brüder Calum (Percussion, Gesang) und Rory (Baß, Gesang) sowie Bruce Guthro (Gitarre, Gesang) langsam formierten, um dann richtig loszulegen.

Als idealer Opener wurde vom neuen Album „Proterra“ der Song „FROM THE NORTH ausgewählt. Das Stück beginnt sehr ruhig und melodisch - lediglich Pipes, Keyboard und etwas Gitarre waren zuhören. Dieser Schein wahrt aber nur bis zur Hälfte des Liedes, danach beginnt es nämlich noch einmal von neuem und es geht so richtig die Luzie ab. Hier war ganz klar ein Unterschied zur Studioversion zu hören, ein weiterer Beweis dafür, das Runrig eine typische Live Band ist. Es folgte ein nahtloser Übergang zu DAYS OF DAYS – ebenfalls vom neuen Album. Dieser Song gefällt mir schon auf der CD sehr gut, live ist er aber dann noch etwas schneller.

Zu diesem Zeitpunkt war die Stimmung schon recht gut, diese wurde aber durch den Klassiker PROTECT AND SURVIVE vom Album „The Cutter & the Clan“ weiter gesteigert. Hier merkte ich zum ersten Male, wie die cirka 3000 Zuschauer mehr oder weniger alle mitsangen und vor allem mitgingen. Wer hier still bleiben konnte, war definitiv auf dem falschen Konzert. BIG SKY von „in search of the Angels“ stand als nächstes auf dem Programm. Gerade am Anfang überzeugte mich Iain Bayne mit seinem Schlagzeugspiel, danach ließ mich der gälische Sprechgesang von Rory erst einmal verstummen und zuhören. Hier beweißt der „neue“ Sänger Bruce Guthro, das er so langsam auch etwas gälisch beherrscht, ein tolles Wechselspiel entwickelt sich.

Es folgte mit HEARTS OF GOLDEN GLORY eine weitere Ballade von „The Cutter & the Clan“. Hier steht Bruce zum ersten Male alleine auf der Bühne – später kommt noch Brian Hurren zur Unterstützung dazu. Spätestens bei „There must be a place under the sun, where hearts of olden glory grow young“ blieb niemand mehr ruhig - fast alle Zuschauer sangen mit. AN TOLL DUBH ist bereits einmal auf dem Album „Recovery“ erschienen. Zum dreißigjährigen Jubiläum wurde dieser Song in ein neues Gewand gekleidet und noch einmal aufgenommen. Gerade in der live Version mit Paukenschlägen und laut stampfenden Füßen kam weiter Bewegung ins Publikum.

Als nächstes folgte ein Höhepunkt eines jeden Runrig Konzertes: SIOL GHORAIDH! Dieser Song vom Album „Searchlight“ hat es einfach in sich – vor allem live. Dabei hatte ich das manchmal das Gefühl als könnte das Lied Tote aufwecken. Hier paßt einfach alles: Der Gesang der beiden Macdonald Brüder, Gitarre, Schlagzeug und dazu noch dieser einmalige, alles vorantreibende Rhythmus – perfekt!

Danach folgte mit THE ENGINE ROOM von „The Stamping Ground“ ein rein instrumenteller Song, der durch intensiven Gitarren und Schlagzeugeinsatz von Malcom Jones und Iain Bayne bestach. Mit ALL THE MILES Stand anschließend eine wunderschöne Ballade vom neuen Album „Proterra“ auf dem Programm. Hier sollte man die Augen schließen und von Schottland träumen.

Besonders positiv überrascht war ich von der Live Version von A REITEACH ebenfalls vom Album „Proterra“. Schon die Studio Variante ist relativ schnell und läßt so einiges erwarten. Ich hätte aber niemals damit gerechnet, das Rory Macdonald ab der Hälfte des Liedes nur noch von den großen Trommeln der restlichen Bandmitglieder begleitet würde! Der Trommelwirbel schwoll immer mehr an und steigerte sich später in eine tolle finale Drum Session.

Medleys an sich mag ich eigentlich nicht so. Oft verfälschen sie einzelne Songs so sehr, das ein einziges Chaos entsteht. Die Runrig Version aus STEPPING DOWN THE GLORY ROAD, EVERY RIVER und PRIDE OF THE SUMMER ließ sich aber durchaus hören. Gekonnte Übergänge und ein durchgängig relativ hohes Tempo ließen daraus eine Einheit entstehen. Dieses Songs stammen übrigens von den drei Alben „Long Distance“, „Searchlight“ und „ The Cutter & the Clan“.

Weiter ging es mit drei weiteren Stücken vom neuen Album „Proterra“. Zuerst gaben Runrig THERE`S A NEED, danach PROTERRA und als drittes die neue Single EMPTY GLENS zum besten. Alle drei Songs sind schon relativ schnell – live wirkt das Tempo noch etwas höher und es konnte ordentlich dazu gerockt und getanzt werden.

Mit dem folgenden Lied RUNNING TO THE LIGHT vom Album „The Stamping Ground” wurden dann wieder etwas leisere Töne angeschlagen. Im Gegensatz zur Studioversion fällt dieses Lied doch etwas folkiger und damit auch herzlicher aus.

Wer jemals in Schottland gewesen ohne die Isle of Skye zu sehen, der hat absolut etwas verpaßt. Jedesmal, wenn ich irgendwo SKYE vom Album „Heartland“ höre, schließe ich am liebsten die Augen und lasse meine Gedanken auf diese wunderschöne Insel ziehen. Genauso habe ich es auch diesmal wieder gemacht. Live kommt dieser Song ebenfalls viel temporeicher und kraftvoller rüber.

Mit STAMPING GROUND vom gleichnamigen Album und MAYMORNING von „In Search of Angels“ wurde bereits der Schluß der ersten Runde eingeläutet. Die Interpretationen beider Lieder haben mir sehr gut gefallen. Sie waren ebenfalls nicht so ganz stur an die Studioversion angelegt, sondern wurde z.B. im Falle von STAMPING GROUND von vielen Paukenschlägen tatkräftig unterstützt. Die erste Zugabe war zugleich der letzte Song vom neuen Album. Bei ANGELS FROM ASHES fehlten einem hier buchstäblich die Worte – kein Wunder handelt es sich hierbei doch um ein reines Instrumental. Hier konnte vor allem Smartie Brian Hurren sein Keyboardkünste unter Beweis stellen.

Viele „Riggies“ sagen, das „The Cutter & the Clan“ das beste Album von Runrig ist. So ist es auch kein Wunder, das auch ROCKET TO THE MOON von diesem Silberling stammt. Die folgende Textzeile sagt so einiges über das Verhältnis zwischen Schotten und den nach Nordamerika ausgewanderten Landsleuten aus: „But you made this Clan great, and you made this nation bloom, and you rose with your people through the new world, like a rocket to the moon.“ Dazu gibt es nicht mehr viel zu sagen.

Runrig ohne LOCH LOMOND – völlig undenkbar! So auch an diesem Abend. Wenn ein Song so oft und so lange gespielt wird, besteht immer die Gefahr, das die Zuschauer es irgendwann „langweilig“ finden. Daher finde ich es sehr positiv, das sich Runrig ein paar Gedanken gemacht und sich etwas einfallen haben lassen. So wurde das Intro komplett umgestaltet und es dauerte schon etwas, bis man den Song „erkennen“ konnte. Spätestens als zum Refrain ging, wurden alle Fesseln fallen gelassen und der ganz Saal war am Singen. „You´ll take the high road an I take the low, and I´ll be in Scotland afore ye – where me and my true love will never meet again – on the bonnie, bonnie banks of Loch Lomond.” Ich habe keine Ahnung, wie oft ich dieses Lied mittlerweile gehört habe – gerade in der Live Version garantieren die mitsingenden Zuschauer ein tolles Gänsehautgefühl.

Jedes Konzert geht ein mal zu Ende, so auch dieses. Mit BOOK OF GOLDEN STORIES nahmen Brian, Malcolm, Iain, Rory, Calum und Bruce dann leider schon Abschied von Mainz. Noch einmal bewies vor allem Brian Hurren welch exzellenter Sänger er ist – da war es kein Wunder, das er von den vielen weiblichen Zuschauern besonders umschwärmt wurde. ;-)

Fazit:

Zum zweiten Male nach 1995 durfte ich ein Konzert dieser schottischen Gruppe miterleben. Das es mir sehr gut gefallen hat, dürfte im Verlaufe dieses Berichtes deutlich geworden sein. Obwohl immerhin neun Songs vom neuen Album „Proterra“ auf der Setliste standen, war noch genügend Platz für ältere und bekanntere Lieder. Sicher hätte ich gerne noch „Alba“, „Canada“, „Dance called America“ oder andere gehört – die Stimmung im Saale wäre dadurch kaum mehr steigerbar gewesen. Insgesamt zwei Stunden und zwanzig Minuten standen Runrig inklusive Zugaben auf der Bühne – in Anbetracht der knapp 30 Euro für ein Ticket ein durchaus angemessenes Verhältnis. Kein Vergleich zu Konzerten eines Michael Jackson oder ähnliches. Direkte Pausen zwischen den einzelnen Songs gab es eigentlich nie. Die Übergänge waren daher meist nahtlos und so war es irgendwie kein Wunder, das den meisten Leuten so wie mir, vom vielen Klatschen nachher die Hände weh taten. „grins“

Im Gegensatz zu vielen anderen Bands muß sich Runrig nicht nur auf einen Sänger verlassen. Rory + Calum Macdonal sowie Smartie Brian Hurren leisteten ebenfalls einen großen Anteil an diesem tollen Konzert. Daneben besticht die Gruppe wie immer durch die Auswahl ihrer Instrumente. Alleine die elektronischen Pipes und die großen Trommeln sorgten für eine tolle Unterstützung. Gitarre, Baß, Keyboard, Percussions und Schlagzeug sind dagegen ja fast normal. Zum ersten Male konnte ich auch den „neuen“ Sänger Bruce Guthro live erleben. Der ist zwar nun auch schon wieder fünf Jahre dabei – trotzdem war es halt etwas neues für mich. Ich war durchaus angenehm überrascht über sein Auftreten und seinen Gesang, da gab es meiner Ansicht nach nichts zu meckern. Positiv ist mir aufgefallen, das einige Bandmitglieder auch noch andere Instrumente spielen können.

Zudem haben Runrig wieder einmal bewiesen, das sie eine richtige Live Band sind. Studioalben sind ja immer gut und schön, aber richtig zur Sache geht es erst immer dann, wenn auch das Publikum zuschauen und abrocken kann. In diesem Bereich kann den fünf Schotten und einem Neuschotten so schnell keiner was vormachen. Sie legten keinen großen Wert auf eine gigantische Bühnen oder Lichtshow. Statt dessen stand die Musik im Vordergrund. Natürlich wurde auch mit den Zuschauern und untereinander geflachst und diverse Späße getrieben – diese Scherze wirkten allerdings nie gekünstelt, sondern entstanden aus der Situation heraus. Auf einer kleinen Leinwand im Hintergrund der Band wurden immer wieder tolle Aufnahmen von der schottischen Heimat gezeigt. Alleine diese Bilder reichten vollkommen aus, um sich nach ALBA zu versetzen.

30 Jahre Runrig sprechen für sich. Solch ein Jubiläum schaffen viele Gruppe erst gar nicht. Das Gesicht der Band hat sich im Laufe der Zeit mehrmals geändert, aber sie blieben immer ihren Wurzeln treu. Folk, Rock gemischt mit etwas Pop ergaben wieder mal ein einzigartiges Konzert – hier paßte alles zusammen.

Ich bin mir ganz sicher, das ich diese Band nicht zum letzten Male gesehen habe. Vielleicht sind sie ja nächsten Sommer noch einmal in Deutschland. Ansonsten hätte ich auch nichts gegen ein Konzert am Fuße des Stirling Castle oder am Ufer des Loch Lomonds einzuwenden. TAKE ME THERE!

Zu den Bewertungsmöglichkeiten sage ich am besten gar nichts. Normalerweise sollte solch ein Bericht unter der Rubrik Konzertberichte stehen, denn ein Album „Runrig – Konzertberichte“ gibt es nicht…..

Es wird hoffentlich nicht mehr so lange dauern, bis wir unser kleines Treffen nachholen können………..

   

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29.10.2003
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14.01.2004
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13.11.2007
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20.07.2000

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