* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
melden sich die altgedienten Florida-Death-Metaller mit einem Album zurück, das wieder durchgängig das Prädikat "Gut" verdient. Zwar gelingt es Deicide erneut nicht, ihre beiden ersten und nach wie vor besten Scheiben Deicide und Legion zu übertreffen. Dies allerdings auch nur, weil Frontdeibel Glen Benton schon seit längerem nicht mehr ganz so beeindruckend Gift und Galle spuckt wie zu Beginn seiner Karriere. Dennoch growlt er wieder wesentlich engagierter als auf In Torment In Hell. Weitere Pluspunkte sind die wuchtige Produktion -- wie immer aus dem Hause Morrisound -- und die faszinierende Gitarrenarbeit der Gebrüder Hoffman, die neben fett auf den Punkt gemetzelten Riffs immer wieder durch wahnwitzig schnelle Soli für herunterklappende Kinnladen sorgen. Die Songs brettern allesamt mit durchgetretenem Gaspedal aus den Boxen, was vor allem in der zweiten Hälfte der mit knappen 27 Minuten mal wieder unverschämt kurz ausgefallenen Scheibe zu leichten Abnutzungserscheinungen führt. Etwas schade, denn dass Deicide auch mit gebremstem Tempo überzeugen können, haben sie unter anderem auf dem völlig unterbewerteten Album Insineratehymn eindrucksvoll unter Beweis gestellt. --Andreas Stappert
melden sich die altgedienten Florida-Death-Metaller mit einem Album zurück, das wieder durchgängig das Prädikat "Gut" verdient. Zwar gelingt es Deicide erneut nicht, ihre beiden ersten und nach wie vor besten Scheiben Deicide und Legion zu übertreffen. Dies allerdings auch nur, weil Frontdeibel Glen Benton schon seit längerem nicht mehr ganz so beeindruckend Gift und Galle spuckt wie zu Beginn seiner Karriere. Dennoch growlt er wieder wesentlich engagierter als auf In Torment In Hell. Weitere Pluspunkte sind die wuchtige Produktion -- wie immer aus dem Hause Morrisound -- und die faszinierende Gitarrenarbeit der Gebrüder Hoffman, die neben fett auf den Punkt gemetzelten Riffs immer wieder durch wahnwitzig schnelle Soli für herunterklappende Kinnladen sorgen. Die Songs brettern allesamt mit durchgetretenem Gaspedal aus den Boxen, was vor allem in der zweiten Hälfte der mit knappen 27 Minuten mal wieder unverschämt kurz ausgefallenen Scheibe zu leichten Abnutzungserscheinungen führt. Etwas schade, denn dass Deicide auch mit gebremstem Tempo überzeugen können, haben sie unter anderem auf dem völlig unterbewerteten Album Insineratehymn eindrucksvoll unter Beweis gestellt. --Andreas Stappert
melden sich die altgedienten Florida-Death-Metaller mit einem Album zurück, das wieder durchgängig das Prädikat "Gut" verdient. Zwar gelingt es Deicide erneut nicht, ihre beiden ersten und nach wie vor besten Scheiben Deicide und Legion zu übertreffen. Dies allerdings auch nur, weil Frontdeibel Glen Benton schon seit längerem nicht mehr ganz so beeindruckend Gift und Galle spuckt wie zu Beginn seiner Karriere. Dennoch growlt er wieder wesentlich engagierter als auf In Torment In Hell. Weitere Pluspunkte sind die wuchtige Produktion -- wie immer aus dem Hause Morrisound -- und die faszinierende Gitarrenarbeit der Gebrüder Hoffman, die neben fett auf den Punkt gemetzelten Riffs immer wieder durch wahnwitzig schnelle Soli für herunterklappende Kinnladen sorgen. Die Songs brettern allesamt mit durchgetretenem Gaspedal aus den Boxen, was vor allem in der zweiten Hälfte der mit knappen 27 Minuten mal wieder unverschämt kurz ausgefallenen Scheibe zu leichten Abnutzungserscheinungen führt. Etwas schade, denn dass Deicide auch mit gebremstem Tempo überzeugen können, haben sie unter anderem auf dem völlig unterbewerteten Album Insineratehymn eindrucksvoll unter Beweis gestellt. --Andreas Stappert
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Pro: richtig geile Scheibe Kontra: DVD Paket gefällt mir nicht
...Hallo liebe Leser !!!
Heute möchte ich mich wieder einer CD zuwenden.
Dank der momentanen Produkteflut hier bei ciao kann ich mal wieder über eine Neuerscheinung schreiben.
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DEICIDE
Scars of the Crucifix
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Als ich Anfang der neunziger die ersten Scheiben von Deicide in den Händen hielt hätte ich nicht erwartet, dass ich gut 15 Jahre nach dem Debütalbum, das mittlerweile 8 Studioalbum in den heimischen Player werfen werde.
Auch wenn viele Bands aus dem Death Metal Bereich nach und nach ihr Pulver verschossen haben, habe es Deicide über all die Jahre geschafft sich zu etablieren. Ein Wunder ist es nicht, wenn man sich das Christentum als Feindbild nimmt, hat man immer genügend Motivation, bestimmte Sachen aus sich raus zu lassen, so wie es Deicide nun schon über Jahre hinweg...
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...bedingungslos aufnimmt. Und selbst wenn man kritisch wäre und vorsichtig, würde man trotzdem so handeln. Weil sich die Macht gut anfühlt. Und richtig. Echt sowieso.
Vielleicht hört man das, wenn man sich das vorliegende zweite Album von Neara einmal anhört.
NEAERA - Let the Tempest Come
SPV 2006
1.: Mechanisms of Stanstill
2.: Let the Tempest Come
3.: Plagueheritage
4.: God - Forsaken Soil
5.: Heavenhell
6.: Desecrators
7.: The Crimson Void
8.: I Love the World
9.: Paradigm Lost
10.: Life Damages the Living
11.: Scars of Gray...
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...Liebe Leser,
zuletzt war es mal wieder soweit und ich habe mir einige DVDs gegönnt. Darunter gab es diesmal auch den Film The Book of Eli, den ich eben entsprechend in diesem Bericht einmal vorstellen möchte. Vorab jedoch schon einmal die Information, dass ich ihn für gut halte, wenngleich es zum Sehr gut dann doch etwas an der Story fehlt.
Was kostet die DVD?
Scheinbar hatte ich beim Onlineshoppen Glück, denn ich könnte mir den Film The Book of Eli für 5 Euro holen. Wie ich aktuell gesehen habe schwankt der Preis zwischen 7 und 9 Euro, so dass ich mit meinem also sehr zufrieden bin und nur die Höchstnote vergeben kann.
Wer sollte / kann sich diesen Film ansehen?
Der Film selbst besitzt eine FSK Freigabe von 16 Jahren, die er auch zurecht verdient bzw. verpasst bekommen hat. Auch wenn manchmal Jüngere Leute sich solche Filme ansehen...
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hilfreich 01.01.1970
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