Schmerz - Drecksau

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Schmerz - Drecksau

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Schmerz laß nach...

3  12.02.2000

Pro:
gelegentlich cooler Doomcore

Kontra:
eintönig

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Cynic

Über sich:

Mitglied seit:05.02.2000

Erfahrungsberichte:48

Vertrauende:5

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 4 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet

Um mal gleich mit dem Fazit zu beginnen: Das deutsche Trio, das Ende letzten Jahres mit "Brecher" ein erstaunlich gutes Debüt eingespielt hat, kann mit dem Nachfolger "Schmerz" den hohen Standard leider nicht ganz halten. Zwar regiert auch diesmal wieder extremer Doomcore, aber es ist irgendwie weniger abwechslungsreich. Liegt vielleicht daran, daß man auf dem Debüt den Bogen zwischen Doom und Core in den jeweiligen Songs besser zu verbinden wußte, während man sich diesmal meistens auf doomige (‚Defrost', ‚Schmerz') oder etwas straightere, flottere Stücke (‚Ascheregen') beschränkt. Auf die Samples, die auf dem Debüt noch für einige Atmosphäre gesorgt haben, hat man komplett verzichtet. Mir persönlich ist es diesmal etwas zu eintönig (Ausnahme: ‚Interceptor' und die kultverdächtige Doom-Version von Peter Maffays ‚Diesmal hat er sich gewehrt') und die Texte geben mir auch (immer noch) nichts. Mittelmaß.

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"sehr hilfreich" von (25%):
  1. arztsocke

"hilfreich" von (50%):
  1. 6killer
  2. bp

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  1. TheBeginner

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