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ab; sein leichtes "Knödeln" hilft ihm offensichtlich zwar, den Klang zu fokussieren, verhindert gleichzeitig aber eine wirklich offene Stimmgebung. Das mag ein Grund dafür sein, dass man sich als Hörer von Goernes durchaus kernigen und eindrucksvoll sonoren Gesang so selten ganz umfasst oder umarmt fühlt. Unstrittig ist jedoch, dass der Bariton es gemeinsam mit Alfred Brendel zu einer wirklich höchst niveauvollen, in der Gestaltung sehr differenzierten und durchstrukturierten Liedinterpretation gebracht hat. Dies zeigt sich schon in Beethovens Ferner Geliebter, ein im Vergleich zu Schuberts Liedmeisterwerken doch oft etwas trocken wirkender Zyklus: Brendel entlockt dem Klaviersatz so manche Nuance, bringt in ihm immer wieder kleine Motive zum Vorschein, die in vielen anderen Interpretationen untergehen, obwohl sie den Vortrag maßgeblich beleben und das kompakte Geschehen auflockern. Goerne weiß die ihm zugespielten Bälle stets geschickt zu retournieren und befindet sich mit Brendel permanent in einem fruchtbaren Zwiegespräch. Das erste Lied des Schwanengesangs allerdings lässt die Frage aufkommen, ob man diese Art der hochsensibel durchgestalteten Darbietung vielleicht auch überziehen kann: Ist es sinnvoll, das rauschende Bächlein in der Klavierbegleitung auf agogischer und dynamischer Ebene so massiv auf die Ausdrucksebene zu zwingen, wie dies hier geschieht? Sollte nicht das Plätschern im Klaviersatz der tendenziell eher gleichmäßig dahinfließende Untergrund sein, über dem der Sänger seine Kantilenen ausspannt? Goerne und Brendel verlegen den Bach stattdessen ins Innenleben des Sängers und bringen seinen Fluss immer wieder zum Stocken. Unter Vorbehalt also genießt der kritische, Lied-erfahrene Hörer das auf dieser CD gebotene, obwohl es ohne Zweifel viele große Momente zu erleben gibt. Michael Wersin
ab; sein leichtes "Knödeln" hilft ihm offensichtlich zwar, den Klang zu fokussieren, verhindert gleichzeitig aber eine wirklich offene Stimmgebung. Das mag ein Grund dafür sein, dass man sich als Hörer von Goernes durchaus kernigen und eindrucksvoll sonoren Gesang so selten ganz umfasst oder umarmt fühlt. Unstrittig ist jedoch, dass der Bariton es gemeinsam mit Alfred Brendel zu einer wirklich höchst niveauvollen, in der Gestaltung sehr differenzierten und durchstrukturierten Liedinterpretation gebracht hat. Dies zeigt sich schon in Beethovens Ferner Geliebter, ein im Vergleich zu Schuberts Liedmeisterwerken doch oft etwas trocken wirkender Zyklus: Brendel entlockt dem Klaviersatz so manche Nuance, bringt in ihm immer wieder kleine Motive zum Vorschein, die in vielen anderen Interpretationen untergehen, obwohl sie den Vortrag maßgeblich beleben und das kompakte Geschehen auflockern. Goerne weiß die ihm zugespielten Bälle stets geschickt zu retournieren und befindet sich mit Brendel permanent in einem fruchtbaren Zwiegespräch. Das erste Lied des Schwanengesangs allerdings lässt die Frage aufkommen, ob man diese Art der hochsensibel durchgestalteten Darbietung vielleicht auch überziehen kann: Ist es sinnvoll, das rauschende Bächlein in der Klavierbegleitung auf agogischer und dynamischer Ebene so massiv auf die Ausdrucksebene zu zwingen, wie dies hier geschieht? Sollte nicht das Plätschern im Klaviersatz der tendenziell eher gleichmäßig dahinfließende Untergrund sein, über dem der Sänger seine Kantilenen ausspannt? Goerne und Brendel verlegen den Bach stattdessen ins Innenleben des Sängers und bringen seinen Fluss immer wieder zum Stocken. Unter Vorbehalt also genießt der kritische, Lied-erfahrene Hörer das auf dieser CD gebotene, obwohl es ohne Zweifel viele große Momente zu erleben gibt. Michael Wersin
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Pro: Er ist meine große Liebe Kontra: Was sollte das wohl sein.
...Mein geliebter Jean!
Ach, heute ist mein Herz so voll, denn ich denke an meinen Mann, meine große Liebe. Vor 16 Jahren da wusste ich nicht, ob du dieses Jahr überlebst, du hattest keine wirkliche Chance, ich war schwanger und hoffte wenigstens unser Kind lebend zur Welt zu bringen, doch es kam anders, du überlebtest und ich verlor das Kind, weil ein Idiot meine, sich als Geisterfahrer von dieser Welt zu verabschieden. Dieser Mensch lebt heute noch und tut sich selbst leid, unser Kind hat dies nicht überlebt. Glücklicherweise lernten wir Nadines Mutter kennen und Nadine und sie füllten diese schmerzliche Lücke. Für Nadine bist du der Wunschvater, ihr leiblicher Vater, für den ist in ihrem Leben kein Platz, dass hat sie mehr als einmal zu uns gesagt. Nadine ist nun auch fast erwachsen und ich erinnere mich noch gut an die Tage, wo wir sie...
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Pro: ..wunderbar, ein SOLCHER Freund.. Kontra: ..traurig, daß er gehen mußte..
...Heute starte ich den 2.Versuch, denn gestern gab's bei meinem altersschwachen PC leichte Differenzen, und er wollte meinen Text nicht an Ciao weitergeben.
Ich war gestern in der richtigen Stimmung, um Worte für meinen geliebten Kater zu finden. Aber für Euch versuch' ich's heute erneut:
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Es war im Jahr 1977, meine Oma war leider gestorben und somit auch das Thema, wir drei "Mädels" ziehen zusammen. Mum und ich wohnten dann alleine und nahmen auch von der Idee, einen West-Highland-Terrier zu kaufen, Abstand. Ich war in der Schule und Mum zur Arbeit. Geht ja nicht...
Aber meine Mum fand wenige Tage später, nachdem wir UNSER Reich bezogen hatten, eine Anzeige im Wochenblatt in der stand "süße Tiger-Kätzchen abzugeben". Wir angerufen, hin und DA WARST DU !!
Von allen...
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...spielen - und einen unerschöpflichen Vorrat an Pansen die du so geliebt hast. Ich werde dich nie vergessen!!!
Ruhe in Frieden.
~°~ Nachwort ~°~
Ich habe mir viel Mühe mit diesem Text gegeben um euch zu zeigen wer Quinnie war und vor allen Dingen das man helfen kann, wenn man sich genug einsetzt. Wenn ihr seht das ein Tier misshandelt wird, BITTE SEHT NICHT WEG! Sprecht den Halter an, wendet euch an den Tierschutz, unternehmt etwas! Das Tier kann sich nicht wehren ? und wenn es das tut bedeutet es vielleicht seinen Tod....
~°~ P.S.: ~°~
Während ich dieses hier schrieb rannen mir die Tränen übers Gesicht. Ich vermisse ?die Kleine? unendlich und ich wünschte sie hätte viel mehr schöne Jahre gehabt. Sie war wesentlich mehr als ein Haustier, für uns war sie ein Familienmitglied. Ich habe im vergangenen Jahr einen Onkel und meine Oma verloren...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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