... Im Gegensatz zu den wohl weitaus bekannteren Alben "The Wall", "Dark side of the moon", "Wish you were here" sind die Songs von "Saucerful of secrets" noch deutlich anders - man könnte fast meinen, einen andere Band zuhören - doch wie die Songs auf "The Piper at the gates of dawn" "Relics" ... Bericht lesen
Psychedelic-Rock und einen Meilenstein der Rockmusik überhaupt. Roger Waters hatte sich zum Chef erklärt und Syd Barrett, bis dahin Mastermind der Band, aufgrund sein...
Psychedelic-Rock und einen Meilenstein der Rockmusik überhaupt. Roger Waters hatte sich zum Chef erklärt und Syd Barrett, bis dahin Mastermind der Band, aufgrund sein...
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Pro: einmalige Musikstücke / zeitlos / sehr stimmungsvoll Kontra: für manchen ein zu extremer Musikstil
Dieses recht frühe Werk von Pink Floyd (genauer gesagt ihr zweites Album) ist wie der Albumtitel es schon verrät, wahrhaftig ein Album mit Geheimnissen. Im Gegensatz zu den wohl weitaus bekannteren Alben "The Wall", "Dark side of the moon", "Wish you were ...
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Pink Floyd existierte erst seit knapp drei Jahren, hatte mit "The piper at the gates of dawn" ein vielgepriesenes Debutalbum vorgelegt und befanden sich nun, bevor ihre Karriere überhaupt richtig gestartet war, in einer Umbruchphase.
Barrett, Sänger, Son ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
17.05.2001
Wabernder Klangbrei Bewertung für Saucerful of Secrets - Pink Floydvon
Rumbuff
Pro: Kontra:
Pink Floyd haben ja nun wirklich schon viele Alben herausgebracht, darunter wiederum viele, die ihren verdienten Platz in der Rock- und Popgeschichte gefunden haben. Darunter aber auch wenige wie dieses: Weit entfernt von der Qualität der "Dark Side of th ...
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von David Gilmour, der Syd Barrett bei Gitarre und Gesang ersetzte. Die aktuelle Discovery-Version präsentiert das Original-Studioalbum, digital remastert von James Guthrie, mit neugestaltetem Digipak und einem von Storm Thorgerson designten 12-seitigen Booklet.
von David Gilmour, der Syd Barrett bei Gitarre und Gesang ersetzte. Die aktuelle Discovery-Version präsentiert das Original-Studioalbum, digital remastert von James Guthrie, mit neugestaltetem Digipak und einem von Storm Thorgerson designten 12-seitigen Booklet.
Secrets das erste unter der Mitwirkung von David Gilmour, der Syd Barrett bei Gitarre und Gesang ersetzte. Die aktuelle Discovery-Version präsentiert das Original-Studioalbum, digital remastert von James Guthrie, mit neugestaltetem Digipak und einem von Storm Thorgerson designten 12-seitigen Booklet.
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Pro: gute Dröhnung (ist das nun ein Vorteil?? *g*) Kontra: "nur" eine Dröhnung / musikalisches Chaos / schlechte Klangqualität
...- ich hab beim lauten Hören Angst, daß mir die Hochtöner meiner Anlage zerschossen werden. Doch noch hält alles stand.
"Cold Smoke" ist das dritte Instrumental. Manche Abschnitte klingen wie "Saucerful of secrets" oder "Interstellar Overdrive" von Pink Floyd; richtig "neu" waren sie damals deswegen nicht - sie sind nur noch einen Tick extremer als jene Pink Floyd - Instrumentals. Während "Cold Smoke" läuft habe ich permanent den Eindruck, daß die Instrumente alle ihren eigenen Rhythmus spielen - und häufig laufen Gitarrensolo, und das Schlagzeug auseinander - ich stell mir gerade vor, wie es sein mag, solche Musik in diversen "Rauschzuständen" zu hören - da ich von solchen Dingern absoluten Abstand nehme, bleibt es bei meiner Vorstellung,- doch man kann nicht verweigern, daß speziell "Cold Smoke" etwas zugekifft klingt...
"Ashes to Ashes...
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Pro: Meisterwerk des Psychedelic, sehr anspruchsvoll Kontra: keineswegs Mainstream -> nicht für jeden zugänglich
...Querflöten endet diese erste CD - uneindeutig - unklar - mystisch...
Eine CD mit sehr vielen Instrumentals und äußerst unruhigen und aggressiven Psychedelic-Klängen
ZUR LIVE-CD:
oooooooooooooo
Das Live-Album hat 4 Tracks (alle je um die 10 Minuten lang).
Track 1: Astronomy Domine (aus The Piper at the Gates of dawn)
Track 2: Careful with that Axe, Eugene (aus Relics)
Track 3: Set the controls for the heart of the sun (aus A saucerful of secrets)
Track 4: A saucerful of secrets (aus A saucerful of secrets)
Diese 4 Songs, die allesamt in ihrer Studioversion auf anderen Pink Floyd Alben zufinden sind, sind das Highlight dieses Doppel-Cd-Albums.
"Astronomy Domine" hat einen langen ausgedehnten Gitarren-Solo-Teil und klingt deutlich astronomischer als im Album zuvor. "Careful with that Axe Eugene" ist vielleicht der schockierenste Pink...
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Pro: zeitloses Livealbum mit Kultcharakter / perfekte Performance / perfekter Klang Kontra: leider in Vergessenheit geraten / nix für Leute die Mainstream erhoffen
.....
Die Bandkonstellation:
Jerry Garcia - guitar & vocals
Phil Lesh - bass guitar & vocals
Bob Weir - guitar & vocals
Mickey Hart - percussion
Bill Kreutzmann - percussion
Tom Constanten - keyboard
Pipgen - vocals, congas, organ
Dieses Album "Live/Dead" weißt einige Songs vom kurz zuvor veröffentlichten Album "Dark Star" auf - doch diesesmal werden die Songs ineinander verknüpft. Die ersten 5 Tracks gehen ohne Pause allesamt ineinander über und sind somit das längste Rock-Musikstück, was ich kenne: 52 Minuten!!
Der größte Teil dieses legendären Livemitschnittes läßt sich wohl dem Soft-Psychedelic-Rock zuordnen; "Soft", da manche Songs auch eine meditative Wirkung verströmen (bestes Beispiel "Dark Star" - Track 1) und deswegen weitaus angenehmer zu hören sind als alte PinkFloyd-Stücke wie "Interstellar Overdrive" oder "Saucerful of Secrets...
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